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Three new GMA awards starting in 2015 – innovative projects and ideas and the ZMA publication award 从2015年开始,三个新的GMA奖项-创新项目和创意以及ZMA出版奖
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2014-11-17 DOI: 10.3205/ZMA000930
M. Fischer
{"title":"Three new GMA awards starting in 2015 – innovative projects and ideas and the ZMA publication award","authors":"M. Fischer","doi":"10.3205/ZMA000930","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000930","url":null,"abstract":"For the first time in 2006, the GMA award for young teachers was granted. This recognition was proposed and brought into being by the chairman of the GMA committee for young teachers, Soren Huwendiek. Since its conception, Soren Huwendiek has organized and overseen the review process and presented the award as part of the GMA annual conference. The executive board of the GMA wishes to thank Soren Huwendiek for his dedication and commitment, both of which have positively impacted the image and profile of the GMA. \u0000 \u0000In addition, as of 2010 the GMA has given recognition to student teachers in the form of an award. The members from the student body on the GMA executive board have been responsible for coordinating this award. The GMA executive board wishes to also express gratitude to all former members and to the 2013-14 student body member, Ms. Janna-Lina Kerth. \u0000 \u0000It became apparent that the delineation between applicants for these two awards is often impossible or very difficult because student teachers very quickly and seamlessly turn into young teachers. For this reason, the GMA executive board formed a task force consisting of Sigrid Harendza, Soren Huwendiek and Janna-Lina Kerth and assigned them the challenge of coming up with suggestions for redefining the GMA awards. After intensive discussions among board members, it has been decided that, beginning in 2015, the following three GMA awards shall be given:","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"80 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2014-11-17","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"121353187","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Michael St. Pierre, Georg Breuer (eds): Simulation in der Medizin – innovativ, effektiv und zukunftsweisend 迈克尔·圣皮埃尔,乔治·布鲁尔(ed):医学模拟:具创新性、有效和前瞻性
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2014-11-17 DOI: 10.3205/ZMA000931
C. Stosch
{"title":"Michael St. Pierre, Georg Breuer (eds): Simulation in der Medizin – innovativ, effektiv und zukunftsweisend","authors":"C. Stosch","doi":"10.3205/ZMA000931","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000931","url":null,"abstract":"Das Buch „Simulation in der Medizin – innovativ, effektiv und zukunftsweisend“ (Springer-Verlag) kommt gerade zur rechten Zeit: Die Medizinischen Fakultäten der D-ACH-Region, also in Deutschland, Österreich und der Schweiz, haben seit einiger Zeit den Nutzen simulationsbasierter Ausbildung kennen und schätzen gelernt. Nationale Lernzielkataloge existieren (CH und A) oder werden mit Nachdruck aufgebaut (D) und die Bemühungen der Medizinischen Fakultäten zur Umsetzung dieser enden, mittlerweile nicht mehr selten, in für die Lehre sonst weniger bekannten Prestigebauten. Hinter diesen stehen aber oft eine Vielzahl von gestalterischen und didaktischen Überlegungen, die zumeist im verborgenenWirken und einer genauen Betrachtung zugeführt werden sollten. Dies genau ist der Gegenstand der Auseinandersetzung dem sich das Vielautorenwerk verschrieben hat: Grenzgängerisch zwischenGebrauchsnutzen undwissenschaftlicher Aufarbeitung wird das Thema „Simulation“ in der Medizinischen Ausbildung von allen Seiten beleuchtet. Auchwenn die Kapitelstruktur nicht immer ad hoc zugänglich ist (der Leser wünscht sich manches Mal Ausflüge in Bereiche, die in späteren Kapiteln umfassend erläutert werden), folgt sie einer stringenten, der Sache entsprechenden Logik. Zunächst werden Umgebungsvariablen (Raum, Ausstattung und Finanzierung) zusammenhängend dargestellt, bevor der Vorgang des Lehrens und Lernens in der Simulation thematisiert wird. Der wichtige „Faktor Mensch“ in der Simulation und umfassende Informationen zur „Interdisziplinarität in der Praxis der Simulation“ (Interprofessionalität wäre sicher auch nicht zu weit gegriffen) wird durch einen essayistischen Absatz über Rückblick und Ausblick der Simulation abgeschlossen. Was als Monografie nicht möglich wäre, wird durch viele Autoren erreicht: Die erste und derzeit wohl auch einzige deutschsprachige Übersichtsarbeit zu Simulation in der gesamten Medizinischen Ausbildung ist – durchaus mit leichter anästhesiologischer Schlagseite – gelungen. Dabei kommen aber auch andere Fachinhalte nicht zu kurz. Approbationsordnungskonform werden besonders die Simulationsmöglichkeiten in den Blockpraktikumsrelevanten Fächern angesprochen: Inneren Medizin, Chirurgie, Kinderheilkunde, und Gynäkologie sind genannt. Besonderheiten wie der Sanitätsdienst der Bundeswehr odermobile „in-situ“-Simulation zeigen neben den Anwendungsbeispielen der Anästhesiologie und Intensivmedizin das Einsatzfeld in seiner ganzen Breite. Spezifika der Ausstattungen bis hin zur „Platzsparenden Aufbewahrung von einsatzbereiten Mannequins“ (Abb. 1.8) werden ebenso erwähnt wie die Frage der Honorierung von Schauspielpatienten (Abs. 11.3.6). Angereichert durch sogenannte Praxistipps führt das Werk ein in die verwinkelte Welt von „Schein als Sein“ und gibt auch dem versierten Lehrenden Gelegenheit sein eigenes Tun zu reflektieren.","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"282 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2014-11-17","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"122949820","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Wolfgang George, Eckhard Dommer, Viktor R. Szymaczak: Sterben im Krankenhaus Wolfgang George eckhart Dommer Viktor Szymaczak
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2014-08-15 DOI: 10.3205/zma000917
M. Angstwurm
{"title":"Wolfgang George, Eckhard Dommer, Viktor R. Szymaczak: Sterben im Krankenhaus","authors":"M. Angstwurm","doi":"10.3205/zma000917","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000917","url":null,"abstract":"Sterben im Krankenhaus ist ein Thema, das in der Ausbildung zum Arzt, in der Struktur eines Krankenhauses oder in den Aufgaben des Arztes im Krankenhaus leider oft noch eine untergeordnete Rolle spielt. Das Gesundheitswesen ist ausgerichtet auf lebensverlängernde Ziele, der Tod eines Patienten spielt eine untergeordnete Rolle. Abhängig von regional unterschiedlichen Strukturen versterben bis zu 30% der Menschen im Krankenhaus. Andererseits wünschen sich je nach Umfrage 60% bis zu 75% der Bevölkerung, in ihrem privaten häuslichen Bereich zu versterben (repräsentative telefonische Umfrage des Deutschen Hospizund Palliativ Verbandes, Pressekonferenz DHPVPressekonferenz – 20.08.2012). In dieser Umfrage ist auch klar, dass das Thema Sterben im Vergleich zu früheren Analysen kein Tabuthema mehr ist. „Nach der Berufsordnung haben Ärztinnen und Ärzte die Aufgabe, das Leben zu erhalten, die Gesundheit zu schützen undwiederherzustellen, Leiden zu lindern sowie Sterbenden Beistand zu leisten. Die ärztliche Verpflichtung zur Lebenserhaltung besteht daher nicht unter allen Umständen. Es gibt Situationen, in denen sonst angemessene Diagnostik und Therapieverfahren nicht mehr angezeigt und Begrenzungen geboten sind. Dann tritt eine palliativmedizinische Versorgung in den Vordergrund. Die Entscheidung hierzu darf nicht von wirtschaftlichen Erwägungen abhängig gemacht werden.“ (Bundesärztekammer, Deutsches Ärzteblatt, Jg. 108, Heft 7; 18. Februar 2011) In der ärztlichen Approbationsordnung wird explizit festgelegt, dass der Medizinstudent in seinem zweiten Staatsexamen Kenntnisse zu Management und Betreuung von sterbendenMenschen aufweist. Der Prüfling hat insbesondere nachzuweisen, dass er „die allgemeinen Regeln ärztlichen Verhaltens gegenüber dem Patienten unter Berücksichtigung insbesondere auch ethischer Fragestellungen kennt, sich der Situation entsprechend zu verhalten weiß und zu Hilfe und Betreuung auch bei chronisch und unheilbar Kranken sowie Sterbenden fähig ist“ (§28 ÄAPPO Absatz 8). Vor diesem Hintergrund ist es sehr erfreulich, dass sich im vorliegendenBuch „Sterben imKrankenhaus“ verschiedene Berufsgruppen dem Thema nähern. Die Autoren beschreiben ausführlich die aktuelle Situation, stellen Zusammenhänge dar und geben Empfehlungen. Einschließlich Theologen, Soziologen oder Juristen reicht das Spektrum der behandelten Personengruppen über die real betroffenen Personen der Pflege, Ärzte bis zu Personen imManagement des Gesundheitswesen. Allerdings spielen ärztliche Meinungen und Haltungen zu diesem Thema eine untergeordnete Rolle. Die Betreuung unheilbar Kranker und Sterbender sind dagegen häufige Anlässe von ärztlichen Konsultationen, sodass dies imNationalen Kompetenz-basierten Lernzielkatalog für Medizin (NKLM) betont wird und in der Ausbildung für Studenten der Medizin diesem Gesichtspunkt eine besondere Bedeutung beigemessen werden sollte. In den professionellen Rollen eines Arztes wird das Thema des Sterbens klar adressiert. Es werden spezifis","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"118 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2014-08-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"116359753","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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GMA-Congress 2014 at Hamburg
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2014-05-15 DOI: 10.3205/ZMA000905
W. Hampe, O. Kuhnigk
{"title":"GMA-Congress 2014 at Hamburg","authors":"W. Hampe, O. Kuhnigk","doi":"10.3205/ZMA000905","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000905","url":null,"abstract":"Auf der GMA 2014 erwarten Sie ein hochkarätiges wissenschaftliches Programm und herausragende, international renommierte Keynote-Sprecher, die sich mit zentralen, aktuellen Fragen der Lehrforschung auseinandersetzen werden: Jonathan Silverman von der Universität Cambridge untersucht den Zusammenhang zwischen kommunikativen Fähigkeiten und qualitativ hochwertiger Gesundheitsversorgung, Geoff Norman von der kanadischen McMaster University stellt etablierte Lehrmeinungen und -konzepte auf den Prüfstand, Olaf von dem Knesebeck vomUniversitätsklinikumHamburg-Eppendorf stellt Überlegungen zu sozialen Faktoren in der ärztlichen Ausbildung an und Viktor Oubaid vomDeutschen Zentrum für Luftund Raumfahrt überrascht mit unerwarteten Parallelen zwischen Flugpassagieren und Patienten. Das alles und viele weitere Themen und Projekte sollten Sie nicht verpassen! Spannende Beiträge aus der aktuellen Forschung zu den hochschuldidaktischen Themen unserer Zeit bestimmen die Kurzvorträge, Posterführungen und Workshops. Herzlichen Dank allen Autoren für die neue Rekordzahl von fast 350 eingereichten Abstracts! Während der gesamten Tagung werden Sie immer wieder Möglichkeiten zu angeregtenDiskussionenmit Kolleginnen undKollegen finden. Nicht zuletzt bietet Ihnen die Stadt Hamburg ein einzigartiges Reiseerlebnismit zahlreichen kulturellen Highlights, besonderen Stätten und einer mehr als 1200jährigen Geschichte. Im Rahmen des Gesellschaftsabends entführen wir Sie in die faszinierende Atmosphäre des Hamburger Hafens und bieten Ihnen bei einer mehrstündigen Fahrt auf einem Schaufelraddampfer mit einem typisch Hamburgischen Buffet einen Blick auf Speicherstadt, Elbphilharmonie und Dockanlagen. Auf http://www.gma2014.de finden Sie neben dem vorläufigen Programm viele weitere aktuelle Informationen. Dort können Sie sich auch jetzt schon für die attraktiven Workshops einen Platz sichern. Angemeldete Teilnehmer erhalten auch eine Liste mit Hotels, in denen wir für Sie Zimmerkontingente reservieren konnten, wir empfehlen eine frühzeitige Buchung in den bereits jetzt gut ausgelasteten Hamburger Unterkünften. Wir freuen uns darauf, Sie im September in Hamburg zu begrüßen! Wolfgang Hampe und Olaf Kuhnigk für das Kongressteam","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"21 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2014-05-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"123411135","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Hans Walter Striebel: Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin – für Studium und Ausbildung 汉斯·韦特韦塞尔:麻醉,重症治疗,紧急治疗——为了学习和训练
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2014-05-01 DOI: 10.3205/zma000906
Wolf E. Blaum
{"title":"Hans Walter Striebel: Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin – für Studium und Ausbildung","authors":"Wolf E. Blaum","doi":"10.3205/zma000906","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000906","url":null,"abstract":"Mit der nunmehr achten Auflage des “Striebel” ist das Standardwerk der anästhesiologischen Ausbildung seinem regelmäßigen Überarbeitungsturnus von drei bis vier Jahren treu geblieben. Wie schon in den vorherigen Auflagen hat der Autor Wert auf die derzeitigen Entwicklungen des Faches gelegt, die aktuellen Leitlinien beispielsweise in der Therapie der Sepsis eingearbeitet undNeuerungenwieMedikamenten zur Relaxanzantagonisierung einen Platz eingeräumt. Das Buch überzeugt den Einsteiger in die Anästhesie Fachpflege ebenso wie Studierende auch weiterhin mit einer durchdachten Aufteilung, in der der größte Teil des Buches der Anästhesie und nur vergleichsweise kleine Abschnitte der Intensivund Notfallmedizin sowie der Schmerztheraphie gewidmet sind. Seinen Ursprung als Skript im Unterricht von Fachpflege und PJ-lern merkt man dem Buch dabei in der besten Weise an: zahlreiche Skizzen des Autors illustrieren anschaulich Geräte und Handgriffe und ergänzen sich hervorragend mit dem gut verständlichen Text. Viele beschriftete Fotos erhöhen die Anschaulichkeit weiter und sind sicher auch in der Examensvorbereitung eine Hilfe für alle, die keinen Blick hinter jede Kulisse werfen konnten. Neben dem intuitiv verständlichen Aufbau und der guten grafischen Aufarbeitung macht sich die umfassende Routine des Autors in Ausund Weiterbildung vor allem aber in der Auswahl der Themen bemerkbar: insbesondere die detaillierte Erläuterung des täglich gebrauchten aber selten verstandenen Narkosesystems und seines Kreisteils ist fast schon legendär und jedemWeiterbildenden als Vorlage dienlich. Warum allerdings eine ganze Seite des Buches dem eher speziellen Roto-Rest Bett gewidmet ist, bleibt das Geheimnis des Autors. Über die Zielgruppe bis zum PJ-Studierenden dem das Buch wärmstens empfohlen sei – hinaus allerdings wird der Striebel auch weiter kaum tragen: so fehlen Informationen zu Point-of-Care Diagnostiken wie TEM und Multiplate ebenso wie eine Betrachtung der Videolaryngoskopie beim schwierigen Atemweg. Seinem Untertitel aber – für Studium und Ausbildung – wird das Buch auch in der achten Auflage in bester Weise gerecht.","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"14 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2014-05-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"125211746","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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GMA Annual Conference 2013 in Graz − Conference Report 格拉茨GMA年会2013 -会议报告
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2014-02-17 DOI: 10.3205/ZMA000893
Simone Manhal, H. Dimai, G. Reibnegger
{"title":"GMA Annual Conference 2013 in Graz − Conference Report","authors":"Simone Manhal, H. Dimai, G. Reibnegger","doi":"10.3205/ZMA000893","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000893","url":null,"abstract":"Under the title Tradition – Stumbling block or chance? the annual meeting of the Society for Medical Education (GMA) took place from 26th to 28th September 2013 at the University Hospital of the Medical University of Graz. About 400 experts in the field of medical education research met in Graz, where also a special jubilee of 150 years academic medicine was celebrated. \u0000 \u0000Under the auspices of the Conference Presidents Vice Rector Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Dimai and o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Gilbert Reibnegger a varied program with 26 workshops, 136 oral presentations and 162 poster presentations could be presented. All scientific contributions were critically reviewed by at least two reviewers. The abstracts of all presented scientific papers were published in the GMS and are available at http://www.egms.de/dynamic/resources/meetings/gma2013/Abstractband.pdf. \u0000 \u0000At the annual meeting 12 exhibitors and sponsors were represented, who enriched the spectrum of content.","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"18 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2014-02-17","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"122369898","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Volker Heyse, Arnulf D. Schircks (Hrsg): Kompetenzprofile in der Humanmedizin 沃克。海瑟,阿努一百年d·希尔克
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2014-02-17 DOI: 10.3205/zma000895
S. Pinilla
{"title":"Volker Heyse, Arnulf D. Schircks (Hrsg): Kompetenzprofile in der Humanmedizin","authors":"S. Pinilla","doi":"10.3205/zma000895","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000895","url":null,"abstract":"In dem Buch “Kompetenzprofile in der Humanmedizin” (erschienen imWaxmann Verlag) werden die wichtigsten Ergebnisse mehrerer Schweizer Studien zu Kompetenzprofilen in der Humanmedizin vorgestellt und in Bezug auf die medizinische Ausund Weiterbildung diskutiert. Dabei geht es imKern umSchlüsselkompetenzen jenseits von Fachwissen und medizinischer Expertise in einem sich wandelnden Arbeitsumfeld in der Humanmedizin. Die Herausgeber Volker Heyse und Arnulf Schircks ergänzen ihre langjährige unternehmenspsychologische Erfahrung und Vorarbeiten zu Kompetenzmessung und –entwicklung („KompetenzAtlas“) mit ausgewählten Einzelbeiträgen, denUntersuchungsergebnissenaus Expertenworkshops, qualitativen und quantitativen Studien und Literaturübersichten die im Zeitraum Oktober 2010 bis März 2011 durchgeführt wurden. Das Buch ist in fünf thematische Hauptabschnitte gegliedert. Im ersten Abschnitt werden grundlegende Begriffe definiert und Schlüsselkompetenzen für Humanmediziner aus den aktuellen und prognostizierten Entwicklungen im (schweizerischen) Gesundheitssystem abgeleitet. Es wird anschließend dargestellt, wie sich entsprechende Schlüsselkompetenzen mit bestehenden Lernzielkatalogen und Rollenmodellen (CanMEDS, SCLO) ergänzen und wo besonderer Entwicklungsbedarf und -potential besteht. Für Novizen auf dem Gebiet der Kompetenzentwicklung und –prüfung mag es etwas schwierig sein, hier den Überblick bei 64 Schlüsselkompetenzen und 21 zukünftigen ärztlichen Einsatzgebieten zu behalten. Etwas detailliertere Tabellenlegendenwären hier hilfreich gewesen. Im zweiten Abschnitt analysiert Max Giger die aktuellen Bedingungen der medizinischen Weiterbildung in der Schweiz. Die folgenden beiden Abschnitte greifen dann einzelne Schwerpunkte der vorgestellten Schlüsselkompetenzen in unterschiedlicher Tiefe auf (aktueller wissenschaftlicher Stand zu Vermittlung und Prüfung von Schlüsselkompetenzen, detaillierte Übersicht zu den operationalisierten Schlüsselkompetenzen). Lesenswert ist auch der letzte Abschnitt, der ein freundschaftliches Streitgespräch zwischen einem Bildungsforscher und einem Humanmediziner widergibt. Es finden sich dort interessante Argumente für ein konstruktives „Change Management“ in Bezug auf Kompetenzvermittlung und Curriculumsreformierungen. Obwohl die Herausgeber primär die Schweizer Ausund Weiterbildungssituation untersucht haben, eignen sich die vorgestellten Schlüsselkompetenzen und operationalisierten Konstrukte ohneWeiteres als Diskussionsgrundlage für den internationalen medizinischen Ausbildungskontext. Hilfreich ist daher auch die von Jana Jünger und Martina Kadmon skizzierte Verbreitung der zentralsten Schlüsselkompetenzen mit aktuellem Forschungsstand zu Kompetenzvermittlung und –prüfung. Der vierte Abschnitt eignet sich gut als Nachschlagewerk und Diskussionsgrundlage für operationalisierte Schlüsselkompetenzen und entsprechende Folgestudien. Insgesamt könnte man das Buch „Kompetenzprofile in der Humanmedizin“ als eine Art Kompass ve","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"798 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2014-02-17","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"117042216","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Michael Koenen, Rupert Martin (Ed): Wege und Umwege zum Beruf des Psychotherapeuten - Entwicklungsprozesse psychotherapeutischer Identität 迈克尔·科伦,鲁珀特·马丁(Ed):心理治疗师职业的发展过程——心理治疗师身份的开发过程
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2014-02-01 DOI: 10.3205/zma000896
J. Kiesewetter, Barbara Saravo
{"title":"Michael Koenen, Rupert Martin (Ed): Wege und Umwege zum Beruf des Psychotherapeuten - Entwicklungsprozesse psychotherapeutischer Identität","authors":"J. Kiesewetter, Barbara Saravo","doi":"10.3205/zma000896","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000896","url":null,"abstract":"Dieses Buch beschreibt die Ergebnisse eines Forschungsprojekts (vor allem aber nicht ausschließlich) zur Situation der psychoanalytischen Psychotherapeutenausbildung. Es richtet sich an alle am Beruf des Psychotherapeuten interessierten Leser. Zunächst werden die berufspolitischenHintergründe über die psychotherapeutische Ausbildung aufgezeigt, insbesondere im Hinblick auf die unterschiedliche Entwicklung der Bewerberzahlen bei den Richtlinienverfahren (Zunahme bei Bewerbern von verhaltenstherapeutischen Ausbildungen und gleichzeitige Abnahme von Bewerbern zu psychoanalytischen Verfahren). Nach einer kurzen Zusammenfassung der Ergebnisse des Forschungsprojekts widmet sich das Buch dem Identitätsbegriff und beleuchtet diesen zunächst von einer allgemeinen theoretischen Sicht, um sich dann intensivmit der „psychoanalytischen Identität“ auseinanderzusetzen. Schließlich wird der Identitätsbegriff in der Vorstellung von Verhaltenstherapie konzeptualisiert. Im darauffolgenden Teil erfolgt eine nähere Beschreibung des Forschungsprojekts. Zur Überprüfung und Klärung der Frage, wie es zu einem Anstieg an Ausbildungskandidaten in der verhaltenstherapeutischen Ausbildung bei gleichzeitiger Abnahme in psychoanalytischen Verfahren kommt, wurden Interviews mit verschiedenen Personengruppen (Ausbildungskandidaten und psychologische Psychotherapeuten beider Richtlinienverfahren) geführt. Konkret sollten diese Personen beschreiben, wie sie in den Beruf des Psychotherapeuten gefunden haben. Von den insgesamt 58 Narrativen werden im folgenden Teil des Buchs querschnittsartig zehn Narrative vorgestellt. Trotz der sehr unterschiedlichen Narrative gelingt es im darauffolgenden Kapitel, „Kristallisationsprozesse auf dem Weg zum Psychotherapeuten“ zu identifizieren und zu beschreiben. In den beiden abschließenden Kapiteln widmen sich die Autoren der Zusammenfassung der Ergebnisse und schlagen den Bogen zurück zu den identitätstheoretischen Überlegungen sowie zur Beantwortung ihrer Fragestellung. Schließlich geben sie einen „Ausblick zur Psychoanalyse und psychoanalytischen Ausbildung vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels“. Mit diesem Buch ist Michael Koenen und Rupert Martin gelungen, eine Fülle an Information über den Beruf des Psychotherapeuten für viele Lesergruppen in verständlicher Form darzustellen. Das Buch ist hierbei anregend und gut lesbar geschrieben und beinhaltet dennoch wissenschaftlich genaue Recherche und eigene Daten. Hierbei merkt der Leser die Begeisterung der Autoren für die Psychoanalyse zwar deutlich, jedoch geht der Blick auf die anderen Richtlinienverfahren nicht gänzlich verloren. Jedoch ist das Buch wohl vor allem für diejenigen Leser besonders lohnend, die sich für die Ausbildung als ärztlicher oder psychologischer Psychotherapeut in einem der psychoanalytischen Verfahren interessieren. Das Buch zeigt deutlich, welche Vielfalt den Beruf des Psychotherapeuten ausmacht und wie trotz aller Unterschiede verschiedene Phasen durchlaufen","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"39 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2014-02-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"131693124","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Audio podcasts in practical courses in biochemistry – cost-efficient e-learning in a well-proven format from radio broadcasting 音频播客在生物化学实践课程-成本效益的电子学习在一个行之有效的格式从无线电广播
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2013-11-01 DOI: 10.3205/ZMA000887
Dieter Münch-Harrach, C. Kothe, W. Hampe
{"title":"Audio podcasts in practical courses in biochemistry – cost-efficient e-learning in a well-proven format from radio broadcasting","authors":"Dieter Münch-Harrach, C. Kothe, W. Hampe","doi":"10.3205/ZMA000887","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000887","url":null,"abstract":"Introduction: Audio podcasts are an e-learning format that may help to motivate students to deal with the contents of medical education more intensely. We adopted a well-proven format from radio broadcasting, the radio documentary, to direct the listeners’ attention to information about practical courses in biochemistry over a period of 20 minutes at most. Information, original sounds, and a specific atmosphere allow listeners to perceive the contents intensely. Method: In order to organise the production of the podcast as cost-efficient and least time-consuming as possible, a student, a teacher, a clinician, and a technical assistant compile the core themes of their respective text blocks in an editorial conference first. After that, the speakers can elaborate on and record their blocks independently. Coordination is widely handled by the student. At two points of time, the podcasts were evaluated by the medical students by means of a questionnaire. Results: With little cost and time expenses, eight podcasts were produced. They have been used by the students extensively and have also been evaluated very positively by non-student listeners. For long-term usage, a regular reference to the podcast offer is required in the courses. Conclusion: Involving students, successful podcasts can be produced to support classroom teaching with little expenses and contribute to the external presentation of the medical faculty.","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"18 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2013-11-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"127495141","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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Peter Voswinckel: 1937-2013. Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie im Spiegel ihrer Ehrenmitglieder – "Verweigerte Ehre". Dokumentation zu Hans Hirschfeld 彼得沃斯温克1937德国血血症及肿瘤协会的历史关于汉斯赫希费尔德的纪录片
GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung Pub Date : 2013-08-15 DOI: 10.3205/ZMA000871
A. Winkelmann
{"title":"Peter Voswinckel: 1937-2013. Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie im Spiegel ihrer Ehrenmitglieder – \"Verweigerte Ehre\". Dokumentation zu Hans Hirschfeld","authors":"A. Winkelmann","doi":"10.3205/ZMA000871","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000871","url":null,"abstract":"Was erwartet man von einem Werk mit dem Titel \"Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie im Spiegel ihrer Ehrenmitglieder\" – noch dazu mit einem Einband, der an Pharma-Werbegaben der 80er Jahre erinnert? Der Rezensent hätte Lobgesänge auf alte oder verstorbene Männer erwartet, die über das Fachgebiet hinaus nur von begrenztem Interesse sind. Bei oberflächlichem Hineinblättern könnte sich diese Erwartung zunächst erfüllen: Zu jedemEhrenmitglied findet sich eine Seite mit einem Schwarzweiß-Bild und einem Lebenslauf – und es sind tatsächlich nur Männer. Allerdings stolpert man bei diesem Blättern z. B. über den Tenor José Carreras (der nach überstandener eigener Erkrankung an ALL eine Leukämie-Stiftung gründete und daher 2006 Ehrenmitglied wurde), oder aber – welch ein Kontrast – über Ernst Robert Grawitz, in SS-Uniform abgebildet mit nebenstehenden kompletten Titeln (\"SSObergruppenführer, Reichsarzt SS, Generalleutnant der Waffen-SS\"), der seine 1939 verliehene Ehrenmitgliedschaft allein seiner politischen Bedeutung sowie seinem in der Hämatologie bekannten Vater verdankte. Spätestens bei der Feststellung, dass die Seiten der zweiten Buchhälfte auf dem Kopf stehen, beginnt aber auch der flüchtige Leser, das Lesen korrekt vorn im Buch zu beginnen: Nach einem Grußwort des derzeitigen Vorstands der DGHO gibt der von ihm beauftragte Autor des Bandes, der Medizinhistoriker Peter Voswinckel, unter dem Titel \"Historizität der Ehrenmitgliedschaft\" eine Einführung (S. 5-9) und diskutiert in diesem Zusammenhang den Begriff der \"Ehre\". Er verweist auf die verweigerte Ehre und Ehrenmitgliedschaft, die einem führenden Hämatologen der 30er Jahre zugestanden hätte: Hans Hirschfeld, der wegen seiner jüdischen Herkunft nach Theresienstadt deportiert wurde und dort 1944 ums Leben kam. Es folgt ein Index der Ehrenmitglieder und eine Übersicht der verschiedenen Phasen der Gesellschaft, gegründet 1937 als Deutsche Hämatologische Gesellschaft, mit ihren Namenswechseln, Spaltung in Ost und West von 1961 bis 1990, und den Namen der jeweiligen Vorsitzenden. Auf den Seiten 12-61 werden auf je einer Seite, wie oben erwähnt, chronologisch alle Ehrenmitglieder in einheitlichem Format vorgestellt, jeweils mit Werkund Literaturverweisen und kurzen Verweisen auf Ehefrau(en) und Kinder. Für die Lektüre des zweiten Teils des Bandes (S. 68-166) muss das Buch gedreht und vom hinteren Buchdeckel aus gelesen werden. In dieser sinnfälligen Position befindet sich eine ausführliche \"Dokumentation zu Hans Hirschfeld\" unter dem Titel \"Verweigerte Ehre\". Ausdrücklich \"fern von ausschweifenden moralischen Appellen\" bildet der Autor hier mit nur kurzen erläuternden Legenden Dokumente aus Archiven und anderen Quellen ab, die Hirschfelds Schicksal und sein Nachwirken betreffen. Es handelt sich um eine erschütternde Dokumentation eines bürokratisch verwalteten Niedergangs. Während Hirschfeld vor 1933 ein international renommierter Forscher war, Mitherausgeber der Fol","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"12 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2013-08-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"129242084","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
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