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Soziale Normen und der Emissionsausgleich bei Flügen: Evidenz für deutsche Haushalte 社会标准和航班排放补偿:德国家庭的证据
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv Pub Date : 2023-05-09 DOI: 10.1007/s11943-023-00317-x
Jana Eßer, Manuel Frondel, Stephan Sommer
{"title":"Soziale Normen und der Emissionsausgleich bei Flügen: Evidenz für deutsche Haushalte","authors":"Jana Eßer,&nbsp;Manuel Frondel,&nbsp;Stephan Sommer","doi":"10.1007/s11943-023-00317-x","DOIUrl":"10.1007/s11943-023-00317-x","url":null,"abstract":"<div><h2>Zusammenfassung</h2><div><p>Die Bereitschaft, freiwillige Zahlungen zum Ausgleich von Emissionen an Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>) zu leisten, hat in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Eine Möglichkeit, diese Kompensationsbereitschaft weiter zu erhöhen, besteht in der Aktivierung einer sozialen Norm, indem darauf aufmerksam gemacht wird, dass ein Emissionsausgleich gesellschaftlich erwünscht ist. Vor diesem Hintergrund untersucht dieser Beitrag die Bereitschaft, die durch Flugreisen verursachten CO<sub>2</sub>-Emissionen durch den Kauf von Ausgleichszertifikaten zu kompensieren anhand eines diskreten Entscheidungsexperimentes, das in eine Erhebung aus dem Jahr 2019 eingebettet wurde. Dabei wurde eine deskriptive soziale Norm in zufälliger Weise vorgegeben, ebenso wie eine von drei Kompensationshöhen von 5, 10 oder 15 €. Im Ergebnis zeigt sich, dass 57,0 % der Probanden sich dafür entscheiden, die Emissionen eines künftig anstehenden Fluges auszugleichen. Hierbei finden sich nur geringe, statistisch nicht signifikante Unterschiede zwischen der Kontrollgruppe und der Gruppe, die mit einer sozialen Norm konfrontiert wurde.</p></div></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"17 1","pages":"71 - 99"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2023-05-09","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11943-023-00317-x.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50466479","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Editorial Heft 1, 2023 编辑Heft 1,2023
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv Pub Date : 2023-04-26 DOI: 10.1007/s11943-023-00319-9
Timo Schmid, Markus Zwick
{"title":"Editorial Heft 1, 2023","authors":"Timo Schmid,&nbsp;Markus Zwick","doi":"10.1007/s11943-023-00319-9","DOIUrl":"10.1007/s11943-023-00319-9","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"17 1","pages":"1 - 3"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2023-04-26","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11943-023-00319-9.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50514959","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Experimentelle georeferenzierte Bevölkerungszahl auf Basis der Bevölkerungsfortschreibung und Mobilfunkdaten 基于人口调查和手机数据的地理参考人口实验
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv Pub Date : 2023-04-24 DOI: 10.1007/s11943-023-00320-2
Sandra Hadam
{"title":"Experimentelle georeferenzierte Bevölkerungszahl auf Basis der Bevölkerungsfortschreibung und Mobilfunkdaten","authors":"Sandra Hadam","doi":"10.1007/s11943-023-00320-2","DOIUrl":"10.1007/s11943-023-00320-2","url":null,"abstract":"<div><h2>Zusammenfassung</h2><div><p>Kleinräumige und aktuelle Bevölkerungszahlen sind für politische Entscheidungsfindungen unerlässlich. Die Bevölkerungsfortschreibung ermöglicht die Angabe aktueller Einwohnerzahlen auf geografischer Ebene der Gemeinden. Die Einwohnerzahl wird hierbei auf Basis des Zensus 2011 anhand von Angaben der Statistiken zu Geburten und Sterbefällen sowie der Wanderungsstatistik laufend fortgeschrieben. Um den wachsenden Bedarf an kleinräumigeren Bevölkerungszahlen kurzfristig zu decken, wird die Bevölkerungsfortschreibung mit einem neuen experimentellen Lösungsansatz ergänzt.</p><p>Im Projekt <i>Experimentelle georeferenzierte Bevölkerungszahl auf Basis der Bevölkerungsfortschreibung und Mobilfunkdaten</i> werden im Rahmen eines Verteilungsverfahrens die Ergebnisse der Bevölkerungsfortschreibung von der Gemeindeebene anhand von Mobilfunkdaten bundesweit auf INSPIRE-konforme 1 × 1 km Gitterzellen umverteilt und mittels einer interaktiven Karte frei nutzbar zur Verfügung gestellt. Mobilfunkdaten bieten aufgrund ihres starken Zusammenhangs mit der Bevölkerungsverteilung sowie ihrer hohen zeitlichen und räumlichen Auflösung eine geeignete Datengrundlage für die kleinräumige Verteilung der amtlichen Einwohnerzahl. Auf Basis zusätzlicher Geodaten der deutschen Landesvermessung, wie bspw. dem Landbedeckungsmodell für Deutschland, werden die resultierenden experimentellen georeferenzierten Bevölkerungszahlen auf Plausibilität geprüft und Verbesserungen in der Mobilfunkdatenaufbereitung hergeleitet und umgesetzt. Im Ergebnis resultieren bundesweit experimentelle georeferenzierte Bevölkerungszahlen, die in urbanen, dicht besiedelten Regionen plausibel erscheinen, jedoch im ländlichen, weniger dicht besiedelten Raum zu systematischen Fehlschätzungen neigen.</p></div></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"17 1","pages":"35 - 69"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2023-04-24","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11943-023-00320-2.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50509467","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Verbesserung der Datengrundlage der Mindestlohnforschung mittels maschineller Lernverfahren 使用机器学习方法改进最低工资研究的数据库
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv Pub Date : 2023-04-24 DOI: 10.1007/s11943-023-00318-w
Florian Dumpert, Martin Beck
{"title":"Verbesserung der Datengrundlage der Mindestlohnforschung mittels maschineller Lernverfahren","authors":"Florian Dumpert,&nbsp;Martin Beck","doi":"10.1007/s11943-023-00318-w","DOIUrl":"10.1007/s11943-023-00318-w","url":null,"abstract":"<div><h2>Zusammenfassung</h2><div><p>Mit der Einführung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohnes zum 1. Januar 2015 stieg der Bedarf an geeigneten Daten für die Evaluation der Mindestlohnwirkungen. Die Mindestlohnkommission empfahl daher in ihrem ersten Bericht an die Bundesregierung die Verknüpfung der Integrierten Erwerbsbiografien mit der Verdienststrukturerhebung. Die Paneldaten der Integrierten Erwerbsbiografien sollen durch die Verknüpfung mit ansonsten fehlenden Angaben zum Bruttostundenverdienst bzw. zur Mindestlohnbetroffenheit aus der Verdienststrukturerhebung angereichert werden, um so die Analysemöglichkeiten zu verbessern. Sowohl ein deterministisches als auch ein probabilistisches Record Linkage waren aus rechtlichen Gründen nicht umsetzbar. Daher hat das Statistische Bundesamt die Option einer Anreicherung der Integrierten Erwerbsbiografien mit Informationen zur Mindestlohnbetroffenheit aus der Verdienststrukturerhebung auch mittels maschineller Lernverfahren geprüft. Im Fokus standen die Methoden „Random Forest“ und „Boosting“, die keine Verknüpfung oder Weitergabe von Einzeldatensätzen erfordern und daher datenschutzrechtlich handhabbar sind. Über die konkrete Vorgehensweise, speziell die getesteten Modellierungsvarianten für die Teilpopulationen Vollzeit‑, Teilzeit- und geringfügig entlohnte Beschäftigte, wird in diesem Beitrag ausführlich berichtet.</p><p>Die vorliegende Untersuchung hat gezeigt, dass entsprechende Modelle prinzipiell erlernbar sind und es somit grundsätzlich möglich ist, die Integrierten Erwerbsbiografien um eine Angabe zur Mindestlohnbetroffenheit zu ergänzen. Deutlich erkennbar wurde im Zuge der Untersuchungen aber auch der Zielkonflikt zwischen Sensitivität und positivem Vorhersagewert, das heißt der Konflikt zwischen dem Ziel, möglichst alle vom Mindestlohn betroffenen Beschäftigten als solche zu klassifizieren, und dem Ziel, bei dieser Klassifikation möglichst keine vom Mindestlohn nicht betroffenen Beschäftigten, irrtümlich als „vom Mindestlohn betroffen“ zu kennzeichnen. In der Praxis muss diesem Zielkonflikt bei der Auswahl der eingesetzten Modelle in Abhängigkeit vom angestrebten Analysezweck Rechnung getragen werden.</p><p>Ob, wann und wie die Resultate der vorliegenden Untersuchung in den Integrierten Erwerbsbiografien konkret umgesetzt werden können, bedarf weiterer Untersuchungen und Festlegungen.</p></div></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"17 1","pages":"5 - 34"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2023-04-24","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11943-023-00318-w.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50509567","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Interview mit Stefan Mittnik Stefan Mittnik访谈
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv Pub Date : 2023-03-09 DOI: 10.1007/s11943-023-00316-y
Walter Krämer
{"title":"Interview mit Stefan Mittnik","authors":"Walter Krämer","doi":"10.1007/s11943-023-00316-y","DOIUrl":"10.1007/s11943-023-00316-y","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"17 1","pages":"101 - 107"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2023-03-09","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11943-023-00316-y.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50465925","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Emissionswirkungen der 2021 reformierten Kfz-Steuer: Eine empirische Analyse 2021年汽车税改革的排放效应:实证分析
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv Pub Date : 2022-11-21 DOI: 10.1007/s11943-022-00310-w
Joschka Flintz, Manuel Frondel, Marco Horvath
{"title":"Emissionswirkungen der 2021 reformierten Kfz-Steuer: Eine empirische Analyse","authors":"Joschka Flintz,&nbsp;Manuel Frondel,&nbsp;Marco Horvath","doi":"10.1007/s11943-022-00310-w","DOIUrl":"10.1007/s11943-022-00310-w","url":null,"abstract":"<div><h2>Zusammenfassung</h2><div><p>Im Jahr 2021 wurde die emissionsabhängige Komponente der Kfz-Steuer angepasst und progressiv gestaltet, sodass sich die Steuerbelastung für Fahrzeuge mit hoher Emissionsintensität überproportional erhöht hat. Vor diesem Hintergrund analysiert dieser Beitrag die Effektivität der reformierten Kfz-Steuer in Bezug auf ihre Lenkungswirkung und ihr Einsparpotential an Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>) mit Hilfe des Nachfragemodells von Berry et al. (1995). Dieses Modell ermöglicht eine realitätsnähere Darstellung der Nachfrageseite als Conditional- oder Nested-Logit-Modelle. Unsere Schätzergebnisse zeigen, dass infolge der Reform jährlich ungefähr 21.000 Autos weniger verkauft werden dürften, die mittlere CO<sub>2</sub>-Intensität sich um 0,74 g/km verringert und der jährliche CO<sub>2</sub>-Ausstoß neu gekaufter Fahrzeuge um rund 60.000 t sinken könnte. Diese geringen Effekte sind intuitiv verständlich: Eine durchschnittliche Steuererhöhung von rund 11 € pro Jahr entfaltet nicht die Lenkungswirkung, derer es bedarf, um die Emissionen substanziell zu senken. Unsere Simulationsergebnisse einer fiktiven Kfz-Besteuerung mit stärker progressiven Steuersätzen, die eine mittlere Steuererhöhung von ca. 90 € zur Folge hätte, zeigen: Dies würde deutlich stärkere Effekte haben und die durchschnittlichen spezifischen CO<sub>2</sub>-Emissionen neuer Autos um gut 5 g/km senken sowie die Anzahl an Neuzulassungen um rund 195.000 Pkw. Dadurch könnten jährlich rund 450.000 t CO<sub>2</sub> eingespart werden. Verglichen mit den jährlichen Emissionen der Autoflotte in Deutschland von ca. 100 Mio. Tonnen wären aber selbst die Effekte der fiktiven Kfz-Besteuerung mit höheren Steuersätzen recht begrenzt.</p></div></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"16 3-4","pages":"255 - 276"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-11-21","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11943-022-00310-w.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50503128","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Grenzen und Fortschritte indikatorengestützter Politik am Beispiel der Corona-Pandemie 基于指标的政策的局限性和进展——以新冠疫情为例
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv Pub Date : 2022-11-21 DOI: 10.1007/s11943-022-00314-6
Gert G. Wagner
{"title":"Grenzen und Fortschritte indikatorengestützter Politik am Beispiel der Corona-Pandemie","authors":"Gert G. Wagner","doi":"10.1007/s11943-022-00314-6","DOIUrl":"10.1007/s11943-022-00314-6","url":null,"abstract":"<div><h2>Zusammenfassung</h2><div><p>Indikatoren sollen der Steuerung von (sozialen) Prozessen dienen. Sie beschreiben jedoch die Realität in der Regel nur deskriptiv und unvermeidlich mit mehr oder weniger großen und systematischen Messfehlern behaftet. Insofern ist es im Allgemeinen alles andere als einfach mit Hilfe von Indikatoren zu steuern; insbesondere dann, wenn für Problembereiche (fehlerbehaftete) Zielwerte vorgegeben werden, für deren Erreichung die Indikatoren keine kausalen Pfade aufzeigen. Am Beispiel der Corona-Pandemie werden statistisch-methodische Probleme von (sozialen) Indikatoren aufgezeigt und auf ein zentrales Defizit der vorhandenen bzw. rasch entwickelten Pandemie-Indikatoren hingewiesen: fehlende Indikatoren für Instrumente der Risikokommunikation. Als eine positive Nebenwirkung der Pandemie wird die verbesserte „statistical literacy“ hervorgehoben und diskutiert.</p></div></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"16 3-4","pages":"171 - 187"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-11-21","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11943-022-00314-6.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50503127","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Interview mit Gerhard Arminger 采访Gerhard Arminger
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv Pub Date : 2022-11-15 DOI: 10.1007/s11943-022-00313-7
Walter Krämer
{"title":"Interview mit Gerhard Arminger","authors":"Walter Krämer","doi":"10.1007/s11943-022-00313-7","DOIUrl":"10.1007/s11943-022-00313-7","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"16 3-4","pages":"287 - 294"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-11-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50484581","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Small area estimation of health insurance coverage for Kenyan counties 肯尼亚各县医疗保险覆盖范围的小面积估算
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv Pub Date : 2022-11-14 DOI: 10.1007/s11943-022-00312-8
Noah Cheruiyot Mutai
{"title":"Small area estimation of health insurance coverage for Kenyan counties","authors":"Noah Cheruiyot Mutai","doi":"10.1007/s11943-022-00312-8","DOIUrl":"10.1007/s11943-022-00312-8","url":null,"abstract":"<div><p>Health insurance is important in disease management, access to quality health care and attaining Universal Health Care. National and regional data on health insurance coverage needed for policy making is mostly obtained from household surveys; however, estimates at lower administrative units like at the county level in Kenya are highly variable due to small sample sizes. Small area estimation combines survey and census data using a model to increases the effective sample size and therefore provides more precise estimates. In this study we estimate the health insurance coverage for Kenyan counties using a binary M‑quantile small area model for women <span>((n=14{,}730))</span> and men <span>((n=12{,}007))</span> aged 15 to 49 years old. This has the advantage that we avoid specifying the distribution of the random effects and distributional robustness is automatically achieved. The response variable is derived from the Kenya Demographic and Health Survey 2014 and auxiliary data from the Kenya Population and Housing Census 2009. We estimate the mean squared error using an analytical approach based on Taylor series linearization. The national direct health insurance coverage estimates are <span>(18%)</span> and <span>(21%)</span> for women and men respectively. With the current health insurance schemes, coverage remains low across the 47 counties. These county-level estimates are helpful in formulating decentralized policies and funding models.</p></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"16 3-4","pages":"231 - 254"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-11-14","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11943-022-00312-8.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50481758","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Causality in statistics and data science education 统计学与数据科学教育中的因果关系
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv Pub Date : 2022-11-09 DOI: 10.1007/s11943-022-00311-9
Kevin Cummiskey, Karsten Lübke
{"title":"Causality in statistics and data science education","authors":"Kevin Cummiskey,&nbsp;Karsten Lübke","doi":"10.1007/s11943-022-00311-9","DOIUrl":"10.1007/s11943-022-00311-9","url":null,"abstract":"<div><p>Statisticians and data scientists transform raw data into understanding and insight. Ideally, these insights empower people to act and make better decisions. However, data is often misleading especially when trying to draw conclusions about causality (for example, Simpson’s paradox). Therefore, developing causal thinking in undergraduate statistics and data science programs is important. However, there is very little guidance in the education literature about what topics and learning outcomes, specific to causality, are most important. In this paper, we propose a causality curriculum for undergraduate statistics and data science programs. Students should be able to think causally, which is defined as a broad pattern of thinking that enables individuals to appropriately assess claims of causality based upon statistical evidence. They should understand how the data generating process affects their conclusions and how to incorporate knowledge from subject matter experts in areas of application. Important topics in causality for the undergraduate curriculum include the potential outcomes framework and counterfactuals, measures of association versus causal effects, confounding, causal diagrams, and methods for estimating causal effects.</p></div>","PeriodicalId":100134,"journal":{"name":"AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv","volume":"16 3-4","pages":"277 - 286"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-11-09","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11943-022-00311-9.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"50466732","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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