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Miliariaartige reaktive B-Zell-Proliferation in sonnenexponierter Haut: eine diagnostische und therapeutische Herausforderung
IF 5.5 4区 医学
Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Pub Date : 2025-02-06 DOI: 10.1111/ddg.15583_g
Cristina Barrabés-Torrella, Marian Sola-Casas, Noelia Pérez-Muñoz, María Teresa Fernández-Figueras, Víctor García-Rodríguez, Montse Salleras-Redonnet
{"title":"Miliariaartige reaktive B-Zell-Proliferation in sonnenexponierter Haut: eine diagnostische und therapeutische Herausforderung","authors":"Cristina Barrabés-Torrella, Marian Sola-Casas, Noelia Pérez-Muñoz, María Teresa Fernández-Figueras, Víctor García-Rodríguez, Montse Salleras-Redonnet","doi":"10.1111/ddg.15583_g","DOIUrl":"https://doi.org/10.1111/ddg.15583_g","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":14758,"journal":{"name":"Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft","volume":"23 2","pages":"228-230"},"PeriodicalIF":5.5,"publicationDate":"2025-02-06","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143362404","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Disseminierte erythematöse Papeln bei einem Patienten mit Dermatomyositis
IF 5.5 4区 医学
Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Pub Date : 2025-02-06 DOI: 10.1111/ddg.15552_g
Maria Kinberger, Amrei Dilling, Farzan Solimani, Katharina Meier, Margitta Worm
{"title":"Disseminierte erythematöse Papeln bei einem Patienten mit Dermatomyositis","authors":"Maria Kinberger, Amrei Dilling, Farzan Solimani, Katharina Meier, Margitta Worm","doi":"10.1111/ddg.15552_g","DOIUrl":"https://doi.org/10.1111/ddg.15552_g","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":14758,"journal":{"name":"Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft","volume":"23 2","pages":"237-241"},"PeriodicalIF":5.5,"publicationDate":"2025-02-06","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143362786","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Konfokale Line-Field optische Kohärenztomographie in Lichen planopilaris und frontal fibrosierender Alopezie: eine Pilotstudie
IF 5.5 4区 医学
Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Pub Date : 2025-02-06 DOI: 10.1111/ddg.15591_g
Marie-Christine Nutz, Maximilian Deußing, Daniela Hartmann, Silvan Lange, Sonja Senner, Tamara Eyssele, Sandra Schuh, Lars E. French, Julia Welzel, Elke C. Sattler
{"title":"Konfokale Line-Field optische Kohärenztomographie in Lichen planopilaris und frontal fibrosierender Alopezie: eine Pilotstudie","authors":"Marie-Christine Nutz, Maximilian Deußing, Daniela Hartmann, Silvan Lange, Sonja Senner, Tamara Eyssele, Sandra Schuh, Lars E. French, Julia Welzel, Elke C. Sattler","doi":"10.1111/ddg.15591_g","DOIUrl":"https://doi.org/10.1111/ddg.15591_g","url":null,"abstract":"<p>Lichen planopilaris (LPP) und frontal fibrosierende Alopezie (FFA) nach Kossard sind häufige Ursachen von primärer vernarbender Alopezie bei Erwachsenen.<span><sup>1</sup></span> Lichen planopilaris betrifft etwas mehr Frauen als Männer und tritt hauptsächlich im Alter von 40 bis 60 Jahren auf.<span><sup>2</sup></span> Die Erkrankung kann die Haarfollikel der gesamten Kopfhaut, die Körperbehaarung und bei Männern auch den Bart betreffen.<span><sup>3</sup></span></p><p>Trotz ihres sehr unterschiedlichen klinischen Erscheinungsbildes wird die FFA von vielen Autoren als Subtyp des LPP angesehen.<span><sup>4-7</sup></span> Während man ursprünglich glaubte, dass sie fast ausschließlich bei Frauen nach der Menopause auftritt, weiß man inzwischen, dass sie auch bei jüngeren Frauen und in bis zu 5% aller Fälle bei Männern, dann häufig in der Bartregion, vorkommt.<span><sup>5</sup></span> Auf der Kopfhaut sind in der Regel die Haarfollikel der Stirn-Haar-Grenze betroffen, seltener auch die der Schläfenregion und des Haaransatzes am Hinterkopf mit zentripetaler Ausbreitung. Es können jedoch auch alle anderen Körperhaare betroffen sein. In 50–95% der Fälle sind auch die Augenbrauen betroffen. Häufig geht der Verlust der Augenbrauen dem Haarausfall an der Stirn-Haar-Grenze um mehrere Jahre voraus.<span><sup>4-6</sup></span></p><p>Bei LPP/FFA greifen T-Zellen die Stammzellen der Haarfollikel auf Höhe des Isthmus an, was zu einer Zerstörung der Follikel mit anschließender Vernarbung führt.<span><sup>8</sup></span> Die Irreversibilität des Haarausfalls ist für die Patienten oft sehr belastend. Daher ist eine frühzeitige Diagnose von entscheidender Bedeutung, um den Beginn der Behandlung zu beschleunigen und ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.<span><sup>4, 9-11</sup></span></p><p>Der derzeitige diagnostische Standard beruht auf der dermatoskopischen Untersuchung der Kopfhaut (Trichoskopie), wobei sich ein perifollikuläres Erythem und eine follikuläre Hyperkeratose, auch als follikulärer <i>Cast</i> bezeichnet, zeigen.<span><sup>4</sup></span> Weiterhin wird zur Diagnosesicherung oft eine Kopfhautbiopsie durchgeführt.<span><sup>4, 11, 12</sup></span> Histologisch zeigt sich ein dichtes lymphozytäres Infiltrat um die infundibuläre- und Isthmusregion der Haarfollikel, eine lichenoide Interface-Dermatitis und eine perifollikuläre Fibrose.<span><sup>13-15</sup></span> Trichoskopie und histopathologische Untersuchungen von Kopfhautbiopsaten sind jedoch oft nicht in der Lage, LPP/FFA eindeutig von anderen Formen der narbigen Alopezie zu unterscheiden. Die Differenzierung zwischen narbiger Alopezie aufgrund von LPP und Lupus erythematodes (LE) kann besonders schwierig sein und ist oft nur bei Biopsien aus akut entzündeten Bereichen möglich. Hier sieht man bei LE typischerweise mehr Atrophie und weniger Interfacedermatitis, während LPP mehr Akanthose, mit der oben beschriebenen lichenoiden Infiltration, aufweist.<span><sup>16</sup></span></p><p>Ei","PeriodicalId":14758,"journal":{"name":"Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft","volume":"23 2","pages":"173-183"},"PeriodicalIF":5.5,"publicationDate":"2025-02-06","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/ddg.15591_g","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143362390","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Klinische Präsentation und Komplikationen des Lichen sclerosus: Eine systematische Übersicht
IF 5.5 4区 医学
Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Pub Date : 2025-02-06 DOI: 10.1111/ddg.15606_g
Santina Conte, Sarah Daraj Mohamed, Yossi Cohen, Alexandra Yacovelli, Samantha Starkey, Leah Johnston, Mahek Shergill, Angela Law, Ivan V. Litvinov, Ilya Mukovozov
{"title":"Klinische Präsentation und Komplikationen des Lichen sclerosus: Eine systematische Übersicht","authors":"Santina Conte, Sarah Daraj Mohamed, Yossi Cohen, Alexandra Yacovelli, Samantha Starkey, Leah Johnston, Mahek Shergill, Angela Law, Ivan V. Litvinov, Ilya Mukovozov","doi":"10.1111/ddg.15606_g","DOIUrl":"https://doi.org/10.1111/ddg.15606_g","url":null,"abstract":"<p>Der Lichen sclerosus (LS) ist eine chronisch entzündliche Dermatose, die am häufigsten durch glänzende weiße Plaques und Pruritus gekennzeichnet ist.<span><sup>1</sup></span> Wenn er die männlichen Genitalien betrifft, wird er auch als Balanitis xerotica obliterans (BXO) bezeichnet. Zwar wurden autoimmune, hormonelle, infektiöse und genetische Ursachen für LS vermutet, doch letztendlich ist die Ursache dieser Erkrankung unbekannt.<span><sup>2</sup></span> LS tritt in der Regel anogenital auf, obwohl bei 6% bis 20% der Patienten eine extragenitale Lokalisation beobachtet wird.<span><sup>1, 3</sup></span> Die Prävalenz von LS ist bei Frauen in der Regel höher als bei Männern und bei Erwachsenen höher als bei Kindern.<span><sup>1</sup></span></p><p>Die klinischen Merkmale im Zusammenhang mit LS sind unterschiedlich, wobei weiße Plaques das häufigste Erscheinungsbild darstellen. Während Pruritus und Dyspareunie meist bei Frauen beobachtet werden, können Männer mit einer Phimose, die zu Erektionsstörungen und Schmerzen führt, konfrontiert werden. Der LS kann dramatische Auswirkungen auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität haben, insbesondere wenn die Genitalien betroffen sind, was bis zum Abbruch intimer Beziehungen führen kann.<span><sup>4, 5</sup></span> Da eine verspätete Diagnose zu schlechteren Ergebnissen, wie der Bildung von Neoplasmen, Veränderungen und Deformationen der umgebenden Haut oder Schleimhaut und urogenitalen Problemen, führen kann, ist es von entscheidender Bedeutung, dass Ärzte mit der Vielfalt der möglichen Manifestationen dieser Erkrankung vertraut sind.<span><sup>6-9</sup></span> Darüber hinaus wird LS häufig fehldiagnostiziert. Bei Kindern kann LS fälschlicherweise als Zustand nach Kindesmisshandlung interpretiert werden, und Gynäkologen diagnostizieren LS manchmal fälschlicherweise als Herpes, Allergie oder Candidiasis.<span><sup>10-14</sup></span> Dies führt zu durchschnittlichen Verzögerungen bei der Diagnosestellung von über 20 Monaten bei weiblichen Kindern und zwei Monaten bei männlichen Kindern, während die Verzögerungen bei Erwachsenen bis zu fünf Jahre betragen können.<span><sup>1, 15</sup></span></p><p>In Anbetracht der mannigfaltigen klinischen Charakteristika und Komplikationen, die mit dem LS assoziiert werden, wurde eine systematische Evaluierung durchgeführt, um die geschlechtsspezifischen klinischen Manifestationen dieser Dermatose sowie die mit der Erkrankung einhergehenden Komplikationen zu erfassen. Ziel dieser Untersuchung war es, den Ärzten eine Übersicht über diese Erkrankung zu vermitteln, um eine frühzeitige Diagnose und adäquate Therapie zu ermöglichen.</p><p>Diese systematische Übersicht fasst die klinischen Merkmale und Komplikationen des LS zusammen, indem Daten von 14.053 Patienten aus 911 Studien analysiert werden, sowie eine Untergruppenanalyse nach Geschlecht, die in Bezug auf die Lokalisation der Läsion, das klinische Erscheinungsbild und den Komplikationssubtyp durchgeführt wird.</p><p>I","PeriodicalId":14758,"journal":{"name":"Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft","volume":"23 2","pages":"143-150"},"PeriodicalIF":5.5,"publicationDate":"2025-02-06","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/ddg.15606_g","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143362282","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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BCC-Diagnose neu überdenken: Automatisierung der konzeptspezifischen Erkennung von BCC in dermatoskopischen Bildern
IF 5.5 4区 医学
Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Pub Date : 2025-02-06 DOI: 10.1111/ddg.15608_g
Zheng Wang, Hui Hu, Zirou Liu, Kaibin Lin, Ying Yang, Chen Liu, Xiao Chen, Jianglin Zhang
{"title":"BCC-Diagnose neu überdenken: Automatisierung der konzeptspezifischen Erkennung von BCC in dermatoskopischen Bildern","authors":"Zheng Wang, Hui Hu, Zirou Liu, Kaibin Lin, Ying Yang, Chen Liu, Xiao Chen, Jianglin Zhang","doi":"10.1111/ddg.15608_g","DOIUrl":"https://doi.org/10.1111/ddg.15608_g","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":14758,"journal":{"name":"Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft","volume":"23 2","pages":"184-194"},"PeriodicalIF":5.5,"publicationDate":"2025-02-06","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143362403","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Multiple lineare Papeln bei einem 68-jährigen Mann
IF 5.5 4区 医学
Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Pub Date : 2025-02-06 DOI: 10.1111/ddg.15572_g
Paula Salchow, Emilia Mellerowicz, Lisa C. Schneider, Silja Guski, Axel Zahn, Wiebke K. Peitsch
{"title":"Multiple lineare Papeln bei einem 68-jährigen Mann","authors":"Paula Salchow, Emilia Mellerowicz, Lisa C. Schneider, Silja Guski, Axel Zahn, Wiebke K. Peitsch","doi":"10.1111/ddg.15572_g","DOIUrl":"https://doi.org/10.1111/ddg.15572_g","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":14758,"journal":{"name":"Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft","volume":"23 2","pages":"242-245"},"PeriodicalIF":5.5,"publicationDate":"2025-02-06","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143362649","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Kutane methotrexatbedingte lymphoproliferative Erkrankung imitiert noduläre Lymphangitis
IF 5.5 4区 医学
Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Pub Date : 2025-02-06 DOI: 10.1111/ddg.15601_g
Yasuyuki Fujita, Norihiro Yoshimoto, Misako Yamaga, Satoko Shimizu
{"title":"Kutane methotrexatbedingte lymphoproliferative Erkrankung imitiert noduläre Lymphangitis","authors":"Yasuyuki Fujita, Norihiro Yoshimoto, Misako Yamaga, Satoko Shimizu","doi":"10.1111/ddg.15601_g","DOIUrl":"https://doi.org/10.1111/ddg.15601_g","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":14758,"journal":{"name":"Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft","volume":"23 2","pages":"218-220"},"PeriodicalIF":5.5,"publicationDate":"2025-02-06","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143362787","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Evidenz- und konsensbasierte (S3) Leitlinie: Management der Urethritis bei männlichen* Jugendlichen und Erwachsenen
IF 5.5 4区 医学
Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Pub Date : 2025-02-06 DOI: 10.1111/ddg.15617_g
Ricardo Niklas Werner, Isabell Vader, Susan Abunijela, Markus Bickel, Anika Biel, Christoph Boesecke, Lisa Branke, Viviane Bremer, Norbert Hermann Brockmeyer, Susanne Buder, Stefan Esser, Ruben Heuer, Frank-Michael Köhn, Andrea Mais, Alexander Nast, Antonia Pennitz, Anja Potthoff, Heinrich Rasokat, Michael Sabranski, Sven Schellberg, Axel Jeremias Schmidt, Sebastian Schmidt, Laila Schneidewind, Sören Schubert, Caroline Schulte, Christoph Spinner, Petra Spornraft-Ragaller, Cord Sunderkötter, Udo Vester, Christoph Zeyen, Klaus Jansen
{"title":"Evidenz- und konsensbasierte (S3) Leitlinie: Management der Urethritis bei männlichen* Jugendlichen und Erwachsenen","authors":"Ricardo Niklas Werner, Isabell Vader, Susan Abunijela, Markus Bickel, Anika Biel, Christoph Boesecke, Lisa Branke, Viviane Bremer, Norbert Hermann Brockmeyer, Susanne Buder, Stefan Esser, Ruben Heuer, Frank-Michael Köhn, Andrea Mais, Alexander Nast, Antonia Pennitz, Anja Potthoff, Heinrich Rasokat, Michael Sabranski, Sven Schellberg, Axel Jeremias Schmidt, Sebastian Schmidt, Laila Schneidewind, Sören Schubert, Caroline Schulte, Christoph Spinner, Petra Spornraft-Ragaller, Cord Sunderkötter, Udo Vester, Christoph Zeyen, Klaus Jansen","doi":"10.1111/ddg.15617_g","DOIUrl":"https://doi.org/10.1111/ddg.15617_g","url":null,"abstract":"<p>Die vorliegende Publikation fokussiert auf klinische Inhalte der Leitlinie und stellt eine erheblich gekürzte Version der Langfassung dar. Auf den Seiten der AWMF sind weitere Leitliniendokumente publiziert, die ausführliche und zusätzliche Informationen beinhalten: https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/013-099. Insbesondere die Informationen des Kapitels „Besondere Hinweise/Disclaimer“ der Langfassung sind für die Anwendung der Leitlinienempfehlungen zu beachten. Einige weitere Kapitel sind ausschließlich in der Langfassung enthalten: „Weiterführende Diagnostik bei fehlendem Erregernachweis“, „Weiterführende Diagnostik bei chronischer/rezidivierender Urethritis“, „Point-of-Care-Diagnostik“, „Antibiotische Therapie bei Nachweis anderer Mykoplasmen oder Ureaplasmen“, „Antibiotische Therapie bei Nachweis von <i>T. vaginalis</i>“, „Therapie der idiopathischen Urethritis“. Die Langfassung beinhaltet zudem ausführlichere Begründungen und Rationalen für die Leitlinienempfehlungen. Detaillierte Informationen zu den Methoden der Leitlinienentwicklung und zu den Ergebnissen der systematischen Reviews und Metaanalysen finden sich im Leitlinienreport und Evidenzbericht.</p><p>Empfehlungen dieser Leitlinie beziehen sich auf Personen mit genital männlichem Phänotyp, unabhängig vom bei Geburt zugewiesenen Geschlecht und der geschlechtlichen Identität. Daher werden die Schreibweisen „männliche* Jugendliche und Erwachsene“, „Männer*“ und „Patienten*“ verwendet.</p><p>Tabelle 1 zeigt die verwendete Empfehlungsgraduierung, Symbolik und ihre Implikationen, modifiziert nach GRADE<span><sup>1</sup></span> und AWMF-Regelwerk.<span><sup>2</sup></span> Tabelle 2 zeigt die Bedeutung der GRADE-Bewertung des Vertrauens in die Prävalenz- und Effektschätzer.</p><p>Eine übersichtliche Darstellung der Empfehlungen für das praktische Vorgehen findet sich im Flowchart (Abbildung 1).</p><p> \u0000 </p><p> \u0000 </p><p>Um Infektionsketten zu unterbrechen und Reinfektionen zu vermeiden, wurden die obenstehenden Empfehlungen zur sexuellen Karenz und Information der Partner ausgesprochen.<span><sup>198, 199</sup></span></p><p>In den erregerspezifischen Leitlinien wird bei Diagnose einer Chlamydieninfektion und bei Diagnose einer asymptomatischen Gonorrhoe empfohlen, die Sexpartner der letzten sechs Monate einzubeziehen.<span><sup>158, 174</sup></span> Aus Sicht der Leitlinienkommission ist dies in einigen Settings als realistisch einzuschätzen. In anderen Settings ist es möglicherweise sinnvoller, den Zeitraum der zu informierenden Sexualpartner auf den wahrscheinlichsten Infektionszeitpunkt zu begrenzen und so die Information der Partner in einem realistischen und sinnvollen Rahmen zu halten. Inkubationszeiten der häufigen Urethritiserreger sind insgesamt unzureichend wissenschaftlich belegt. Typischerweise werden in Publikationen Zeiträume von wenigen Tagen bis einigen Wochen genannt, teils auch mehrere Monate, ohne dass dies jedoch von wissenschaftlicher E","PeriodicalId":14758,"journal":{"name":"Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft","volume":"23 2","pages":"254-276"},"PeriodicalIF":5.5,"publicationDate":"2025-02-06","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/ddg.15617_g","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143362277","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Journal-Club
IF 5.5 4区 医学
Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Pub Date : 2025-02-06 DOI: 10.1111/ddg.15643_g
Prof. Dr. Johannes M. Weiss
{"title":"Journal-Club","authors":"Prof. Dr. Johannes M. Weiss","doi":"10.1111/ddg.15643_g","DOIUrl":"https://doi.org/10.1111/ddg.15643_g","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":14758,"journal":{"name":"Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft","volume":"23 2","pages":"277-278"},"PeriodicalIF":5.5,"publicationDate":"2025-02-06","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143362278","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Morbus-Grover-artige Muster in der Frühphase der Pityriasis rubra pilaris
IF 5.5 4区 医学
Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Pub Date : 2025-02-06 DOI: 10.1111/ddg.15597_g
Jochen Hoffmann, Benjamin Durani, Wolfgang Hartschuh
{"title":"Morbus-Grover-artige Muster in der Frühphase der Pityriasis rubra pilaris","authors":"Jochen Hoffmann, Benjamin Durani, Wolfgang Hartschuh","doi":"10.1111/ddg.15597_g","DOIUrl":"https://doi.org/10.1111/ddg.15597_g","url":null,"abstract":"<p>Sehr geehrte Herausgeber,</p><p>Die Pityriasis rubra pilaris (PRP) ist eine unvollständig verstandene dermatologische Erkrankung mit Störungen von Keratinisierung und Immunfunktionen.<span><sup>1</sup></span> Die Diagnosestellung kann herausfordernd sein. Akantholytische Foci wurden bei der PRP beschrieben,<span><sup>2, 3</sup></span> werden allerdings in dermatopathologischen Lehrbüchern nicht regelmäßig erwähnt. Eine stark ausgeprägte akantholytische Dyskeratose ist ungewöhnlich und kann zu Fehldiagnosen führen.</p><p>Wir berichten über einen 67-jährigen Mann, der sich mit schuppenden, erythematösen Läsionen an Kopf und Brust vorstellte. Anfangs waren die Läsionen hauptsächlich papulös und ähnelten klinisch einem Morbus Grover mit atypischen Merkmalen wie erythematösen Plaques (Abbildung 1a). Über 3 Monate hinweg entwickelten sie sich die Effloreszenzen zu scharf begrenzten, erythematösen, schuppenden Plaques auf Brust, Rücken, Kopfhaut, Ohren und Augenbrauen. Die Extremitäten blieben ausgespart (Abbildung 1b). Symptome waren mäßiger Juckreiz, Brennen und Überempfindlichkeit der Haut. Zu diesem Zeitpunkt umfasste die klinische Differenzialdiagnose eine seborrhoische Dermatitis und einen Pemphigus foliaceus. Der Patient erhielt 1 bis 2 Monate vor dem Symptombeginn eine Coronavirus- (Comirnaty<sup>®</sup>, BioNTech) und eine Grippeimpfung. Eine umfassende Durchuntersuchung ergaben keinen Hinweis auf eine zugrundeliegende Erkrankung.</p><p>Mehrere Biopsate nach 2 und 3 Monaten zeigten das ungewöhnliche Bild einer ausgeprägten akantholytischen Dyskeratose, ähnlich dem Morbus Grover oder präziser dem Morbus Darier, begleitet von milder Akanthose der Epidermis, leicht abgeblassten Keratinozyten in der oberen Epidermis und breiter Parakeratose (Abbildung 1c–d). Direkte und indirekte Immunfluoreszenz waren unauffällig.</p><p>Nach anfänglicher Besserung der Symptomatik unter topischen Steroiden und Ketoconazol veränderte sich die Morphologie der Läsionen im Laufe der Zeit. Im neunten Monat hatte sich ein suberythrodermatisches Bild mit konfluierenden Plaques und follikulären Papeln gebildet, wobei nur kleine Bereiche der Haut ausgespart blieben (<i>nappes claires</i>) (Abbildung 2a–c). Es zeigte sich eine ausgeprägte plantare Keratodermie (Abbildung 2d).</p><p>Zu diesem Zeitpunkt entnommene Biopsate zeigten ähnliche epidermale Veränderungen wie zuvor, jedoch waren akantholytische Foci äußerst selten und nur subtil (Abbildung 2e, f). Einige Proben zeigten ein minimales Entzündungsinfiltrat, breite, kompakte Orthohyperkeratose und follikuläre Okklusion (Abbildung 2g). Bei der erneuten Durchsicht der Schnittpräparate konnten sowohl in früh als auch spät im Erkrankungsverlauf gewonnenen Präparaten subtile Bezirke mit Schachbrett-Parakeratose nachgewiesen werden.</p><p>Das klinische Bild und die histologischen Befunde erlaubten schließlich die sichere Diagnose einer PRP Typ I.</p><p>Der vorliegende Fall unterstreicht die Herausforderungen der Diagnose ein","PeriodicalId":14758,"journal":{"name":"Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft","volume":"23 2","pages":"231-233"},"PeriodicalIF":5.5,"publicationDate":"2025-02-06","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/ddg.15597_g","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143362785","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":4,"RegionCategory":"医学","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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