{"title":"Mitteilungen des Vorstands","authors":"","doi":"10.1055/s-0043-100908","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0043-100908","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"53 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2017-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"124910889","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Homeogenomics: Veränderung der Genexpression durch Homöopathie","authors":"P. Kay, A. R. Khuda-Bukhsh","doi":"10.1055/S-0043-106432","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/S-0043-106432","url":null,"abstract":"Eine bislang zumindest im deutschsprachigen Raum wenig wahrgenommene Forschungsrichtung im Bereich der homöopathischen Grundlagenforschung sind die so genannten „Homeogenomics“. Was steckt dahinter? Hierzu ist kürzlich eine Übersichtsarbeit in einer Zeitschrift der ARH (Alliance of Registered Homeopaths, Großbritannien) erschienen, die die Arbeiten der letzten 20 Jahre prägnant zusammenfasst [1]. Kay und Khuda-Bukhsh definieren „Homeogenomics“ wie folgt: Molekularbiologische Untersuchungen, die zum Verständnis der Wechselwirkungen zwischen homöopathischen Präparaten und dem menschlichen Genom beitragen sollen [2]. Die bisherigen Studien haben gezeigt, dass diese Wechselwirkungen tatsächlich existieren, beispielsweise in der Upund Down-Regulation bestimmter Gene, welche deren Expression und Aktivität verändern. Es bestehe Hoffnung, dass durch die genaue Analyse der durch eine homöopathische Substanz beeinflussten Gene die Auswahl der individuellen homöopathischen Arznei für den Patienten unterstützt werden könnte. Der Weg dorthin erscheint noch weit. Allerdings wurden insbesondere in der Onkologie bereits einige Mittel detailliert untersucht: Dazu zählen Phytolacca, Condurango, Carcinosinum und Lycopodium. Eine zentrale Rolle in der bisherigen Forschung spielt der mittlerweile emeritierte Professor Anisur R. KhudaBukhsh aus Kalyani/Indien: Als ehemaliger Vorstand des zoologischen Instituts der Universität von Kalyani hat er rund 320 Arbeiten publiziert, viele davon in hochrangigen internationalen Journalen. Im Jahre 1997 erschien die erste wichtige Arbeit zu diesem Thema, die die Wirkung homöopathischer Mittel auf das Genom postulierte [3]. Seitdem sind zahlreiche Arbeiten verschiedener Autoren und Arbeitsgruppen erschienen, die diese Annahmen stützen. Einige Beispiele dazu, wie homöopathische Präparate die Expression zahlreicher Gene beeinflussen können (s. Literaturangaben dazu unter [1]):","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"61 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2017-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"131282099","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Kalium-Salze bei HNO-Erkrankungen","authors":"C. Lucae","doi":"10.1055/s-0043-101328","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0043-101328","url":null,"abstract":"Zusammenfassung Dieser Aufsatz untersucht den Einsatz von Kalium-Verbindungen bei HNO-Erkrankungen und berücksichtigt dabei 4 Kalium-Salze: Kalium iodatum, muriaticum, bichromicum und sulfuricum. Zunächst illustrieren einige Kasuistiken die praktische Anwendung. Anschließend werden ausgewählte Symptome bis zu ihren Quellen (Materia medica) zurückverfolgt und auf ihre Stichhaltigkeit überprüft. Kritisch diskutiert wird dabei die Verwendung der kaum geprüften „Schüßler-Salze“ Kalium muriaticum und sulfuricum.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"8 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2017-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"115500135","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Die Materia Medica Revisa Homoeopathiae (MMRH)","authors":"C. Thoma","doi":"10.1055/s-0043-101333","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0043-101333","url":null,"abstract":"Zusammenfassung C. Herings Arzneimittelprüfung von Allium cepa enthält nur 35 % Prüfungssymptome, 13 % sind toxikologische Symptome und 5 % klinische Symptome. Weitere 25 % sind Nutzangaben zur Zwiebel und 22 % der Symptome kreiert Hering durch Zerteilen der Originalsymptome in Symptomenelemente. S. Hahnemann hat klinische Symptome der Alten Schule, die nicht auf dem Heilungsgesetz „similia similibus curentur“ beruhen, abgelehnt. T. F. Allen kommt 1881 zu dem Schluss, dass die Erfahrung mit der Arznei gezeigt hat, dass auf jene Weise, wie Herings Werk und die Encyclopedia angelegt wurden, keine zuverlässige Materia medica erstellt werden kann und Allium cepa eine gründliche Revision benötigt. Der Beitrag zeigt, wie Herings Prüfung im Rahmen der Revision bearbeitet wird.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"31 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2017-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"134112267","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Homöopathie bei akuter Pharyngitis und Tonsillitis","authors":"K. Holzapfel","doi":"10.1055/s-0043-101332","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0043-101332","url":null,"abstract":"Zusammenfassung Akute Pharyngitiden kommen in der Praxis des Verfassers häufig vor. Im Laufe der Jahre hat sich ein Vorgehen bewährt, das im Beitrag vorgestellt und anhand von Kasuistiken erläutert wird.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"65 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2017-03-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"115825631","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Wie kam die Ätiologie in die Homöopathie?","authors":"Jutta Gnaiger-Rathmanner","doi":"10.1055/s-0042-119293","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-119293","url":null,"abstract":"Zusammenfassung Dem Inhalt nach ist die Ätiologie schon im § 5 des Organon von Hahnemann begründet. Darin wird der Anfang einer Krankheit im Gegensatz zu ihrer tiefer liegenden Ursache behandelt. Der Begriff der Ätiologie selbst entwickelt sich über den Beitrag von Bönninghausens, über Hering und Kent stufenweise, bis Schmidt ihn deutlich formuliert und in seinem Alterswerk an die erste Stelle des Hierarchisierens stellt. Dorcsi formt die Ätiologie als wichtigen Baustein in seinem Lehrgebäude der Wiener Schule aus. In den neuen Repertorien finden sich ganz selbstverständlich die wertvollen Rubriken „ailments from“, „Beschwerden durch“.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"38 3","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"114033530","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Cina bei Wurmbefall und die Bedeutung der Ätiologie","authors":"C. Lucae","doi":"10.1055/s-0042-119290","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-119290","url":null,"abstract":"Zusammenfassung Anhand einer Kasuistik, welche die Behandlung eines Wurmbefalls mit Cina zeigt, wird die Bedeutung der Ätiologie bei der homöopathischen Arzneiwahl diskutiert.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"43 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"128419120","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"David Didier Roth (1808–1885)","authors":"Klaus Scheiman-Burkhardt","doi":"10.1055/s-0042-119238","DOIUrl":"https://doi.org/10.1055/s-0042-119238","url":null,"abstract":"Zusammenfassung Als Ergänzung zu dem biographischen Artikel „David Didier Roth (1808 – 1885)” 8 von I. Sommer wird der Kern von Roths Kritik an Hahnemanns Arzneimittellehren durch ausführliche Zitate aus seinen „Studien der Arzneimittellehre“ verdeutlicht. Der Haupteinwand ist die unklare Quellenlage von einer Vielzahl vermeintlicher Prüfungssymptome, oder genauer gesagt, deren unzulängliche Kennzeichnung hinsichtlich ihrer Herkunft. Roth führt Indizien und Belege an, die nachweisen sollen, dass eine Vielzahl von Symptomen nicht an gesunden Prüfern, sondern an Kranken beobachtet wurden, wobei die Art und Weise und der Kontext dieser Beobachtungen unerwähnt bleiben.","PeriodicalId":371364,"journal":{"name":"Zeitschrift für Klassische Homöopathie","volume":"99 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2016-12-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"117328155","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}