{"title":"What is the Point of Religionswissenschaft?","authors":"Immanuel Schoene, Timothy Rudolph","doi":"10.4000/ZJR.1017","DOIUrl":"https://doi.org/10.4000/ZJR.1017","url":null,"abstract":"»What is the Point of Academic Conferences?« So betitelte das Religious Studies Project eine Ausgabe seines Podcasts, die fast zeitgleich zur Tagung »Wissenschaftlichkeit und Normativitat in der Religionswissenschaft – Religionswissenschaft als Akteurin im offentlichen Religionsdiskurs« des Arbeitskreises Mittelbau und Nachwuchs (AKMN) der DVRW erschien. Die Antwort ist eine Liste von Buzzwords: networking, synergy effects, cross promotion. Vor allem Studierende und DoktorandInnen, ein Groste...","PeriodicalId":30031,"journal":{"name":"Zeitschrift fur Junge Religionswissenschaft","volume":" ","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2018-12-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"45859228","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Religion(en) im Mittelalter und der Frühen Neuzeit","authors":"Ulrike Kollodzeiski","doi":"10.4000/ZJR.1071","DOIUrl":"https://doi.org/10.4000/ZJR.1071","url":null,"abstract":"Wer Religion im mittelalterlichen und fruhneuzeitlichen Europa untersuchen will, ist mit ahnlichen Schwierigkeiten konfrontiert wie bei der Anwendung des Begriffs in ausereuropaischen Kontexten. Die Menschen damals verfugten allenfalls uber vergleichbare, nicht aber identische Konzepte. In meinem Artikel werde ich drei dieser moglichen aquivalenten Religionskonzepte vorstellen und auf ihre Anschlussfahigkeit diskutieren: fides, lex und natio. Um diese Begriffe besser einordnen zu konnen, wird es zunachst darum gehen, einige grundsatzliche Unterschiede der Rolle von Religion im spaten Mittelalter und der Fruhen Neuzeit im Gegensatz zur Moderne in den Blick zu nehmen.","PeriodicalId":30031,"journal":{"name":"Zeitschrift fur Junge Religionswissenschaft","volume":" ","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2018-12-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"42084009","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Sufismus als Esoterik","authors":"C. Yıldırım","doi":"10.4000/zjr.948","DOIUrl":"https://doi.org/10.4000/zjr.948","url":null,"abstract":"In meist alteren, vergleichenden Studien findet sich haufig zur Umschreibung des Sufismus neben mystisch auch das Attribut esoterisch, ohne jedoch dessen Verwendung theoretisch zu untermauern. Der folgende Beitrag stellt einen Versuch dar, den Esoterikbegriff mithilfe der Einbeziehung zweier Theorien Jan Assmanns in der Sufismusforschung zu erneuern, nachdem er im Zuge der Cultural Turns in den Geisteswissenschaften weitestgehend verdrangt wurde. Im Mittelpunkt steht hier die Bestimmung der Struktur sufischen Wissens anhand einiger Klassiker der Sufi-Literatur. Fur diesen Zweck dienen die Religio-duplex-Theorie Assmanns sowie dessen Charakterisierung des alexandrinischen Hermetismus als heuristische Modelle. Der vorgestellte Ansatz zur Erforschung der Epistemologie des Sufismus bietet ferner die Moglichkeit, die Machtverhaltnisse zu analysieren, die jenes Wissen konstituiert.","PeriodicalId":30031,"journal":{"name":"Zeitschrift fur Junge Religionswissenschaft","volume":"1 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2018-12-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"41970001","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Gesetz der Volksrepublik China zur Verwaltung von Aktivitäten innerhalb des [chinesischen] Gebiets durch Nichtregierungsorganisationen von außerhalb des [chinesischen] Gebiets","authors":"Knut Benjamin Pißler","doi":"10.71163/zchinr.2016.164-177","DOIUrl":"https://doi.org/10.71163/zchinr.2016.164-177","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":30031,"journal":{"name":"Zeitschrift fur Junge Religionswissenschaft","volume":"23 2","pages":"164-177"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-07-13","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://www.zchinr.org/index.php/zchinr/article/download/1756/1778","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"147889712","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Beiträge der wissenschaftlichen Entwürfe zur Erbrechtsreform in der VR China – Eine juristische und rechtsterminologische Untersuchung","authors":"Qiang Wang","doi":"10.71163/zchinr.2015.5-34","DOIUrl":"https://doi.org/10.71163/zchinr.2015.5-34","url":null,"abstract":"I. Einführung Das in der VR China geltende Erbrecht besteht aus dem Erbgesetz und seiner oberstgerichtlichen Auslegung. Da beide von 1985 stammten und beide angesichts der komplexen Regelungsmaterie vergleichsweise zu kurz sind, stehen sie als Rechtsgrundlage für das materielle Erbrecht der Volksrepublik nicht ganz in Einklang mit deren heutiger Lebens-, Wirtschafts- und Gesellschaftslage. […] Sowohl unter den Juristen, Richtern, den sonstigen Funktionären im Rechtswesen, zum Beispiel Leitern der für das Rechtswesen zuständigen Behörden, als auch unter den normalen Bürgerinnen und Bürgern ist es unumstritten, dass das Erbrecht als unzeitgemäß gelte und den aktuellen Lebensverhältnissen der Bevölkerung im Rechtsverkehr angepasst werden müsse. Die Reformbedürftigkeit des Erbgesetzes ist nicht zuletzt erkennbar an den wiederholten Aufrufen einflussreicher Volksvertreter (Abgeordneten und meistens zugleich Juristen) auf mehreren Jahrestagungen des Nationalen Volkskongresses, es gründlich zu revidieren. Laut Medienbericht wurde bereits eine Gesetzesänderung als Gesetzgebungsvorhaben für 2013 eingeplant. Jedoch liegt bislang kein offizieller Gesetzesentwurf zur Erbrechtserneuerung vor. Aus akademischen Kreisen verwiesen und verweisen namhafte Juristen seit Jahren mit konstruktiver Kritik auf die zahlreichen Mängel am Erbrecht, und sprachen beziehungsweise sprechen sich ausdrücklich für dessen gründliche Revision aus. Repräsentative Ergebnisse dieser Bemühungen konkretisieren sich inzwischen in den zwei Vorschlagsentwürfen zur Revision des Erbgesetzes der VR China, dem Entwurf von LIANG Huixing et al., und dem von YANG Lixin et al. Die beiden akademischen Entwürfe, abgesehen davon, dass die Spielräume bei deren Erneuerungsinitiative angesichts Chinas Gesetzgebungslage stark eingeschränkt sind, sind wesentlich ausführlicher und systematischer als die bestehenden Regelungen.[…]","PeriodicalId":30031,"journal":{"name":"Zeitschrift fur Junge Religionswissenschaft","volume":"22 1","pages":"5-34"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2015-04-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"https://www.zchinr.org/index.php/zchinr/article/download/936/961","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"147916217","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"OA","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Zuwanderung in Italien und der Emilia-Romagna","authors":"","doi":"10.1007/978-3-531-91794-8_2","DOIUrl":"https://doi.org/10.1007/978-3-531-91794-8_2","url":null,"abstract":"Bevor in der vorliegenden Studie auf die gesetzlichen Grundlagen der Integrationspolitik sowie ihre Umsetzung eingegangen werden kann, erscheint die Beschäftigung mit der Relevanz des Zuwanderungsphänomens in Italien und der Region Emilia-Romagna, d.h. mit seinen numerischen Ausmaßen, zentral. Insbesondere die statistische Erfassung des Migrationsphänomens sowie die Frage nach der Kongruenz des offiziellen Bildes der Zuwanderung und der tatsächlichen Präsenz an Immigranten verlangen in diesem Zusammenhang Aufmerksamkeit. Eine konstant hohe Komponente an Irregularität in der Zuwanderung, wie im Falle Italiens, kann sich nachhaltig auf die Grundlagen der Politikformulierung und -implementierung auswirken (siehe Kapitel 3 und 4). Zunächst soll jedoch der Frage nachgegangen werden, wie viele Zuwanderer es in Italien bzw. der Region Emilia-Romagna tatsächlich gibt.","PeriodicalId":30031,"journal":{"name":"Zeitschrift fur Junge Religionswissenschaft","volume":"1 1","pages":"17-25"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2009-01-08","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"147905445","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Die Erklärung der Wahlerfolge der extremen Rechten","authors":"","doi":"10.1007/978-3-531-91009-3_2","DOIUrl":"https://doi.org/10.1007/978-3-531-91009-3_2","url":null,"abstract":"Ziel dieser Arbeit ist es, eine (möglichst sparsame) Erklärung für die Wahl der extremen Rechten in Westeuropa zu finden und insbesondere die Frage zu klären, warum deren Unterstützung über die Zeit und über Systemgrenzen hinweg so stark schwankt (vgl. Abschnitt 1.1.3, Seiten 21–22). Um aus der großen Zahl von Erklärungsansätzen und potentiell relevanten Variablen (siehe dazu Definition 2), die in der Forschungsliteratur benannt werden, eine sinnvolle, nicht-willkürliche Auswahl treffen zu können, bedarf es offensichtlich einer soliden theoretischen Grundlage. Zweck dieses Kapitels ist es deshalb einerseits aufzuzeigen, wie die gängigen Theorien der empirischen Wahlforschung für die Fragestellungen der vorliegenden Arbeit nutzbar gemacht werden können. Andererseits muß in diesem Kapitel geklärt werden, inwieweit sich zumindest die wichtigsten der teils höchst idiosynkratischen Erklärungsansätze aus dem Bereich der Extremismusforschung mit den Theorien der „normalen“Wahlforschung verbinden lassen.","PeriodicalId":30031,"journal":{"name":"Zeitschrift fur Junge Religionswissenschaft","volume":"1 1","pages":"43-203"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2008-09-02","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"147895848","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau? Die Berichterstattung über die Kandidaten der Bundespräsidentenwahl 2004","authors":"Nancy Drinkmann, Claudio Caballero","doi":"10.1007/978-3-531-90540-2_11","DOIUrl":"https://doi.org/10.1007/978-3-531-90540-2_11","url":null,"abstract":"„Frau nach Rau“ — mit diesem Slogan begaben sich die Regierungsfraktionen SPD und Grüne auf die Suche nach einer geeigneten Kandidatin für die Wahl des Bundespräsidenten 2004. Und so wurde, nachdem sich die Oppositionsfraktionen CDU, CSU und FDP auf den Volkswirt und Chef des Internationalen Währungsfonds Horst Köhler verständigt hatten, die Professorin für Politikwissenschaft und Viadrina-Präsidentin Gesine Schwan zur Kandidatin gekürt. Ähnlich wie ihren Vorgängerinnen Annemarie Renger (1979), Luise Rinser (1984), Hildegard Hamm-Brücher (1994), Dagmar Schipanski und Uta Ranke-Heinemann (1999) haftete ihr — zumindest bei ihrer Benennung — das Image einer Zählkandidatin an, da das Stimmenverhältnis in der Bundesversammlung und damit der (männliche) Sieger wie in den vorangegangenen Wahlen berechenbar waren. Jedoch war Gesine Schwan eine Kandidatin, die aus mehreren Gründen auch von den Mitgliedern der Oppositionsparteien wählbar schien. Zunächst dürfte sie als konservative SPD-Politikerin aufgrund ihrer politischen Ansichten mit einigen Unionspolitikern durchaus eine inhaltliche Schnittmenge aufgewiesen haben. Weiterhin ließen die vorhergegangenen Querelen um einen geeigneten Kandidaten, insbesondere bei der Diskussion um Wolfgang Schäuble, vermuten, dass die Parteiräson innerhalb von CDU, CSU und FDP weniger bindend ausfallen würde. Und nicht zuletzt wurde in den Medien die Möglichkeit thematisiert, dass Gesine Schwan im Zuge einer übergreifenden Frauensolidarität unabhängig von der Parteizugehörigkeit verstärkt von den weiblichen Mitgliedern der Bundesversammlung gewählt werden würde.","PeriodicalId":30031,"journal":{"name":"Zeitschrift fur Junge Religionswissenschaft","volume":"1 1","pages":"167-203"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2007-12-02","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"147902609","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Die Tendenz zum Aufbau mehrgliedriger Wörter im Deutschen und Versuche, die wortinterne Gliederung lautlich oder graphisch zu verdeutlichen","authors":"Johannes Erben","doi":"10.37307/j.1868-7806.2007.01.09","DOIUrl":"https://doi.org/10.37307/j.1868-7806.2007.01.09","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":30031,"journal":{"name":"Zeitschrift fur Junge Religionswissenschaft","volume":"1 1","pages":""},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2007-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"147901996","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}