ARTHROSKOPIEPub Date : 2025-02-27DOI: 10.1007/s00142-025-00750-w
Matias S. Boxler, Elias Ammann, Laszlo Toth, Matthias Koch, Michael T. Hirschmann, Natalie Mengis
{"title":"Postoperatives steifes Kniegelenk nach Rekonstruktion des vorderen Kreuzbands – was tun?","authors":"Matias S. Boxler, Elias Ammann, Laszlo Toth, Matthias Koch, Michael T. Hirschmann, Natalie Mengis","doi":"10.1007/s00142-025-00750-w","DOIUrl":"10.1007/s00142-025-00750-w","url":null,"abstract":"<p>Die postoperative Arthrofibrose stellt eine schwerwiegende Komplikation nach Rekonstruktion des vorderen Kreuzbands (VKB-Rekonstruktion) mit dem Leitsymptom einer schmerzhaften Kniesteifigkeit dar. Diese Komplikation hat meist eine multifaktorielle Genese, die sowohl patienten-, verletzungs- als auch operationsspezifische Faktoren umfasst. Einige dieser Faktoren sind beeinflussbar, was die Bedeutung präventiver Maßnahmen unterstreicht. Eine präoperative Rehabilitation (Prähabilitation) wird dringend empfohlen, um die Gelenkbeweglichkeit zu optimieren und den entzündlichen Reizzustand vor der Operation zu reduzieren. Sollte es dennoch zu einer postoperativen Arthrofibrose kommen, ist ein stufenweises Vorgehen erforderlich. Zunächst werden eine intensive auf den Reizzustande zugeschnittene Physiotherapie, nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) und Glukokortikoide eingesetzt. Bei unzureichender Besserung kann eine arthroskopische Arthrolyse mit oder ohne Narkosemobilisation erforderlich sein. Durch eine frühzeitige Intervention und präventive Maßnahmen kann das Risiko einer Arthrofibrose deutlich reduziert werden mit dem Ziel einer langfristigen Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und guter funktioneller Ergebnisse.</p>","PeriodicalId":42773,"journal":{"name":"ARTHROSKOPIE","volume":"38 2","pages":"105 - 111"},"PeriodicalIF":0.1,"publicationDate":"2025-02-27","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s00142-025-00750-w.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143740667","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
ARTHROSKOPIEPub Date : 2025-02-27DOI: 10.1007/s00142-025-00759-1
Adrian Deichsel, Brenda Laky, Jakob Ackermann, Lukas N. Münch, Dominic T. Mathis, Lena Eggeling, Gergo Merkely, Arasch Wafaisade, Christoph Kittl, Karl F. Schüttler, Daniel Günther, Research-Komitee der Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie (AGA)
{"title":"Kritische Betrachtung von systematischen Reviews und Metaanalysen","authors":"Adrian Deichsel, Brenda Laky, Jakob Ackermann, Lukas N. Münch, Dominic T. Mathis, Lena Eggeling, Gergo Merkely, Arasch Wafaisade, Christoph Kittl, Karl F. Schüttler, Daniel Günther, Research-Komitee der Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie (AGA)","doi":"10.1007/s00142-025-00759-1","DOIUrl":"10.1007/s00142-025-00759-1","url":null,"abstract":"<p>Systematische Übersichtsarbeiten und Metaanalysen spielen eine wichtige Rolle in der evidenzbasierten Medizin, indem sie wissenschaftliche Erkenntnisse systematisch erfassen, bewerten und zusammenfassen. Ihre Aussagekraft hängt jedoch maßgeblich von der methodischen Strenge sowie der Qualität der eingeschlossenen Studien ab. Dieser Artikel bietet eine Einführung in die Methodik systematischer Übersichtsarbeiten sowie in die kritische Betrachtung ihrer methodischen Ansätze.</p>","PeriodicalId":42773,"journal":{"name":"ARTHROSKOPIE","volume":"38 2","pages":"175 - 182"},"PeriodicalIF":0.1,"publicationDate":"2025-02-27","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143740666","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
ARTHROSKOPIEPub Date : 2025-02-26DOI: 10.1007/s00142-025-00757-3
Philipp Lobenhoffer
{"title":"Das steife Knie – offene Arthrolysetechniken","authors":"Philipp Lobenhoffer","doi":"10.1007/s00142-025-00757-3","DOIUrl":"10.1007/s00142-025-00757-3","url":null,"abstract":"<p>Bewegungseinschränkungen stellen eine massive Funktionsbehinderung des Kniegelenks dar. Sie sollten patienten- und nicht prozedurenorientiert behandelt werden. Vielfach sind hierzu offene Verfahren erforderlich.</p><p>Bewegungshemmungen sind häufig durch eine Kombination von intra- und extraartikulären Faktoren verursacht. Dies muss bei der Diagnostik berücksichtigt werden, der Operateur sollte die Indikationen und Techniken der offenen Arthrolyse beherrschen. Die Techniken der posterioren Kapsulotomie, der M.-vastus-intermedius-Resektion, der Quadrizepsplastik nach Judet und der Verlängerung der Patellarsehne werden vorgestellt.</p><p>Bei 86 posterioren Kapsulotomien konnte die Streckung im Mittel um 17° verbessert werden. Kein Patient wies postoperativ mehr als 5° residuelles Streckdefizit auf. Bei 19 Patienten mit schweren Beugehemmungen konnte in 17 Fällen eine deutliche relevante Besserung für den Patienten (im Mittel 26° Beugeverbesserung) erreicht werden.</p><p>Offene Arthrolyseverfahren sind komplexe Eingriffe und sollten dem erfahrenen Kniechirurgen vorbehalten bleiben. Sie können bei korrekter Indikation eine wesentliche Verbesserung der Lebensqualität für die Patienten erreichen.</p>","PeriodicalId":42773,"journal":{"name":"ARTHROSKOPIE","volume":"38 2","pages":"135 - 141"},"PeriodicalIF":0.1,"publicationDate":"2025-02-26","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143740584","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
ARTHROSKOPIEPub Date : 2025-02-26DOI: 10.1007/s00142-025-00749-3
Hannes Degenhardt, Anja Hirschmüller
{"title":"Konservative Therapie bei Epikondylopathie","authors":"Hannes Degenhardt, Anja Hirschmüller","doi":"10.1007/s00142-025-00749-3","DOIUrl":"10.1007/s00142-025-00749-3","url":null,"abstract":"<p>Die Epicondylopathie ist eine degenerative Erkrankung der Sehnenansätze am Epicondylus humeri radialis (lateralis) oder ulnaris (medialis), bekannt als „Tennisellenbogen“ bzw. „Golferellenbogen“. Sie entsteht durch mechanische Überbelastung oder repetitive Mikrotraumata und führt zu einer angiofibroblastischen Hyperplasie mit strukturellen Veränderungen der Sehne. Dabei wird das belastbare Kollagen Typ I in weniger belastbares Kollagen Typ III umgewandelt. Obwohl neurogene Entzündungsreaktionen auftreten, handelt es sich nicht um eine klassische Entzündung, weshalb der Begriff „-itis“ irreführend ist.</p><p>Die Inzidenz liegt bei 1–3 %, betroffen sind häufig Personen im Alter von 40–60 Jahren, unabhängig von Geschlecht oder sportlicher Aktivität. Risikofaktoren umfassen Alter, Rauchen, Übergewicht, repetitive Bewegungsabläufe und depressive Erkrankungen. Die Erkrankung kann akut (<6 Monate) oder chronisch (>6 Monate) verlaufen.</p><p>Die Diagnose erfolgt primär klinisch anhand Anamnese, Inspektion, Palpation und Provokationstests, ergänzt durch bildgebende Verfahren wie Sonographie, Röntgen oder MRT zur Differenzialdiagnostik und Beurteilung struktureller Schäden. Typische Begleitpathologien wie Instabilitäten, Arthrosen oder Nervenkompressionssyndrome müssen ausgeschlossen werden.</p><p>Die Behandlung ist meist konservativ und kombiniert Belastungsanpassung, Physiotherapie, Schmerztherapie und gegebenenfalls Injektionen (z. B. PRP). Operative Eingriffe sind selten und nur bei therapierefraktären Verläufen notwendig. Trotz des potenziell langwierigen Verlaufs (6 Monate bis 2 Jahre) ist die Prognose unter konservativer Therapie günstig. Bildgebungsbefunde korrelieren nicht zwingend mit der klinischen Symptomatik.</p>","PeriodicalId":42773,"journal":{"name":"ARTHROSKOPIE","volume":"38 2","pages":"183 - 188"},"PeriodicalIF":0.1,"publicationDate":"2025-02-26","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143740585","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
ARTHROSKOPIEPub Date : 2025-02-26DOI: 10.1007/s00142-025-00755-5
Michael Blaukovitsch, Natalie Mengis, Elias Ammann, Laszlo Toth, Michael T. Hirschmann, Matthias Koch
{"title":"Chirurgische Optionen zur Behandlung einer Patella baja","authors":"Michael Blaukovitsch, Natalie Mengis, Elias Ammann, Laszlo Toth, Michael T. Hirschmann, Matthias Koch","doi":"10.1007/s00142-025-00755-5","DOIUrl":"10.1007/s00142-025-00755-5","url":null,"abstract":"<p>Die Patella baja stellt eine komplexe Herausforderung für den behandelnden Orthopäden und Unfallchirurgen dar. Sie kann akut in Folge von Verletzungen und postoperativen Veränderungen der Gelenksymmetrie entstehen, sowie sich auch im Verlauf nach operativen Eingriffen und Verletzungen entwickeln. Klinisch fällt sie insbesondere durch einen anterioren Knieschmerz sowie oft auch eine Einschränkung des Bewegungsumfangs auf. Die Diagnosestellung und Quantifizierung erfolgen anhand einer lateralen Bildgebung (Röntgenaufnahme/Magnetresonanztomographie [MRT]/Computertomographie [CT]) und unterschiedlichen Indices, die die Höhe der Kniescheibe beschreiben können. In Zusammenschau ist zwischen einer echten („true patella baja“) und vermeintlichen Patella baja („pseudo patella baja“), die vor allem nach Knieendoprothetik durch eine Verschiebung der Gelenklinie zustande kommt, zu unterscheiden. Die operativen Therapieformen erfolgen ursachenabhängig mittels Wiederherstellung der Kontinuität des Streckapparats im akuten Fall oder mittels Optimierung der Patellahöhe in Form einer proximalisierenden Tuberositas-tibiae-Osteotomie oder in der Revisionsendoprothetik durch die Wiederherstellung der Gelenklinie.</p>","PeriodicalId":42773,"journal":{"name":"ARTHROSKOPIE","volume":"38 2","pages":"142 - 150"},"PeriodicalIF":0.1,"publicationDate":"2025-02-26","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s00142-025-00755-5.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143740579","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
ARTHROSKOPIEPub Date : 2025-02-05DOI: 10.1007/s00142-024-00746-y
Wolfgang Hackl, Andreas B. Imhoff
{"title":"Überlastungssyndrome an den großen Gelenken","authors":"Wolfgang Hackl, Andreas B. Imhoff","doi":"10.1007/s00142-024-00746-y","DOIUrl":"10.1007/s00142-024-00746-y","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":42773,"journal":{"name":"ARTHROSKOPIE","volume":"38 1","pages":"1 - 1"},"PeriodicalIF":0.1,"publicationDate":"2025-02-05","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143184793","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
ARTHROSKOPIEPub Date : 2025-01-31DOI: 10.1007/s00142-024-00732-4
Marc Benefelds, Raul Mayr, Wolfgang Hackl, Friedemann Schneider
{"title":"Überlastungssyndrome am Kniegelenk","authors":"Marc Benefelds, Raul Mayr, Wolfgang Hackl, Friedemann Schneider","doi":"10.1007/s00142-024-00732-4","DOIUrl":"10.1007/s00142-024-00732-4","url":null,"abstract":"<p>Überlastungssyndrome am Kniegelenk sind eines der häufigsten Beschwerdebilder im Sport überhaupt. Es kann aber auch den Nichtsporttreibenden betreffen. In der Regel ist die Ursache muskulär bedingt, kann ihren Ursprung aber auch vom Knorpel oder der Gelenkkapsel haben. Zudem gilt es, andere Krankheitsbilder abzugrenzen. Zur Erstellung einer korrekten Diagnose ist eine detaillierte Untersuchung unumgänglich. Die alleinige Abklärung nur mittels Magnetresonanztomographie (MRT) reicht oft nicht aus, wenn der klinische Befund ungenügend erhoben wurde. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Erkrankungen sowie deren Entstehung und Therapie dargestellt.</p>","PeriodicalId":42773,"journal":{"name":"ARTHROSKOPIE","volume":"38 1","pages":"35 - 43"},"PeriodicalIF":0.1,"publicationDate":"2025-01-31","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s00142-024-00732-4.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143184828","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
ARTHROSKOPIEPub Date : 2025-01-30DOI: 10.1007/s00142-025-00753-7
Alexandre Quiroz Del Bianco, Michael T. Hirschmann, Natalie Mengis, Laszlo Toth, Matthias Koch, Elias Ammann
{"title":"Arthroskopische Arthrolyse","authors":"Alexandre Quiroz Del Bianco, Michael T. Hirschmann, Natalie Mengis, Laszlo Toth, Matthias Koch, Elias Ammann","doi":"10.1007/s00142-025-00753-7","DOIUrl":"10.1007/s00142-025-00753-7","url":null,"abstract":"<p>Die Arthrofibrose des Knies tritt vorwiegend postoperativ oder nach Knieverletzungen auf und führt zu erheblichen Einschränkungen der Beweglichkeit sowie zu Schmerzen, was die Lebensqualität und Funktion der Patienten stark beeinträchtigt. Die Erkrankung ist durch eine ungewöhnliche Vermehrung der periartikulären extrazellulären Matrix infolge einer entzündlichen Fehlregulation gekennzeichnet. Man unterscheidet zwischen der sekundären Form, die nach chirurgischen Eingriffen oder Traumata entsteht, und der seltenen primären Arthrofibrose ohne erkennbare Ursache. Die arthroskopische Arthrolyse stellt eine minimal-invasive und risikoarme Behandlung dieser Erkrankung dar. Die präoperative Diagnostik und Ursachenabklärung ist Voraussetzung für die optimale Operationsplanung und erfolgreiche Ergebnisse. Eine systematische Herangehensweise für Portalwahl und Sequenz der Arthrolyse kann helfen, auch bei ausgeprägter Arthrofibrose auf arthroskopischem Weg eine Verbesserung der Beweglichkeit und im Idealfall eine Wiederherstellung der Gelenkfunktion zu gewährleisten. Dieser Artikel gibt Einblick in die präoperative Diagnostik, Indikationsstellung, technische Aspekte und Ergebnisse der arthroskopischen Arthrolyse.</p>","PeriodicalId":42773,"journal":{"name":"ARTHROSKOPIE","volume":"38 2","pages":"127 - 134"},"PeriodicalIF":0.1,"publicationDate":"2025-01-30","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s00142-025-00753-7.pdf","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"143740772","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}