Sara Bleninger, Michael Fürnrohr, Hans Kiesl, Walter Krämer, Helmut Küchenhoff, Jan Pablo Burgard, Ralf Münnich, Martin Rupp
{"title":"Kommentare und Erwiderung zu: Qualitätszielfunktionen für stark variierende Gemeindegrößen im Zensus 2021","authors":"Sara Bleninger, Michael Fürnrohr, Hans Kiesl, Walter Krämer, Helmut Küchenhoff, Jan Pablo Burgard, Ralf Münnich, Martin Rupp","doi":"10.1007/s11943-019-00264-6","DOIUrl":"10.1007/s11943-019-00264-6","url":null,"abstract":"<div><h2>Zusammenfassung</h2><div><p>Burgard et al. (2020) stellen in ihrem Artikel zu <i>Qualitätszielfunktionen für stark variierende Gemeindegrößen im Zensus 2021</i> Erweiterungen der Stichproben- und Schätzmethoden des Zensus 2011 vor, die kleine Gemeinden unter 10.000 Einwohnern in den Entscheidungsprozess integrieren. Die Dringlichkeit zur Lösung dieses Problems wurde ebenso im Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Volkszählung 2011 festgestellt. Ziel dieser Erwiderung ist eine eingehende Diskussion der Ergebnisse des vorangegangenen Beitrags mit namhaften Experten auf diesem Gebiet. Insbesondere geht es um eine Einordnung des Artikels in den Wissenschaftskontext (Krämer), die Bedeutung von Nichtstichprobenfehlern für den Zensus (Küchenhoff), den Zensus aus Sicht der Amtsstatistik (Bleninger und Fürnrohr) sowie aus statistisch-methodischer Sicht (Kiesl). Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen vorgestellt.</p></div></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"14 1","pages":"67 - 98"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-12-02","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1007/s11943-019-00264-6","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50439741","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Statistical literacy for classification under risk: an educational perspective","authors":"Laura Martignon, Kathryn Laskey","doi":"10.1007/s11943-019-00259-3","DOIUrl":"10.1007/s11943-019-00259-3","url":null,"abstract":"<div><p>After a brief description of the four components of risk literacy and the tools for analyzing risky situations, decision strategies are introduced, These rules, which satisfy tenets of Bounded Rationality, are called fast and frugal trees. Fast and frugal trees serve as efficient heuristics for decision under risk. We describe the construction of fast and frugal trees and compare their robustness for prediction under risk with that of Bayesian networks. In particular, we analyze situations of risky decisions in the medical domain. We show that the performance of fast and frugal trees does not fall too far behind that of the more complex Bayesian networks.</p></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"13 3-4","pages":"269 - 278"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-11-21","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1007/s11943-019-00259-3","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50504071","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Anforderungen an eine Statistik-Ausbildung im 21. Jahrhundert vor dem Hintergrund von Statistical (Il‑)Literacy","authors":"Björn Christensen","doi":"10.1007/s11943-019-00263-7","DOIUrl":"10.1007/s11943-019-00263-7","url":null,"abstract":"<div><h2>Zusammenfassung</h2><div><p>Im vorliegenden Beitrag wird anhand von exemplarischen Beispielen aufgeführt, welche Anforderungen an den kompetenzorientierten Umgang mit Statistik gestellt werden sollten und wie sich diese Anforderungen vor dem Hintergrund zunehmender Datenverfügbarkeit mit unterschiedlicher Strukturierungsform (Big Data) verändern. Insbesondere in Fächern, in denen die Statistikausbildung nicht zum Kerninhalt gehört, sollte vorrangig das „Denken in Daten(modellen)“ sowie die Interpretation und Bewertung von Ergebnissen statistischer Berechnungen gelehrt werden.</p></div></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"13 3-4","pages":"193 - 201"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-11-21","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1007/s11943-019-00263-7","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50504069","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Ein Framework für Data Literacy","authors":"Katharina Schüller","doi":"10.1007/s11943-019-00261-9","DOIUrl":"10.1007/s11943-019-00261-9","url":null,"abstract":"<div><h2>Zusammenfassung</h2><div><p>Digitalisierung und Datafizierung werden das Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert\u0000nachhaltig verändern. Daten sind die Ausgangsbasis für Wissens- bzw. Wertschöpfung\u0000als Grundlage für bessere Entscheidungen. Um systematisch Wissen bzw. Wert aus\u0000Daten zu schöpfen, ist deshalb zukünftig in allen Sektoren und Disziplinen die\u0000Fähigkeit, planvoll mit Daten umzugehen und sie im jeweiligen Kontext bewusst\u0000einsetzen und hinterfragen zu können, von entscheidender Bedeutung. Dies wird als\u0000Data Literacy bezeichnet und umfasst die Fähigkeiten, Daten auf kritische Art und\u0000Weise zu sammeln, zu managen, zu bewerten und anzuwenden. Hierfür bedarf es\u0000eines Kompetenzrahmens, d.h. eines Modells zur strukturierten Beschreibung von\u0000effektivem Verhalten in einem gegebenen Aufgabenkontext. Er umfasst Kompetenzen,\u0000deren Definitionen und daraus abgeleitete Verhaltensindikatoren. Ein derartiger\u0000Kompetenzrahmen soll alle Stufen des Wissens- bzw. Wertschöpfungsprozesses aus\u0000Daten abbilden; er soll alle Kompetenzdimensionen erfassen: (a) Wissen, (b)\u0000Fertigkeiten, (c) Fähigkeiten, (d) Motivation und (Wert-)Haltung; er soll es erlauben, die\u0000erfassten Kompetenzen in konkrete und testbare Lern- oder Kompetenzziele zu\u0000überführen; und er soll der die Interdisziplinarität der Aufgabe reflektieren, also\u0000widerspiegeln, dass neben Datenexperten auch Fachexperten, Datenschützer und\u0000Datenethiker benötigt werden. Dieser Beitrag stellt das neu entwickelte Data Literacy\u0000Framework vor und ist eine gekürzte Fassung der Studie „Future Skills: Ein Framework\u0000für Data Literacy“ (Arbeitspapier 47) des Hochschulforums Digitalisierung.</p></div></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"13 3-4","pages":"297 - 317"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-11-14","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1007/s11943-019-00261-9","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50482083","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Die Relevanz von Journal-Rankings im Fach Statistik an wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten aus Sicht zweier Nachwuchswissenschaftler","authors":"Nataliya Chukhrova, Arne Johannssen","doi":"10.1007/s11943-019-00262-8","DOIUrl":"10.1007/s11943-019-00262-8","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"14 1","pages":"99 - 102"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-11-13","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1007/s11943-019-00262-8","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50478737","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"„Iudex non calculat“ – Die Erfordernis „statistischer Belesenheit“ im (scheinbar) zahlen- und formelleeren Raum","authors":"Tanja Ihden","doi":"10.1007/s11943-019-00258-4","DOIUrl":"10.1007/s11943-019-00258-4","url":null,"abstract":"<div><h2>Zusammenfassung</h2><div><p>Statistik und Recht scheinen zwei gänzlich verschiedene Disziplinen zu sein. Während man mit der Statistik Formeln assoziiert, dominiert im Recht das geschriebene Wort. Und dennoch sind sich beide im Kern ähnlich: Häufig muss eine Entscheidung herbeigeführt werden und selten kann man mit 100%iger Sicherheit behaupten, dass die gefällte Entscheidung die richtige ist. Nicht nur diese Wesensverwandtheit nähert die beiden Disziplinen einander an – durch die gestiegene Verfügbarkeit von Daten sind deren Auswertungen zunehmend auch Bestandteil von Rechtsprechungsdokumenten, indem statistische Auswertungen nicht selten entscheidungsrelevant sind. Doch da statistisches Denken weder intuitiv ist, noch die grundlegenden Methoden im Rahmen des juristischen Studiums vermittelt werden, stehen juristische Entscheider nicht selten vor einer großen Herausforderung, wenn es darum geht, widersprüchliche Argumente statistischer Natur zu bewerten. Der folgende Beitrag zeigt anhand zweier Fallbeispiele konkret auf, in welchem Kontext statistische Analysen in gerichtlichen Entscheidungen auftreten und zieht daraus die Konsequenz, dass eine statistische Grundbildung für Juristinnen und Juristen unerlässlich ist, um sachgerechte und methodisch korrekte Entscheidungen herbeizuführen.</p></div></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"13 3-4","pages":"257 - 268"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-11-13","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1007/s11943-019-00258-4","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50478738","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Joachim Engel, Rolf Biehler, Daniel Frischemeier, Susanne Podworny, Achim Schiller, Laura Martignon
{"title":"Zivilstatistik: Konzept einer neuen Perspektive auf Data Literacy und Statistical Literacy","authors":"Joachim Engel, Rolf Biehler, Daniel Frischemeier, Susanne Podworny, Achim Schiller, Laura Martignon","doi":"10.1007/s11943-019-00260-w","DOIUrl":"10.1007/s11943-019-00260-w","url":null,"abstract":"<div><h2>Zusammenfassung</h2><div><p>Demokratie lebt von Argumenten, die auf nachweisbaren Fakten basieren. Lebendige Demokratien brauchen gut informierte Bürger, die relevante gesellschaftliche Fragen verstehen, diskutieren und sich in öffentliche Entscheidungsprozesse einbringen können. Dieser Aufsatz stellt in Erweiterung von Statistical Literacy eine Teildisziplin vor, die wir Zivilstatistik nennen. Zivilstatistik konzentriert sich auf das Verstehen statistischer Informationen über die Gesellschaft, wie sie von den Medien, Statistikämtern und anderen Statistikanbietern bereitgestellt werden. Die Herausforderung, Menschen zu befähigen, Sinn aus diesen Daten zu erschließen, richtet sich gleichermaßen an Bildungseinrichtungen (Schulen und Hochschulen) wie auch an Medien und Statistikanbieter. Im vorliegenden Aufsatz beschreiben wir die spezifischen Charakteristika von Zivilstatistik und begründen die Notwendigkeit dieser Teildisziplin, die im Schnittfeld von Statistik, Gesellschaftswissenschaften und – wegen ihres Bildungsauftrages – Erziehungswissenschaften liegt. Wir beschreiben ein Rahmenkonzept für Kompetenzen im Bereich Zivilstatistik und weisen auf reichhaltiges, frei verfügbares Lehr- und Lernmaterial hin, das im Rahmen einer europäischen Zusammenarbeit von sechs Hochschulen im Projekt ProCivicStat erarbeitet wurde. Aus unseren Analysen ergeben sich curriculare und bildungspolitische Empfehlungen, die diesen Aufsatz abschließen.</p></div></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"13 3-4","pages":"213 - 244"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-11-08","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1007/s11943-019-00260-w","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50463724","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Qualitätszielfunktionen für stark variierende Gemeindegrößen im Zensus 2021","authors":"Jan Pablo Burgard, Ralf Münnich, Martin Rupp","doi":"10.1007/s11943-019-00256-6","DOIUrl":"10.1007/s11943-019-00256-6","url":null,"abstract":"<div><h2>Zusammenfassung</h2><div><p>Am 24. Oktober 2017 wurden beim Bundesverfassungsgericht die Normenkontrollklagen der Länder Berlin und Hamburg im Bezug auf das Zensusgesetz 2011 verhandelt. Ein zentraler Gegenstand der Klagen war eine methodische Ungleichbehandlung von Gemeinden unterschiedlicher Größe bei der Einwohnerzahlermittlung im Zensus 2011, da für Gemeinden kleiner als 10.000 Einwohner eine andere Methodik angewendet wurde als für Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohnern. Diese Grenze wurde im Zensusgesetz für den Zensus 2011 festgeschrieben und ist nach Bekanntwerden der Zensusergebnisse kritisiert worden. Im vorliegenden Beitrag werden verschiedene Möglichkeiten diskutiert, wie beim Zensus 2021 auf einen Methodenwechsel, wie er im Jahr 2011 stattfand, verzichtet werden kann und wie dahingehend die Methodik geeignet angepasst werden muss. Einen besonderen Schwerpunkt nimmt hierbei eine Adjustierung der Qualitätsmessung, die sogenannten Präzisionsvorgaben, ein. Eine Definition dieser für eine stichprobenbasierte Zensuserhebung muss insbesondere im Hinblick auf die Gemeindegröße geeignet gewählt werden. Zudem bedarf es einer Untersuchung der Auswirkung der Qualitätsmessung auf die regionalen Stichprobenumfänge und auf die Qualität der später zu schätzenden Einwohnerzahl. In den Untersuchungen werden methodische und praktische Überlegungen berücksichtigt.</p></div></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"14 1","pages":"5 - 65"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-09-17","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://sci-hub-pdf.com/10.1007/s11943-019-00256-6","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50490943","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}