{"title":"Homöopathische Therapie einer ungewöhnlich verlaufenden Purpura Schönlein-Henoch","authors":"C. Lucae","doi":"10.1055/s-0043-125429","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0043-125429","url":null,"abstract":"Zusammenfassung Anhand einer Kasuistik wird die homöopathische Behandlung einer Purpura Schönlein-Henoch bei einem 12 Jahre alten Jungen demonstriert. Die Diagnosestellung wurde aufgrund des späten Auftretens der typischen Effloreszenzen deutlich verzögert. Komplikationen in Form abdomineller Koliken und einer Nierenbeteiligung mit Proteinurie konnten dann aber positiv durch die homöopathische Therapie beeinflusst werden.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"93 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2018-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"124233757","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Die Quaternität","authors":"N. Winter","doi":"10.1055/s-0043-125427","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0043-125427","url":null,"abstract":"Zusammenfassung Der Dialog des Physikers Wolfgang Pauli und des Psychologen C. G. Jung warf Licht auf parallele Denkmuster, die einerseits bei Autoren der Früh-Renaissance erkennbar waren und die sich andererseits für das Verständnis der modernen Physik als notwendig erwiesen. Diese Denkmuster weisen gegenüber dem der Klassischen Physik eine Erweiterung auf, die einen Wirkzusammenhang jenseits dessen der Kausalität nahelegt – vorläufig als Akausalität bezeichnet. Um das Gefüge von kausalen und akausalen Strukturen zu veranschaulichen, entwarfen Pauli und Jung nach langem Ringen das Modell der Quaternität, die beiden Aspekten Rechnung tragen kann und somit einen Rahmen für physikalische, aber auch psychische Vorgänge und deren Wechselwirkung bieten kann.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"16 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2018-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"121422159","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“","authors":"U. Steiner","doi":"10.1055/s-0043-125426","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0043-125426","url":null,"abstract":"Zusammenfassung Wie kann das Ziel Hahnemanns erreicht werden, dass die Homöopathie „den mathematischen Wissenschaften an Zuverlässigkeit nahe komme“ 7 (§ 145)? Was bedeutet das einleitende Zitat von Aristoteles mathematisch und homöopathisch?","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"205 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2018-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"125455428","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"„Letztmittel“, „Bewährte Indikationen“ und die „Wiener Schule“ nach Mathias Dorcsi","authors":"L. Drexler","doi":"10.1055/s-0043-125425","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0043-125425","url":null,"abstract":"Zusammenfassung Ausgehend von den „Letztmitteln“ („Endmitteln“) in den „Bewährten Indikationen“ sollen hier Hintergründe, Entstehung, Zusammenhänge und das Ziel der „Wiener Schule der Homöopathie von Mathias Dorcsi“ aufgezeigt werden. Insbesondere werden die „Bewährten Indikationen“, das „Kleine Symptomenverzeichnis“ besprochen. Es werden die Themen Lern- und Lehrbarkeit, Konstitution sowie Stellung der Homöopathie als ein Teil einer erweiterten Medizin behandelt.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"14 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2018-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"115031963","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Bullöses Pemphigoid","authors":"M. Bündner","doi":"10.1055/s-0043-125428","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0043-125428","url":null,"abstract":"Zusammenfassung Es wird die homöopathische Behandlung eines bullösen Pemphigoids1 mit Phosphorus vorgestellt, die mehrfach aufgrund interkurrenter Erkrankungen unterbrochen werden muss. Diese akuten Therapien erfolgen teilweise durch andere, dem jeweiligen Zustand entsprechende Mittel, teilweise durch das dann jeweils passende Phosphorus, wobei das chronische Mittel dann gleichzeitig das akute Mittel ist. Die Behandlung des Pemphigoids ist erschwert durch eigenwillige Dosierung der Medikation durch den Patienten, sowohl bezüglich der homöopathischen Arznei als auch der noch bestehenden chemischen Präparate. Es wird postuliert, dass neben den Heringʼschen Regeln auch die Rückwärtsentwicklung des Schweregrades von Erkrankungen Hinweise auf einen regelrechten Heilungsverlauf gibt.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"6 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2018-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"127843203","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Leserbrief","authors":"Lang Gerhardus","doi":"10.1055/a-0576-5021","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/a-0576-5021","url":null,"abstract":"In seinem Beitrag verweist Gerhardus Lang auf eine möglicherweise fehlerhafte Übersetzung/Interpretation der Kent Rubrik: „Embarassed, ailments after“ (James Tyler Kent: Repertory of the Homoeopathic Materia Media. 2nd British Edition. Sittingbourne: Homoeopathic Book Service; 1990, S. 39). Vielleicht stimmt aber schon die Originalrubrik nicht! Im Buch Homöopathische Arzneimittelbilder von Margaret L. Tyler (München: Elsevier; 2. Aufl. 2004) steht auf S. 65 eine interessante Anmerkung des Übersetzers, Rainer Wilbrand. Unter dem Aethusa cynapium – Symptom „Sprechen fast unmöglich“ merkt er an: „Bei Allen heißt es ‚speech almost prevented‘, bei Clarke ‚speech embarrassed‘. Letzteres findet sich als Rubrik in Kents Repertorium, wo Aethusa nachgetragen werden sollte, außerdem (laut Synthetischem Repertorium) Morph., Nat-m. und Tab. – Die (falsche) Einordnung dieser Rubrik in das Gemüts-Kapitel durch Kent hat offenbar dazu geführt, dass in deutschen Übersetzungen des Repertoriums der Ausdruck ‚embarrassed‘ naheliegenderweise mit verlegen übersetzt wurde, was aber, wenn man die Quellen betrachtet, eindeutig für keines der genannten Mittel richtig ist. Gemeint ist stets eine Behinderung oder Erschwerung des Sprechens, z.B. durch Trockenheit des Mundes, Schwere, Schwellung oder Steifheit der Zunge etc. Man sollte daher diese Rubrik aus dem Gemüts-Kapitel streichen und sie in das Kapitel ‚Mund‘ übertragen.“ Inwieweit „Verlegenheit“ oder „verlegen Sein“ eine Kategorie sein kann, auf die man eine homöopathische Verschreibung stützt, bleibt damit m.E. noch zu klären.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"85 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2018-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"127864332","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Kentʼs Repertorium, übersetzt von v. Keller u. Künzli: Verlegen, Beschwerden, nach","authors":"G. Lang","doi":"10.1055/s-0043-122122","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0043-122122","url":null,"abstract":"Zusammenfassung Eine ursprünglich fehlerhafte Übersetzung der Rubrik „Verlegen, Beschwerden, nach“ aus Kentʼs Repertorium führt in der Folge zu einer völlig andere Bedeutung in den modernen Repertorien. Es ist eine neue Rubrik mit einer neuen Bedeutung gebildet worden, in der nun die Mittel untergebracht wurden, die in einer Rubrik standen, die eine völlig andere Bedeutung hat.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"116 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2017-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"128099136","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Die Homöopathie in der stationären Psychiatrie","authors":"Andrea Bitter","doi":"10.1055/s-0043-122105","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0043-122105","url":null,"abstract":"Zusammenfassung Die Integration der Homöopathie in die stationäre psychiatrische Behandlung weist spezifische Herausforderungen auf, welche im stationären Setting, der homöopathischen Methodik und im Patienten begründet sein können. Wie die Einführung eines Homöopathie-Konzepts bei entsprechenden Voraussetzungen und Unterstützung von Seiten der ärztlichen Leitung und der Geschäftsführung erfolgreich verlaufen kann, wird in diesem Erfahrungsbericht rückblickend auf 6-jährige homöopathische Tätigkeit in der psychiatrischen Klinik in Angermünde gezeigt.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"279 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2017-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"127806865","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}