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GMA - Annual Meeting Graz from 26th to 28th Sept. 2013 in Graz GMA格拉茨年会将于2013年9月26日至28日在格拉茨举行
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2013-08-15 DOI: 10.3205/ZMA000872
Simone Manhal
{"title":"GMA - Annual Meeting Graz from 26th to 28th Sept. 2013 in Graz","authors":"Simone Manhal","doi":"10.3205/ZMA000872","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000872","url":null,"abstract":"Wir freuen uns, dass in diesem Jahr die hochkarätige Tagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung [http://www.gesellschaft-medizinische-ausbildung.org] erstmals in der Steiermark stattfindet. Vom 26.-28. September 2013 wird sich an der Medizinischen Universität Graz alles rund um das Thema „Tradition: Hemmschuh oder Chance“ drehen [http:// www.gma2013.de]. Der Kongress bietet Ihnen dieMöglichkeit, sichmit Kolleginnen und Kollegen über Erfahrungen, neueste Erkenntnisse und zukünftige Herausforderungen im Bereich der Medizin-Ausbildung auszutauschen. DieMedizinische Universität Graz stellt dabei den idealen Tagungsort dar – so feiern wir im Jahr 2013 ein ganz besonderes Jubiläum: 150 Jahre Universitätsmedizin Graz. Bereits seit 1863 werden am Standort Graz medizinische Forschung und die Ausbildung neuer Generationen von Ärztinnen und Ärzten sowie die Betreuung von Patientinnen und Patienten mit hohem Engagement und ausgezeichneten Erfolgen betrieben. Aufbauend auf diese lange Tradition wird auch auf Modernität gesetzt und neue Bedürfnisse sowie Herausforderungen in der Berufswelt werden berücksichtigt. Wir freuen uns auf eine interessante und erfolgreiche Tagung in Graz! Interessenkonflikt","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"9 3","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2013-08-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"120909718","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Friedrich Anderhuber, Franz Pera und Johannes Streicher (Hrsg): Waldeyer Anatomie des Menschen 弗里德里希·安德森,弗朗茨·佩拉和约翰·斯特里彻(编剧):沃德耶人体解剖学
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2013-05-01 DOI: 10.3205/zma000860
S. Anders
{"title":"Friedrich Anderhuber, Franz Pera und Johannes Streicher (Hrsg): Waldeyer Anatomie des Menschen","authors":"S. Anders","doi":"10.3205/zma000860","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000860","url":null,"abstract":"Das einbändige und knapp 1050 Seiten starke Lehrbuch der Anatomie umfasst die gesamte makroskopische Anatomie desMenschen. Das Buch gliedert sich in einen einführenden Teil und behandelt dann kapitelweise die allgemeine Anatomie, Haut und Hautanhangsgebilde, den Bewegungsapparat, die inneren Organe, Kopf und Hals, Auge und Ohr sowie das Zentrale Nervensystem. Die Kapitel beinhalten sämtlich Darstellungen der systematischen, funktionellen und topografischen Anatomie. Zusammenfassungen, Bezüge zur Anatomie amLebenden und klinische Bezüge sind farblich hinterlegt. Neben der naturgemäß etwas „trockenen“, aber gut verständlich dargestellten systematischen Anatomie sind die Texte zu funktionellen Aspekten äußerst klar strukturiert und flüssig zu lesen, so dass sich dem Leser der Stoff leicht und gut zugänglich erschließt. Durch das ganze Buch hindurch finden sich auf fast jeder Seite kurze klinische Bezüge. Das Spektrum umfasst kurze Einschübe, wie etwa die Erklärung klinisch üblicher Nomenklatur, bis hin zu Darstellungen klinisch relevanter Erkrankungen. Hierbei wird stets der Bezug zur Anatomie gewahrt und die Länge und Tiefe der Darstellungen ist angemessen. In der Tradition früherer Auflagen des Waldeyer findet sich ein Nebeneinander schematischer, stark topografisch oder funktionell geprägter und Atlas-artiger Abbildungen und es werden in den einzelnen Kapiteln zahlreiche Bezüge zur mikroskopischen Anatomie dargestellt. Insgesamt handelt es sich um ein sehr gelungenes Werk, welches insbesondere durch die Darstellungen der funktionellen Anatomie und der zahlreichen klinischen Bezüge dem Studierenden die Bedeutung fundierter anatomischer Kenntnisse nahebringt. Dabei ist es zu begrüßen, dass die klinischen Aspekte die anatomischen Lehrinhalte sinnvoll ergänzen, aber in keinem Fall überbetont oder zu zahlreich erscheinen. Ob das Buch jedoch nicht nur ein Lehrbuch darstellt, sondern auch einen Atlas ersetzen kann, wie behauptet, muss der einzelne Leser für sich entscheiden. Dennoch kann das Buch auf Grund seiner zeitgemäß integrierenden Darstellungen empfohlen werden.","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"30 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2013-05-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"130598702","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Theo R. Payk: Burnout – Basiswissen und Fallbeispiele 数学作业知识及案例分析
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2013-05-01 DOI: 10.3205/zma000859
Thomas Lempp
{"title":"Theo R. Payk: Burnout – Basiswissen und Fallbeispiele","authors":"Thomas Lempp","doi":"10.3205/zma000859","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000859","url":null,"abstract":"Ein Seminar für Medizinstudierende an der Universität Frankfurt: Die Studierenden sollen in Kleingruppen Differenzialdiagnosen für eine 16-jährige Jugendliche sammeln, die sichmit Schlafstörungen, Erschöpfungszuständen und neu aufgetretenen schulischen Konzentrationsproblemen ambulant vorstellt. Die Studenten überraschen wie so oft mit guten Ideen: Schilddrüsenfunktionsstörung, Drogenabusus, Depression, PTBS, Borreliose. Schließlich einigt sich eine Gruppe von hoch interessierten Teilnehmern, dass es sich wohl am ehesten um ein „BurnoutSyndrom“ handelnmüsse, da die Symptome unmittelbar nach demWechsel der Patientin in ein elitäres Privatgymnasium aufgetreten sind. „Burnout“: Immer häufiger taucht dieser bisher nicht einheitlich definierte und daher schwierig zu handhabende Begriff in den letzten Jahren im klinischen Arbeitsalltag auf. Patienten, Medien, Studierende benutzen ihn oft völlig selbstverständlich und Ärzte (so auch der Rezensent) sind durch den inflationären Gebrauch des Begriffs meist irritiert und überfordert. Faktenwissen tut also Not. Das kompakte, angenehm nüchtern und praxisnah geschriebene Büchlein „Burnout – Basiswissen und Fallbeispiele“ trägt allerlei Wissenswertes zu diesemPhänomen zusammen. Der Autor, ein emeritierter Psychiatrieprofessor hat sicherlich schon einige Krankheitsentitäten in seiner beruflichen Laufbahn kommen und gehen sehen (z.B. Neurasthenie, Chronic Fatigue Syndrom) und seine langjährige klinische Erfahrung wird auf allen 80 Seiten deutlich. Trotzdem bleibt nach der Lektüre so einiges unklar. Einführend wird zwar das Krankheitskonzept und die eindimensionale ätiologische Sichtweise, die im „Burnout“-Begriff enthalten ist (krankmachende Erschöpfung durch die Bedingungen der modernen Arbeitswelt) eingängig kritisiert, aber in den nachfolgenden Kapiteln „Wie erkennt man Burnout?“ und „Burnout oder Depression?“ werden diagnostische und differentialdiagnostische Überlegungen angestellt, als sei der Autor eigentlich doch von einer eigenständigen Krankheit „Burnout“ überzeugt. Dies verwirrt. Das Kapitel „Was sind die Ursachen von Burnout?“ überzeugt mit spannenden und klugen Überlegungen, warum sich diese vermeintliche Diagnose so inflationär in unserer Gesellschaft ausgebreitet hat. Ein sozialhistorischer Rückblick mit dem Aufzeigen der gestiegenen Erwartungshaltung der Menschen an die Arbeitsund Lebensqualität, eine Mitbeachtung der Dimension „moderner Armut“ und den Auswirkungen von reduzierten familiären undweltanschaulichen Bindungen auf die psychische Gesundheit zeigen die zahlreichen Facetten des Themas auf. Für die klinische Praxis interessant erscheinen vor allemdie differentialdiagnostischen Überlegungen von Prof. Payk: „echte“ Depressionen, Anpassungsstörungen, somatoforme Störung und bipolare Störungen (in deren manischen Phasen eine erhöhte Arbeitsleistung möglich ist und in den nachfolgend depressiven Episoden ein Gefühl der „völligen Ausgebranntheit“ bestehen kann). Auch auf die Wichtigkeit der Abkl","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"97 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2013-05-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"134376747","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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How research benefits from Web 2.0 services – ZB MED to participate in newly established Science 2.0 research group 研究如何从Web 2.0服务中获益——ZB MED加入新成立的Science 2.0研究小组
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2013-02-21 DOI: 10.3205/zma000844
Juliane Tiedt
{"title":"How research benefits from Web 2.0 services – ZB MED to participate in newly established Science 2.0 research group","authors":"Juliane Tiedt","doi":"10.3205/zma000844","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000844","url":null,"abstract":"Profitieren Forscherinnen und Forscher vonWeb 2.0 und Social Media? Wie prägt das Internet wissenschaftliche Arbeitsabläufe? Diesen undweiteren Fragenwidmet sich der Forschungsverbund Science 2.0, den die LeibnizGemeinschaft für fünf Jahre eingerichtet hat. 15 LeibnizInstitute, darunter auch die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED), und neun weitere Institutionen gehören dem Verbund an, der es sich zum Ziel gesetzt hat, das Thema Science 2.0 in den kommenden Jahren interdisziplinär und wissenschaftlich umfassend zu erschließen. Die Federführung übernimmt die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW).","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":" 34","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2013-02-21","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"120827406","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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"GMA award for teaching students“ granted for the second time – Announcement for 2013 第二次获得“GMA教学学生奖”- 2013年公布
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2012-11-15 DOI: 10.3205/zma000832
Mathis Gittinger, Anke Meier
{"title":"\"GMA award for teaching students“ granted for the second time – Announcement for 2013","authors":"Mathis Gittinger, Anke Meier","doi":"10.3205/zma000832","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000832","url":null,"abstract":"To honor the increasing commitment of students in the education of their fellow students, the „GMA award for teaching students“ was granted to outstanding projects concerning education in university medicine for the second time at the annual conference of the Gesellschaft fur Medizinische Ausbildung (GMA), the Association for Medical Education in Germany, Switzerland, and Austria. \u0000 \u0000Background is the still increasing involvement of medical students in the improvement of the education of fellow students, for example in peer-teaching-courses, the development of teaching materials, curriculum planning and development as well as scientific research projects concerning medical education. The GMA award for “teaching students” wants to support and honor this kind of student involvement. The award will be granted by the Executive Board of the GMA to outstanding achievements and projects in academic medical education, especially for \u0000 \u0000 \u0000 \u0000The (co-)development and implementation of curricula or extracurricular elements (peer-teaching courses, modules, classes, etc.) \u0000 \u0000 \u0000The (co-)development and the successful implementation of teaching and learning materials \u0000 \u0000 \u0000The (co-)development and implementation of innovative assessment methods \u0000 \u0000 \u0000other measures for the improvement of the curricula or medical education in general (for example counseling and supervision, quality assurance, etc.) \u0000 \u0000 \u0000 \u0000 \u0000The “award for teaching students” was developed last year by the Executive Board of the GMA in close relation to the “award for young teachers” and in collaboration with the “Committee for Young Medical Teachers”. \u0000 \u0000After the call for applications this spring, 14 applications were handed in.","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"194 3","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2012-11-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"114104332","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Katrin Rockenbauch, Olaf Martin, Ute Kraus, Christina Schröder, Elmar Brähler, Yve Schröder-Richter (Hrsg): Kommunikation in der Medizin – DVD mit Booklet 卡特琳·罗伦贝格,奥拉夫·马丁,奥拉夫·克劳斯,克里斯蒂娜·施罗德,埃尔•麦迈尔,李弗•施罗德法官同志(编剧):医德DVD和胶带通信
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2012-11-15 DOI: 10.3205/zma000834
K. Schnabel
{"title":"Katrin Rockenbauch, Olaf Martin, Ute Kraus, Christina Schröder, Elmar Brähler, Yve Schröder-Richter (Hrsg): Kommunikation in der Medizin – DVD mit Booklet","authors":"K. Schnabel","doi":"10.3205/zma000834","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000834","url":null,"abstract":"Die von K. Rockenbauch et al. sorgfältig zusammengestellten Videobeispiele „Kommunikation in der Medizin“ auf einer DVD sind für den Kommunikationsunterricht in der studentischen medizinischen Ausbildung gedacht. Anhand von 10 Beispielen mit Ärzt/inn/en und Schauspielpatient/inn/en (SP) werden typische Konsultationsund Beratungssituationen gezeigt, die in der ärztlichen Praxis häufig auftreten und relevant für den Alltag sind. Begleitet werden die Beispiele durch ein kleines für den Gebrauch der DVD unverzichtbares Booklet, in dem die Situationen übersichtlich kommentiert und die Nutzungsmöglichkeiten der DVD beschrieben werden. Die Videoeinstellung auf beide Gesprächspartner von der Seite wirkt sehr gut als Übersicht. Die zwei zusätzlichen Ausschnitte, die permanent mit eingeblendet bleiben, fokussieren sehr nah auf das jeweilige Gesicht. Hier kann man die Gesichtsmimik sehr gut erkennen und nachfolgend diskutieren. Manchmal ist diese Einstellung allerdings suboptimal, da nur die Gesichtsmimik gezeigt wird. Gelegentlich besser wäre eine Sicht über Schulter gefilmt, da dadurch die Identifikationmit der Arztbzw. Patientensicht sowie auch die ganze Körpersprache besser zu erkennen wäre. Die ersten sechs Situationen sind typische Situationen in der allgemeinärztlichen Praxis und adressieren folgende Probleme: • Diarrhoe (mit stressbedingter psychischer Komponente), • Niedergeschlagenheit/Müdigkeit/Schlafstörungen (bei vordergründig gehäuft auftretendenMandelentzündungen), • Nackenschmerzen (bei Stress), • Verdacht auf Diabetes Mellitus Typ II (bei wenig einsichtiger Patientin), • Polymorphe Lichtdermatose (Nachfolge der alten Hausärztin) sowie • Flatulenz (bei Verdacht auf Milchallergie).","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"45 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2012-11-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"124206038","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Dietmar Kreikenbohm-Romotzky: Die Medizinischen Fakultäten in Nordrhein-Westfalen: Strukturdeterminanten, Aufgabengebiete, Kompetenzen und Entwicklungsperspektiven Dietmar chankenpom romotzky:北威州医学院:结构决定因素、责任、能力和发展前景
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2012-08-08 DOI: 10.3205/zma000820
R. Putz
{"title":"Dietmar Kreikenbohm-Romotzky: Die Medizinischen Fakultäten in Nordrhein-Westfalen: Strukturdeterminanten, Aufgabengebiete, Kompetenzen und Entwicklungsperspektiven","authors":"R. Putz","doi":"10.3205/zma000820","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000820","url":null,"abstract":"Das Buch mit dem etwas sperrigen Titel „Die Medizinischen Fakultäten in Nordrhein-Westfalen, Strukturdeterminanten, Aufgabengebiete, Kompetenzen und Entwicklungsperspektiven“ überrascht in vielfacher Hinsicht. Man erwartet sich – dem Titel entsprechend – zuerst nur eine detaillierte Übersicht über die sechs nordrhein-westfälischen medizinischen Fakultäten, findet diese dann aber eingebettet in eine breite Diskussion über die theoretischen Grundlagen der tertiären Bildungsstufe wie auch über die Entwicklung der universitären Medizin und ihre politischenDeterminanten. Sehr bald wird bei der Lektüre offenkundig, dass für den Autor der Hochschulmedizin für die Weiterentwicklung der Universitäten und ihrer tragendenRolle imStaatssystemeine zentrale Bedeutung zukommt. Bemerkenswert ist schon das Einleitungskapitel dieses Buches. Es legt in freundlichen Worten, aber dennoch in entschiedener Klarheit die der derzeitigen prekären Situation der Medizinischen Fakultäten in Deutschland zugrundeliegenden grundsätzlichen, im Wesentlichen aus der Politik herzuleitenden Probleme dar. Obwohl der Autor von einer eher pessimistischen Sicht ausgeht, ist es sein Anliegen, den universitären Verantwortlichen Entscheidungshilfen für die Weiterentwicklung der ihnen anvertrauten Einrichtungen an die Hand zu geben. Unmissverständlich legt der Autor nach Bewertung verschiedener wissenschafts-theoretischer Ansätze offen, dass er sich in seinem Untersuchungsansatz im Wesentlichen an die Kritische Theorie der Frankfurter Schule anlehnenwill, dabei aber in keinerWeise einenWahrheitsanspruch für seine Analysen und Befunde ableitet. Auch ist für ihn öffentlich finanzierte medizinische Forschung und Lehre kein Selbstzweck, sondern Grundlage für die optimale Gesundheitsversorgung gegenwärtiger und zukünftiger Generationen. Als Hauptproblem sieht der Autor unter Bezug auf den Wissenschaftsrat, dass Gesundheit und Bildung, Forschung und Lehre von der Politik wesentlich nur als Kostenfaktor gesehen werden und nicht als Voraussetzung für Produktivität undWachstum der Volkswirtschaft sowie als Grundlage für eine humane Gesellschaft. So wird es verständlich, dass hier die Herausforderungen der medizinischen Ausbildungsstätten wie des Gesundheitswesens im Allgemeinen in den größeren Rahmen grundsätzlicher sozioökonomischer Theorien gestellt werden und auch die Entwicklung des Gesundheitsmarktes, der Instrumente der Qualitätssicherung und der Einfluss der Gesundheitslobby sowie der Gesellschaftsstrukturwandel von zahlreichen Daten unterlegt in beispielhaft komprimierter Form Berücksichtigung finden. Erhellend sind die Kapitel, in denen die finanzielle Situation der nordrhein-westfälischen Universitäten dargelegt wird. Dabei wird deutlich, dass gegenüber der Entwicklung in anderen Bundesländern durchaus ein Aufwärtstrend feststellbar ist. Klar wird allerdings auch, unter welch enormem Druck die Universitäten in ihrem Bemühen stehen, sich aus einem kaum mehr überschaubaren Kompetenzgewirr üb","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"84 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2012-08-08","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"121915912","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Maike Rotzoll, Marion Hulverscheidt (Hrsg): Nie geschehen. Schreiben über die Pest. Texte aus einem medizinhistorischen Lehrexperiment 你好,麦克斯。写写瘟疫医学实验的文献
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2012-08-08 DOI: 10.3205/zma000822
Christof Krug
{"title":"Maike Rotzoll, Marion Hulverscheidt (Hrsg): Nie geschehen. Schreiben über die Pest. Texte aus einem medizinhistorischen Lehrexperiment","authors":"Christof Krug","doi":"10.3205/zma000822","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000822","url":null,"abstract":"Kreatives Schreiben in der Medizingeschichte ist das überhaupt möglich? Und wo liegt der Lerneffekt? Diese Fragen versuchenMaike Rotzoll undMarionHulverscheidt mit ihrem Sammelband „Nie geschehen. Schreiben über die Pest“ zu beantworten. Untertitelt wird das Buch: „Texte aus einem medizinhistorischen Lehrexperiment“. Einem klassischen Experiment folgend eröffnet dasWerk daher mit einer methodischen „Versuchsanordnung“ als Einleitung: Im Rahmen der medizinhistorischen Lehre im Fach Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin (GTE) schrieben Medizinstudierende als Leistungsnachweis in Berlin, Heidelberg undMünchen Faction über die Pest. Sie ließen also aus historischen facts ausdrucksstarke fiction entstehen. Vorausgegangen war in von den Herausgeberinnen geleiteten Seminaren, die Erarbeitung von Quellen zur Seuchengeschichte verschiedener Epochen, aus der sich die Studierenden „mit sekundärliteraturgeschärftem Blick und der gebotenenQuellenkritik detaillierte Kenntnis der jeweils zeitspezifischen Quellen verschaffen sollten“ (S.11). Die Gliederung der aus den Seminaren entstandenen Texte in vier Kapitel folgt der historischen Einordnung der für dieses Projekt ausgewählten Sekundärliteratur und Quellen. Direkte Literaturverweise sind keine Bestandteile der Faction-Texte, jedoch erschließt sich die verwendete Literatur aus der Gesamtwirkung der Beiträge, der kunstvollen und anspruchsvollen Verflechtung von Fakten und Fiktionen. Um an dieser Stelle für den Leser die für eine differenzierte Beurteilung notwendige Transparenz zu erreichen, wurden die erarbeiteten Texte einer sorgfältigen Prüfung und Kommentierung durch renommierte Experten unterzogen. Im ersten Kapitel „Antike“ wird die „Pest“ in Athen um 430 v. Chr. und in Konstantinopel 542 n Chr. Behandelt. Bereits die Lektüre der ersten Geschichten zeigt die Vielfalt und Kreativität der Studierenden bei der Wahl der Perspektive und Form ihrer Berichterstattungen. Aus dem Blickwinkel eines spartanischen Spions, Berichten in Briefform und einem episch anmutenden Gedicht mit Versen in vollendet ausgearbeiteten Hexametern, werden dem Leser detaillierte Einblicke zum Ausbruch der „Pest“, ihren Symptomen und ihren Auswirkungen auf Lebensweise undGesellschaft anschaulich eröffnet. Die Beiträge des zweiten Kapitels widmen sich der Beschreibung der „Pest\" im spätmittelalterlichen Italien am Beispiel von Florenz um 1348. Als Quellen für die Faction–Texte wurden zeitgenössische Berichte von Boccaccio und Petrarca verwendet. Insbesondere deren Schilderungen des Auseinanderbrechens gesellschaftlicher Strukturen, bis hin zur Auslöschung ganzer Familien, sowie der ärztlichen Ohnmacht auf der Suche nach Heilmitteln, prägen die Beiträge der Studierenden, die wiederum besonders durch die Vielfalt der Erzählformen sehr spannend und abwechslungsreich sind. Berichte über Pestepidemien im 17. und 18. Jahrhundert spannen schließlich den Bogen zur Neuzeit. Beiträge zur Erforschung und Entdeckung des Pesterregers, zum Teil e","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"9 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2012-08-08","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"115486505","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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F. Schneider (ed): Psychiatry under National Socialism – Remembrance and Responsibility F. Schneider(编):《国家社会主义下的精神病学——回忆与责任》
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2012-08-08 DOI: 10.3205/ZMA000821
T. Lempp
{"title":"F. Schneider (ed): Psychiatry under National Socialism – Remembrance and Responsibility","authors":"T. Lempp","doi":"10.3205/ZMA000821","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000821","url":null,"abstract":"On 26th November 2010 around 3000 psychiatrists rose up for a minute's silence in the great hall of the International Congress Centrum in Berlin. What they had heard before, was deeply impressive and memorable to the audience. Professor Frank Schneider, president of the German Society for Psychiatry, Psychotherapy and Neurology (DGPPN) asked the psychiatric victims and their relatives of the Nazi era for forgiveness to an extent as only a few German Doctors done before. ...","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"36 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2012-08-08","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"115291333","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Elmar Peschke (Hrsg): Chronobiologie – Leopoldina-Symposium am 19. März 2010 in Halle (Saale)
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2012-08-08 DOI: 10.3205/zma000823
A. Frings
{"title":"Elmar Peschke (Hrsg): Chronobiologie – Leopoldina-Symposium am 19. März 2010 in Halle (Saale)","authors":"A. Frings","doi":"10.3205/zma000823","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000823","url":null,"abstract":"Schichtarbeit, Jetlag, Schlafstörung – Chronobiologie ist für den Menschen von enormer Bedeutung und wird daher durch einen eigenen Band aus der Reihe Nova Acta Leopoldina zu Recht gewürdigt. Das hier besprocheneWerk umfasst sechs Originalarbeiten und 14 Posterbeiträge verschiedener Autoren. Als eine Teildisziplin der Medizin existiert die Chronobiologie seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Erforschung chronobiologischer Fragestellungen wird insbesondere relevant, bedenkt man, dass unsere gegenwärtige Arbeitswelt einen „wachen“, leistungsfähigen Menschen Rund-umdie-Uhr fordert. Obwohl zeitliche Wahrnehmung für alle lebenden Organismen von Wichtigkeit ist, existiert kein Organ für die Zeitmessung. Die Arbeiten des Werks „Chronobiologie“ gehen der Frage nach, welche biologischenMechanismen circadianer und saisonaler Rhythmik unterliegen. Dabei werden theoretische Grundlagen sowie klinische Anwendungsgebiete der Chronobiologie untersucht. So werden Ergebnisse aus der Erforschung der Rhythmusgene für denWach-/Schlafrhythmusmit besonderer Akzentuierung des Forschungsfeldes Schlafmedizin dargestellt und diskutiert. Der Einfluss chronobiologischer Parameter auf den Verlauf und die Therapie von Diabetes Mellitus und für die Analyse von molekularem Stress sind weitere, interessante Schwerpunkte dieses Sammelbandes. Das Werk „Chronobiologie Leopoldina-Symposium am 19. März 2010 in Halle (Saale)“ bietet sehr viele interessante Aspekte zu den Themen der Chronobiologie und -medizin. Während der Lektüre wird deutlich, dass im (medizinischen) Alltag chronobiologische Erkenntnisse eine wichtige Rolle spielen. Aus meiner Sicht ist durch viele praxisorientierte Bezüge die Lektüre auch für interessierte ÄrztInnen lohnend.","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"17 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2012-08-08","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"124786344","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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