{"title":"Vorschau auf Heft 2/2026","authors":"","doi":"10.1002/ciuz.70034","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/ciuz.70034","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":9911,"journal":{"name":"Chemie in Unserer Zeit","volume":"60 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2026-02-09","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/ciuz.70034","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"146193445","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"化学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Molekulares Prägen bei Chemosensoren – von Molekülen zu Biopartikeln","authors":"Franz L. Dickert","doi":"10.1002/ciuz.70020","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/ciuz.70020","url":null,"abstract":"<div>\u0000 \u0000 <p>Sensors are antennae, to gain data of chemical and biological surroundings. The sensitive coating is the needle eye of this strategy, molecularly chemical and biological recognition must be realized in this way. The method of Molecular Imprinting of Polymers (MIP) was developed in the last three decades which leads to robust synthetic antibodies. Chemical analytes or biological particles can be surrounded by cross-linked polymers. Thus, a cavity is generated as in host-guest chemistry which is able to reversibly reinclude analytes. The chemical information is transformed in an electrical signal in combination with a physical transducer. This will be discussed primarily by mass sensitive sensors for the detection of lean and more complex molecules but also for viruses up to whole cells.</p>\u0000 </div>","PeriodicalId":9911,"journal":{"name":"Chemie in Unserer Zeit","volume":"60 1","pages":"38-49"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2026-01-21","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"146162776","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"化学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Umweltchemie: Aus der Waschlauge zum Umweltproblem: Unerwartete Glyphosat-Quellen","authors":"Sylvia Feil","doi":"10.1002/ciuz.70023","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/ciuz.70023","url":null,"abstract":"<p>Glyphosat ist das weltweit am meisten genutzte Herbizid. Dass Anwendungen als Unkrautvernichtungsmittel nicht die einzige Quelle sind, aus der in der Natur gefundene Konzentrationen stammen, bestätigt eine aktuelle Studie aus den Geowissenschaften und Umweltchemie [1].</p>","PeriodicalId":9911,"journal":{"name":"Chemie in Unserer Zeit","volume":"60 1","pages":"6-7"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2026-01-13","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"146199400","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"化学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Materialien: Titandioxid zu Unrecht als krebserregend eingestuft","authors":"Ulrich Schubert","doi":"10.1002/ciuz.70024","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/ciuz.70024","url":null,"abstract":"<p>2023 wurde in Chemie in unserer Zeit ein Beitrag über TiO<sub>2</sub>, das weltweit meistverwendete Weißpigment für unterschiedlichste Einsatzbereiche, publiziert [1]. Darin wurden auch mögliche Gesundheitsrisiken thematisiert. In dieser Angelegenheit gibt es durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) neue Entwicklungen.</p>","PeriodicalId":9911,"journal":{"name":"Chemie in Unserer Zeit","volume":"60 1","pages":"8-9"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2026-01-13","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"146162672","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"化学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Funktionsmaterialien mit Perowskit-Struktur","authors":"Ulrich Schubert","doi":"10.1002/ciuz.70016","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/ciuz.70016","url":null,"abstract":"<div>\u0000 \u0000 <p>Perovskites have the general composition ABX<sub>3</sub>, where A and B are cations of different size, and X is an anion. The basic structure consists of corner-sharing [BX<sub>6</sub>] octahedra, with the larger cations A located in the holes of the BX<sub>3</sub> network. This structure can be varied in numerous ways, resulting not only in a rich structural chemistry, but also in diverse possibilities for deliberately influencing physical properties und hence applications of perovskites. This is exemplified with compounds having piezoelectric (BaTiO<sub>3</sub> and PbZr<sub>0.48</sub>Ti<sub>0.52</sub>O<sub>3</sub> [PZT]) or optoelectronic properties (such as APbX<sub>3</sub> with A = Cs or organic cations, X = Cl, Br, I).</p>\u0000 </div>","PeriodicalId":9911,"journal":{"name":"Chemie in Unserer Zeit","volume":"60 1","pages":"32-37"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2026-01-07","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"146162299","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"化学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Wenn die Funken verlöschen – Warum Experimentalvorlesungen unverzichtbar sind","authors":"Karsten Meyer","doi":"10.1002/ciuz.70000","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/ciuz.70000","url":null,"abstract":"<p>Chemie lebt von Erfahrung. Wer einmal gesehen, gehört und gefühlt hat, wie sich ein Knallgasballon entzündet, wie Magnesium in einem Block aus festem Kohlendioxid lichterloh verbrennt (Abbildung) und wie Sauerstoff in seinen verschiedenen Erscheinungsformen auftritt – farblos als gasförmiger Triplett-Sauerstoff, intensiv rot als angeregter Singulett-Sauerstoff oder blassblau als Flüssigkeit, die sogar von Magneten angezogen wird – versteht sofort, was hinter abstrakten Formeln und kleinen Indizes steckt. Wer miterlebt, wie sich beim Zerfall von orangem Ammoniumdichromat ein kleiner Vulkan aus grünem Chrom(III)-oxid erhebt, wie dieses Material in einer Ammoniakatmosphäre unter Bildung von Stickoxid das geheimnisvolle Glühwürmchen-Licht hervorruft oder wie sich weißer Phosphor spontan an der Luft entzündet und selbst unter Wasser weiterbrennt, behält diese Eindrücke ein Leben lang. Auch die Vielfalt der Flammenfarben – vom tiefroten Strontium über das Straßenlaternen-Gelb des Natriums, das grüne Barium bis zum violetten Kalium – verankert physikalisch-chemisches Wissen durch unmittelbares Erleben.</p><p>Trotz dieser einzigartigen Stärke stehen Experimentalvorlesungen vielerorts unter Druck. Sanierungsbedürftige Hörsäle, die nicht zuletzt aus der notorischen Unterfinanzierung des universitären Bauunterhalts resultieren, verschärfte Sicherheitsauflagen oder Neubauten ohne experimentelle Infrastruktur führen dazu, dass traditionelle Formate eingeschränkt oder gänzlich abgeschafft werden. Nicht selten wird argumentiert, Experimente seien zu teuer, zu aufwendig und gefährlich oder in der digitalen Welt nicht mehr zeitgemäß.</p><p>Doch diese Sichtweise verkennt, dass Live-Experimente weit mehr sind als ein dekoratives Beiwerk. Sie sind ein didaktischer Kernbestandteil chemischer Ausbildung. Digitale Medien, Videos oder Simulationen können die Erfahrung ergänzen, aber nicht ersetzen. Denn nur, wer den Geruch, die Flammen, das Leuchten und die Intensität des Knalls selbst erlebt, verankert das Gelernte tief im Gedächtnis.</p><p>Experimentalvorlesungen haben darüber hinaus eine enorme Außenwirkung. Weihnachtsvorlesungen, Lange Nächte der Wissenschaft oder spezielle Schülervorträge öffnen das Fach für ein breites Publikum. Hier zeigt die Chemie, dass sie mehr ist als Rechenexempel und Formelsprache – sie wird als lebendige, kreative und faszinierende Wissenschaft erfahrbar. Dabei spielt auch das Erfahrungswissen der Lehrenden eine zentrale Rolle. Die Fähigkeit, komplexe Demonstrationen sicher, eindrucksvoll und zugleich verständlich durchzuführen, entsteht nur durch regelmäßige Praxis. Wenn Experimentalvorlesungen verschwinden, geht dieses Wissen verloren – und es lässt sich nicht kurzfristig wieder zurückholen. Wir riskieren also nicht nur den Verlust eines Lehrformats, sondern auch das Abreißen einer Tradition, die das Fach über Generationen geprägt hat.</p><p>Wird die Experimentalvorlesung verdrängt, hat das weitreichende Konsequenzen:</p><p>Gerade jet","PeriodicalId":9911,"journal":{"name":"Chemie in Unserer Zeit","volume":"59 6","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2025-12-17","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/ciuz.70000","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145772632","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"化学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Inhalt: Chemie in unserer Zeit 6/2025","authors":"","doi":"10.1002/ciuz.70002","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/ciuz.70002","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":9911,"journal":{"name":"Chemie in Unserer Zeit","volume":"59 6","pages":"302-303"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2025-12-17","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145772557","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"化学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Rätsel: Krebsscherenstabilisierung?","authors":"Deike Hatscher","doi":"10.1002/ciuz.70009","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/ciuz.70009","url":null,"abstract":"<p>Wissen Sie, wie man das Phänomen nennt, dessen Name sich von dem griechischen Begriff für “Krebsschere” ableitet und bei dem sich ein Molekül mit mehreren Gruppen an ein Ion koordiniert und damit ein entropisch stabilisiertes Aggregat bildet?</p>","PeriodicalId":9911,"journal":{"name":"Chemie in Unserer Zeit","volume":"59 6","pages":""},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2025-12-17","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145772603","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"化学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2025: Wie regulatorische T-Lymphocyten Immuntoleranz vermitteln","authors":"Annette Hille-Rehfeld","doi":"10.1002/ciuz.70014","DOIUrl":"https://doi.org/10.1002/ciuz.70014","url":null,"abstract":"<p>Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin geht in diesem Jahr an die Immunologen Mary E. Brunkow, Fred Ramsdell und Shimon Sakaguchi für bahnbrechende Erkenntnisse zu den Mechanismen, mit denen Immunreaktionen gegen körpereigene Antigene in Schach gehalten werden. Die beteiligten regulatorischen T-Zellen mit dem zellspezifischen Transkriptionsfaktor Foxp3 sind relevant für die Balance der Infektionskontrolle und die Vermeidung von Autoimmunreaktionen.</p>","PeriodicalId":9911,"journal":{"name":"Chemie in Unserer Zeit","volume":"59 6","pages":"308-309"},"PeriodicalIF":0.6,"publicationDate":"2025-12-17","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"145772465","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"化学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}