{"title":"An app a day keeps the doctor away","authors":"A. Weizel","doi":"10.1055/S-0042-106218","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/S-0042-106218","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"48 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"114346975","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
Jai-Wun Park, Steffen Schnupp, C. Kleinecke, J. Brachmann
{"title":"Interventioneller Verschluss des linken Vorhofohrs – Aktueller Stand der Vorhofokkluder","authors":"Jai-Wun Park, Steffen Schnupp, C. Kleinecke, J. Brachmann","doi":"10.1055/s-0042-103888","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-103888","url":null,"abstract":"Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste Herzrhythmusstörung und ist mit einem erhöhten thrombembolischen Schlaganfallrisiko kardialen Ursprungs assoziiert. Der interventionelle Verschluss des linken Vorhofohrs (LAA) mittels LAA-Okkluder ist nicht nur sicher und mit hoher Erfolgsrate durchführbar, sondern ist gleichzeitig eine gute Alternative zur oralen Antikoagulation (OAK), insbesondere für Vorhofflimmer-Patienten, bei denen Kontraindikationen für die OAK vorliegen, die ein hohes Risiko für einen Schlaganfall und/oder Blutung haben sowie für Patienten, die unter OAK einen Schlaganfall und/oder eine schwerwiegende Blutungskomplikation erleiden. Diese Übersichtsarbeit schlussfolgert, dass der interventionelle LAA-Verschluss eine gute Alternative zur OAK ist, insbesondere beugt er bei Patienten einen Schlaganfall vor, die Probleme mit der OAK haben. In den nächsten Jahren werden eine Reihe von neuen LAA-Okkludern auf den Markt drängen. Die Frage, ob technische Unterschiede und Unterschiede im technischen Implantationsergebnis wie etwa Okkluder-Undichtigkeit klinische Ereignisse beeinflussen, wird man erst beantworten können, wenn mehr Langzeiterfahrung an größeren Patienten-Kollektiven vorliegt. Ebenso steht der direkte Vergleich zwischen LAA-Okkluder und den neuen OAK aus.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"05 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"124456989","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Spezifische Antidote für nicht Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien – Aktueller Entwicklungsstand","authors":"O. Grottke","doi":"10.1055/s-0042-103200","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-103200","url":null,"abstract":"Orale Antikoagulanzien sind für die Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern sowie die Therapie und Prophylaxe venöser Thromboembolien unverzichtbar. In den letzten Jahren ist mit den nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) eine Wirkstoffgruppe in den Vordergrund gerückt, die hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Sicherheit gegenüber den klassischen Antikoagulanzien, wie Vitamin-K-Antagonisten, relevante Vorteile bietet. Blutungskomplikationen gehören jedoch nach wie vor zu den möglichen Nebenwirkungen. Mit der Entwicklung NOAK-spezifischer Antidote wird nun ein weiterer Fortschritt in der Sicherheit der antithrombotischen Therapie erzielt: Mit Idarucizumab ist bereits ein spezifisch und rasch wirksames Antidot gegen den direkten Thrombininhibitor Dabigatran auf dem Markt verfügbar. Zur Wirkungsaufhebung der Faktor-Xa-Inhibitoren ist Andexanet alfa in Phase III der klinischen Entwicklung.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"26 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"134394785","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Antikoagulation bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern und koronarer Herzerkrankung – Die zwei Seiten der Medaille","authors":"Christian Widera, A. Elsässer","doi":"10.1055/s-0042-104521","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-104521","url":null,"abstract":"Bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern und erhöhtem thrombembolischen Risiko, das sich in einem CHA2DS2-VASc Score ≥ 2 zeigt, besteht die Indikation zu einer oralen Antikoagulation. Die Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) empfehlen hierfür die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK). Wenn bei dieser Patientengruppe eine koronare Herzerkrankung (KHK) mit einer Stentimplantation behandelt wird, besteht die Indikation für eine antithrombozytäre und antikoagulatorische Therapie. Diese Triple-Therapie besteht aus ASS und Clopidogrel sowie einem NOAK oder Vitamin-K-Antagonisten. Die bei Patienten mit einem akuten Koronarsyndrom (ACS) indizierten P2Y12-Inhibitoren Prasugrel und Ticagrelor sind in der Triple-Therapie wegen einer deutlich erhöhten Blutungsrate obsolet. Neben der Ätiologie des Indexereignisses sowie dem implantierten Stenttypus hängt die Dauer der Triple-Therapie vom individuellen Blutungsrisiko ab, das durch den HAS-BLED-Score objektiviert wird. Bei Patienten mit einem hohen Blutungsrisiko (HAS-BLED ≥ 3) sollte die Triple-Therapie grundsätzlich nicht länger als 4 Wochen bestehen unabhängig davon, welcher Stenttypus (bare metal- oder drug-eluting-stent, BMS/DES) implantiert wurde und ob es sich um einen elektiven Eingriff oder eine Intervention bei einem ACS handelte. Besteht ein niedriges Blutungsrisiko (HAS-BLED ≤ 2) wird nach interventionellem Vorgehen beim ACS die Triple-Therapie über 6 Monate und bei der stabilen KHK mit Implantation eines DES über 3 Monate bzw. eines BMS für 1 Monat durchgeführt.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"6 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"116021735","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Hautsparende operative Therapie epithelialer Hauttumoren – Resektion abhängig von Defekt, Lokalisation und Tumorentität","authors":"K. Schweinzer, L. Kofler, H. Häfner","doi":"10.1055/s-0042-105460","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-105460","url":null,"abstract":"Die größte Gruppe der Non-melanoma skin-cancer (NMSC) sind epitheliale Hauttumoren, mit Basalzellkarzinomen und Plattenepithelkarzinomen als wichtigste Vertreter. Therapie der ersten Wahl ist die histologisch kontrollierte Exzision des Tumors. Die mikrografisch kontrollierte Chirurgie bietet Möglichkeiten, gesundes Gewebe zu schonen und trotzdem histologische Tumorfreiheit zu erreichen. Dies ist besonders bei Tumoren im Gesichts-Kopfbereich sowie an den Akren von großer Bedeutung. Die 3D-histologisch kontrollierte Exzision zeigt die höchsten Heilungsraten und niedrigste Rezidivrate im Vergleich zu allen anderen derzeit verfügbaren Methoden.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"11 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"121093296","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Maligne Erkrankungen der Haut","authors":"M. Röcken","doi":"10.1055/S-0042-105809","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/S-0042-105809","url":null,"abstract":"Maligne Erkrankungen haben sich in den letzten 25 Jahren zu einem zentralen Thema der Dermatologie entwickelt. Verschiedene Faktoren tragen hierzu bei. Drei der wichtigsten sollen kurz dargestellt werden. 1. Von großer Bedeutung ist die starke Zunahme des Hautkrebses. So sind zusammen die verschiedenen Formen des weißen Hautkrebses mit 170 000 Neuerkrankungen pro Jahr 5–6-mal häufiger als Prostatakarzinome oder Tumoren der Brustdrüse. Das Melanom, vor 25 Jahren noch ein seltener Tumor, ist heute unter den 7 häufigsten bösartigen Tumoren des Menschen. Es zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass es sehr früh und leicht metastasiert. So steigt die Gefahr der tödlichen Metastasierung während der ersten 4 mm (!) Dickenwachstum von etwa 5 % bei 0,5 mm Tumordicke auf 40–50 % bei über 4 mm Tumordicke. Während manche Melanome nur sehr langsam dicker werden, können andere, so die primär nodulären Melanome, innerhalb von 4 Monaten bereits diese Tumordicke erreichen und haben somit nach 4–6 Monaten eine 10-fach schlechtere Heilungschance als zu Beginn ihres Wachstums. 2. Die zahlenmäßige Zunahme der Krebserkrankungen der Haut und die Erkenntnis, dass die frühe Operation sowohl bei Melanomen als auch bei spinozellulären Karzinomen und Basalzellkarzinomen von entscheidender Bedeutung für die Prognose ist, sind wichtige Grundlagen für die Entwicklung des Haut tumorscreenings, das flächendeckend in Deutschland eingeführt ist. Große Studien zeigen, dass dieses Screening die Prognose der Patienten deutlich verbessert. 3. Die Melanomforschung hat in den letzten 10 Jahren 2 entscheidende Erkenntnisse hervorgebracht, die wesentliche Auswirkungen in die gesamte Medizin haben.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"45 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"129926821","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Das Basalzellkarzinom – Diagnostik und Management","authors":"U. Leiter, C. Garbe","doi":"10.1055/s-0042-105491","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-105491","url":null,"abstract":"Das Basalzellkarzinom ist der häufigste Tumor des hellhäutigen Menschen, die Inzidenzrate (altersstandardisiert nach der europäischen Standardpopulation) beträgt bei 63 (Frauen) bzw. 80 (Männer) pro 100 000 Einwohner pro Jahr in Deutschland. Frühe Tumoren können klinisch schwer zu diagnostizieren sein, hier können nicht-invasive Diagnoseverfahren wie die Dermatoskopie, optische Kohärenztomografie und die konfokale Laserscanmikroskopie bei der Einordnung herangezogen werden. Die klinische Verdachtsdiagnose wird durch die Histologie bestätigt. Die Standardtherapie besteht in einer histologisch gesicherten, kompletten Resektion. Therapeutisch stellen multiple Basalzellkarzinome (wie beim Gorlin-Goltz-Syndrom) oder lokal sehr fortgeschrittene, tief infiltrierende bzw. sehr selten auch metastasierende Basalzellkarzinome ein Problem dar. Bei oberflächlichen Basalzellkarzinomen können nicht-operative Verfahren wie die photodynamische Therapie oder topische Medikamente erwogen werden. Bei lokal inoperablen oder den äußerst selten metastasierenden Basalzellkarzinomen sollten Therapieempfehlungen in einer interdisziplinären Tumorkonferenz erstellt werden. Hier sind eine Systemtherapie mit Hedgehog-Inhibitoren sowie eine Strahlentherapie mögliche Optionen.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"73 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"134017627","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Betriebliches Gesundheitsmanagement – Mitarbeiter und Klinik profitieren","authors":"Michaela Preis","doi":"10.1055/S-0042-103268","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/S-0042-103268","url":null,"abstract":"Die Schön Klinik setzt auf Zufriedenheit, Gesundheit und Vorsorge für die eigenen Mitarbeiter. Denn nur wer gesund sei, könne sich optimal um seine Patienten kümmern, sagte Geschäftsführer Dr. Michael Knapp anlässlich der Verleihung des Corporate Health Awards 2015 in Bonn. Die inhabergeführte Klinikkette mit Hauptsitz in Prien am Chiemsee mit 17 Standorten und 9000 Beschäftigten gewann den Preis für ein vorbildliches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zum zweiten Mal in Folge. Sie behauptet sich damit unter 30 Mitbewerbern in der Kategorie Gesundheit und Soziales. Drei Häuser zählen zudem zu den 10 besten Häusern nach den Kriterien von Great Place to Work 2014. Gesundheitsmanagerin Michaela Preis kümmert sich darum, dass die strategische Ausrichtung in puncto Mitarbeitergesundheit tatsächlich umgesetzt wird.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"110 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"134236000","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Medikamentöse Behandlung des Lungenkarzinoms – Grundlagen und neue Säulen der Therapie","authors":"F. Griesinger","doi":"10.1055/s-0042-103567","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-103567","url":null,"abstract":"Kaum ein Feld entwickelt sich derzeit so dynamisch wie die Therapie des metastasierten Lungenkarzinoms. Die Ära der zielgerichteten Therapie wird erweitert durch die gerade begonnene Ära der Immuntherapie. Vielfältige Kombinationen von Immuntherapeutika, aber auch von Immuntherapie mit Chemotherapie, Strahlentherapie und zielgerichteter Therapie, sowie auch der in diesem Artikel nicht beleuchteten Vakzinierung sind vorstellbar und bereits jetzt in klinischen Studien. Eine sorgfältige Planung der Studien, die Erarbeitung von prädiktiven „Biomarkern“ sowie die Diskussion über relevante Endpunkte sind Voraussetzungen für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Feldes und die Umsetzung in die klinische Praxis.","PeriodicalId":101734,"journal":{"name":"Klinikarzt – Medizin im Krankenhaus","volume":"23 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"116887254","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}