{"title":"Call for a massive expansion of all-day childcare","authors":"D. Bitter‐Suermann","doi":"10.3205/ZMA000799","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000799","url":null,"abstract":"Of all the measures to ensure family-friendliness for students and doctors of both genders in professional development at medical universities, the best solution is a guarantee of full-time studies and full time training because it does not unnecessarily extend the already long 12-year educational and training phase. The most effective measure to prevent a career break is the massive expansion of all-day childcare (7am to 7pm), creches (from age 8 weeks or more ideally over 6 months), kindergartens (3-6 years) and school care (from age 6 at primary school age). This childcare must be accompanied by holiday care and emergency care. \u0000 \u0000It’s nothing but a drop in the ocean to off a university kindergarten which does not meet the needs of the medical school in any shape or form. Medical schools and university hospitals, including medical students, have a separate demand level which by far outstrips current supply. Financing construction projects must be approached with an element of creativity, including the program allowance for research infrastructure, supporting young talent in teaching, doctorals and professional development are all part of this equation. Any other measures for family-friendliness are good but clearly secondary.","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"4 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2012-04-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"129729563","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Annual Meeting of the Society for Medical Training 2012 in Aachen: Crossing boundaries – International, interdisciplinary, interprofessional medical traing","authors":"A. Backes","doi":"10.3205/ZMA000773","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000773","url":null,"abstract":"Aachen, 02.02.2012 –Die Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) lädt zusammenmit derMedizinischen Fakultät der RWTH Aachen zu ihrer Jahrestagung vom 27. – 29. September 2012 im Universitätsklinikum Aachen ein. Unter dem Motto „Grenzen Überschreiten – Medizinische Ausbildung international, interdisziplinär, interprofessionell“ bildet die Veranstaltung eine Plattform, um sich über neueMöglichkeiten, Herausforderungen und Erkenntnisse in der medizinischen Ausbildung zu informieren und auszutauschen. Die moderne Medizin zeigt einen zunehmenden Bedarf an einer interprofessionellen und interdisziplinären Zusammenarbeit in der Krankenversorgung. Dies spiegelt sich dementsprechend auch in neuen Ansätzen der LehrLern-Konzepte wieder. Die Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) lädt zusammen mit der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen zu ihrer Jahrestagung vom 27. – 29. September 2012 im Universitätsklinikum Aachen ein. Unter dem Motto „Grenzen Überschreiten –Medizinische Ausbildung international, interdisziplinär, interprofessionell“ dient die Veranstaltung Ärzten und Studierenden aus der Humanmedizin ebenso wie Psychologen, Tierund Zahnmedizinern, Pflegeund Rettungsdienstpersonal als Plattform, um sich über neue Möglichkeiten, interdisziplinäre und interprofessionelle Herausforderungen und Erkenntnisse in der medizinischen Ausbildung zu informieren und auszutauschen. Das Themenspektrum ist aktuell und breit gefächert: Von Blended Learning bis zur Personalund Organisationsentwicklung werden neue Forschungsthemen und Anwendungen im Programm beleuchtet. Der Call für Abstracts hat begonnen und Interessierte können ihre Abstracts bis zum 13.4.2012 einreichen. Im Rahmen des Kongresses wird es moderierte Posterausstellungen geben. Sponsoren und Aussteller haben die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen den ca. 600 erwarteten Teilnehmern zu präsentieren und können so wertvolle Kontakte knüpfen. Nähere Information und Anmeldung unter http:// www.gma2012.de Über TEMA Technologie Marketing AG Die TEMA Technologie Marketing AG mit Hauptsitz in Aachen wurde 1994 gegründet. Sie ist einMarketingdienstleister für mittelständische, große und kleine Unternehmen sowie für Forschungsinstitutionen und Verbände. Kernkompetenzen sind Pressearbeit (Online/Offline), Werbung und Event Management. Alleinstellung ist die Konzentration auf Technologie und entsprechend ausgebildete Mitarbeiter sowie die Internationalität: Die zurzeit 85Mitarbeiter an den Standorten Aachen, Berlin, Chicago, Dortmund, Stuttgart, Paris und Peking repräsentieren 15 Muttersprachen. Zu den Kunden der TEMA gehören die Dürr AG, Takeda Pharma , Mitsubishi Pharma Deutschland, Forschungszentrum Jülich, die DLR (Deutsches Zentrum für Luftund Raumfahrt), Kieback&Peter, Echelon in USA und die TÜV Akademie. TEMA verlegt Fachzeitschriften, veranstaltet jährlich mehrere internationale Kongresse und Spezialmessen und fungiert als ausgelagerte Marketingabteilung von etwa 30 Unternehmen, überw","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"40 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2012-02-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"114756499","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"A. Bühren, A.E. Schöller (Hrsg.): Familienfreundlicher Arbeitsplatz für Ärztinnen und Ärzte – Lebensqualität in der Berufsausübung","authors":"Kathrin Klimke-Jung","doi":"10.3205/ZMA000774","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000774","url":null,"abstract":"„Tempora mutantur, ... “ die Bundesärztekammer positioniert sich zum Thema „Familienfreundlichkeit“ im ärztlichen Berufsalltag und in der medizinischen Ausbildung Auch wenn für medizinische Karrieren noch immer die klassisch männlichen Biografieverläufe als Blueprint gelten – der stetig steigende Anteil an Frauen in der Studierendenund Ärzteschaft gepaart mit einer Mangelsituation in der ärztlichen Versorgung macht es möglich: die Wichtigkeit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf tritt aus demSchatten der vermeidlichen „Frauenthemen“ und avanciert zum Kennzeichen kluger Personalpolitik im Gesundheitssektor. Vorbei die Zeiten, wo Arbeitgeber und Vorgesetzte bereits bei Einstellungsgesprächen den Stellenbewerberinnen mit der routinehaften Frage nach deren Familienplänen klar machten, dass der Wunsch nach Kind und Familie oder viel schlimmer noch bereits vorhandene Kinder auf gar keinen Fall die berufliche Verfügbarkeit tangieren dürften und de facto unerwünscht seien. Jetzt kehrt sich der Spieß um: Es ist nicht mehr länger die Frage, wie die einzelne Ärztin Ihren Nachwuchs organisiert, sondern welche Rahmenbedingungen Arbeitgeber für die gedeihliche Vereinbarkeit von Karriere und Beruf ihren ArbeitnehmerInnen zur Verfügung stellen. Familienfreundlichkeit hält auch im Gesundheitssystem Einzug. Mit der Publikation von A. Bühren und A.E. Schoeller trägt die Bundesärztekammer der Forderung des 105. Ärztetags in Rostock Rechnung, der anmahnte „Rahmenbedingungen zu schaffen, die bewirken, dass qualifizierte Ärztinnen und Ärzte unter Einbeziehung des genderMainstreaming die Chance erhalten in IhremBeruf tätig zu werden und zu bleiben, sich beruflich zu entfalten und ihre Kompetenzen sowohl in Leitungspositionen als auch in berufspolitischen Gremien einzubringen.“ (Beschlußprotokoll III,1) Wie familienfreundlicheRahmenbedingungen in Kliniken, Universitäten und im Ambulanten Gesundheitssektor konkret im Einzelnen gestaltet werden können, davon berichtet die Publikation anschaulich in vielen Beispielen von „good practice“, die allerdings schwerpunktmäßig aus Projekten der alten Bundesländer stammen ein Wermutstropfen in dieser Publikation, denn immerhin stehen die neuen Bundesländer in einer ganz anderen Tradition der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen. Ein geschichtlicher Exkurs in die stattlich geregelten Kinderbetreuungskonzepte im Gesundheitswesen der ehemaligen DDR wäre an dieser Stelle sicherlich spannend zu lesen gewesen. Neben der Beschreibung gelungener und gendergerechter Arbeitskonzepte und Checklisten legen die Herausgeberinnen eindrücklich dar, dass Familienfreundlichkeit als Teil der Unternehmenskultur im Gesundheitssektor verstanden und strukturell in den betreffenden Institutionen verankert werden sollte: Familienfreundlichkeit als Ausdruck derMitarbeiterorientierung undWertschätzung des „Faktors Mensch“ im Gesundheitswesen und in der medizinischen Ausbildung. Wenn man davon absieht, dass die Bebilderung dieser Hochglanzpublikat","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"41 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2012-02-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"126397732","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"10 Years Interdisciplinary Scientific Institution of Medicine, Ethics and Law of the Martin-Luther-University Halle-Wittenberg","authors":"Kerstin Junghans","doi":"10.3205/ZMA000772","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000772","url":null,"abstract":"Seit dem 18. September 2001 hat sich das Interdisziplinäre Zentrum Medizin-Ethik-Recht der Martin-LutherUniversität dem Ziel verschrieben, die Diskussion sowie die Erforschung von Problemen auf den Grenzgebieten Medizin, Ethik und Recht voranzubringen. Das Zentrum feierte am 21. Oktober 2011 mit einem ganztägigen Symposium „Zur Zukunft von Medizin, Ethik und Recht“ seinen zehnten Geburtstag. Angefangen hat allesmit einer Vortragsreihe und ab dem Jahr 2002 mit ersten Vorlesungen im Bereich des Medizinrechts. So entstand im Jahr 2005 der Aufbaustudiengang Medizin-Ethik-Recht, das Herzstück des Zentrums, der sich inzwischen zu dem in Deutschland einzigen Masterstudiengang für Medizin-Ethik-Recht entwickelt hat und sogar als Weiterbildungsveranstaltung zur Durchführung der Bildungsfreistellung im Sinne der Verordnung über die Anerkennung gem. § 2 Abs. 2 und 3 sowie § 3 durch das Landesverwaltungsamt SachsenAnhalt anerkannt ist. Seit 2008 kann der Studiengang mit demMaster of Medicine, Ethics and Law abgeschlossen werden. Die Inhalte des Studiums basieren auf den vier Grundsäulen, aus denen sich einst auch das Direktorium des Zentrums herausgebildet hat, der Medizin, der Theologie, der Philosophie und der Rechtswissenschaften. Um diese vier Kernbereiche zu vereinen und interdisziplinär an die Öffentlichkeit heranzutragen, hat das Zentrum die Schriftenreihe Medizin-Ethik-Recht entwickelt, in der kontinuierlich Beiträge zu aktuelle Themen des Medizinrechts einerseits von Dozenten, andererseits von Absolventen des Masterstudienganges veröffentlicht werden. „Durch denStudiengang soll denNachwuchswissenschaftlern und Praktikern der Weg in einen neuen Arbeitsmarkt eröffnet werden. Wir bilden die Absolventen interdisziplinär aus, damit sie mit den rechtspolitischen Fragestellungen im Bereich der Medizin in der Praxis sachgerecht umgehen können“, so Prof. Dr. Hans Lilie (Geschäftsführender Direktor des Zentrums Medizin-Ethik-Recht). Das Zentrum hat sich zu einer Plattform für die interdisziplinäre Diskussion entwickelt und hat regelmäßig Tagungen und Symposien zu politisch aktuellen und oft internationalen Themen imBereich desMedizinrechts, der Stammzellforschung, der Transplantationund der Perinatalmedizin veranstaltet. Dort haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Kontakte und Erfahrungen zu nutzen und sich auszutauschen. Außerhalb solcher Veranstaltungen sind diesem Austausch aber dank des von den Absolventen im Jahre 2009 gegründeten Alumni-Vereins „meris e.V.“ keine Grenzen gesetzt. AlsWissenschaftliches ZentrumderMartin-Luther-Universität ist die Einrichtung mitten im Herzen von Halle angesiedelt und teilt dementsprechend auch die Vorzüge, die die Universität an sich schon zu bieten hat. Nicht nur die ganz besondere Stimmung am viel beachteten Universitätsplatz, sondern auch das Juridicum, die Bibliothek des juristischen Bereichs, das ganz dermodernen Architektur verschrieben ist und einen Ausblick über die Stadt und den Universitätsplatz bietet, unterstre","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"191 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2012-02-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"114191269","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Master of Education for Health Care Professionals – Harvard Graduate School of Education","authors":"J. Collins, Severin Pinilla","doi":"10.3205/ZMA000771","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000771","url":null,"abstract":"Challenges in the growing complexity of the health care field not only concern health care professionals in terms of delivering adequate treatment to their patients, but also in terms of further enhancing and professionalizing methods of teaching. For this reason, experts are needed to design and assess curricula and improve learning environments for undergraduate, postgraduate, and continuing medical education students. In the context of exponentially growing medical knowledge it becomes even more relevant to have the expertise to teach this knowledge and to be able to optimize personal learning styles. The Harvard Graduate School of Education offers a Special Studies Program, whereby participants learn general quantitative and qualitative methods as well as current trends and novel approaches in education. A wide range of courses can be selected by the program participants according to their individual focus of interest and specialization ranging from introductory courses in qualitative and quantitative research to the use of technology in education as well as principles of adult development or philosophy of education. Through cross-registration it is also possible to take courses at any other Harvard affiliated institution (e.g. Harvard Medical School, Harvard Business School, Harvard Law School) to further improve communication, management, or leadership skills. In some courses, students are encouraged to develop or bring their own projects which they can later apply to specific projects at their home institutions. Degree:M.Ed. – Master of Education (Harvard Graduate School of Education/Harvard University) Language: English Duration: 1 academic year, 2 semesters (full-time), 2 academic years, 4 semesters (part-time), minimal requirement for successful completion of degree: 32 Credit Points (8 courses) Schedule: full-time (minimumof 4 courses per semester) or part-time (minimumof 2 courses per semester) attendance, one academic year consists of: fall semester (August until December), winter term (January), spring semester (February until May). Location: Cambridge, Boston, MA, U.S.A Tuition Fee: $ 36,992 (financial aid and scholarships are available) Requirements: GRE, TOEFL Program Start: August of each year Application Deadline: usually January of the same year (next deadline: January 4 2012) Job description: Educator in the Health care sector This program can be used as an introduction to professional educational practice and will provide students with the necessary tools to design and assess teaching and learning in any given context as well as to connect educators from a large variety of backgrounds and nationalities. Health care professionals at any career level (after successfully passing “1. Abschnitt der ärztlichen Prüfung”) are encouraged to apply. For additional information, please contact: Dr. John W. Collins Director, Special Studies Program Email: john_collins@gse.harvard.edu Telephone: (617) 495-4225 or visit http://www.gse.harva","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"29 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2012-02-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"117251611","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Winner of the 2011 \"GMA award for young medical educators\" and Call for Submissions for the 2012 GMA award for young medical educators","authors":"S. Huwendiek, M. Fischer","doi":"10.3205/zma000761","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000761","url":null,"abstract":"At the annual meeting of the German Society for Medical Education 2011 in Munich, the winners of the GMA award for young medical educators were awarded for the sixth time for outstanding achievements in medical university teaching by the board of the German Society for Medical Education (GMA). This prize is set up by the working group young medical educators of the German Society for Medical Education, which has set itself the goal of improving and strengthen the appreciation, support and training opportunities for young professionals in higher education. A total of six applications from 6 locations were submitted for the competition (Aachen, Essen, Munich, Tubingen, Wurzburg and Witten-Herdecke).","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"25 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2011-11-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"125203461","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Prof. Dr. med. Hans Renschler, * 18.04.1925 – † 30.04.2011","authors":"F. Eitel","doi":"10.3205/zma000758","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000758","url":null,"abstract":"Siehe! Da weinen die Götter, es weinen die Göttinnen alle, Daß das Schöne vergeht, daß das Vollkommene stirbt. Auch ein Klaglied zu sein im Mund der Geliebten, ist herrlich, Denn dasGemeine geht klanglos zumOrkus hinab. Aus: Friedrich Schiller, Nänie Kurz nach Vollendung seines 86. Lebensjahres ist nach langem, schwerem Leiden Prof. Dr. med. Hans E. Renschler am 30.4.2011 für immer von uns gegangen. Wir die Mitglieder der Gesellschaft für medizinische Ausbildung trauern um einen bewundernswerten Kollegen, hochkarätigen Wissenschaftler und großartigen Pionier der Medizindidaktik. Wir erinnern uns gerne an seine durchdachten und kenntnisreichen Ratschläge, die er uns gelegentlichmit methodenorientierter Stringenz, aber warmherzig und verständnisvoll ins Stammbuch schrieb. Hans Renschler war einer der großen Medizindidaktiker, der uns gerade jetzt in den Zeiten des Umbruchs, der Studienreform und der Weiterentwicklung einer Medizindidaktik, sehr fehlt und fehlen wird. Seine erste Publikation zur Lehre verfasste er 1947 im 2. Jahr seinesMedizinstudiums. Nach demStaatsexamen war er zunächst klinisch-praktisch an der medizinischen Poliklinik der Universität Heidelberg tätig, wo er auch mit summa cum laude promoviert wurde. Er gewann 1953 ein Stipendium des British Council für einen Forschungsaufenthalt am Department of Pharmacology and Therapeutics der University of Sheffield, wo Sir Hans Adolf Krebs den nach ihm benannten Stoffwechselzyklus entdeckt hatte, wofür ihm 1953 der Nobelpreis verliehen wurde. 1956 ging Hans Renschler zurück nach Deutschland an das UniversitätsklinikumMarburg, wo er bei dem Internisten Schwiegk, einem Schüler seines Doktorvaters Öhme, die in England erworbenenMethodenkenntnisse zunächst bei Untersuchungen zumWasserund Elektrolythaushalt einsetzte. Hans Renschler ging dann an die Klinik von H.E. Bock in Tübingen, wo er unter Schölmerich im Herzkatheterlabor arbeitete. 1962 kehrte er nach Heidelberg zu seinem früheren Lehrer Plügge zurück und erhielt 1964 die Venia legendi. 1965 wechselte Hans Renschler als Oberarzt an die Medizinische Universitätsklinik Köln unter Rudolf Groß. Dort beschäftigte sich Hans Renschler zunehmend mit Methoden der medizinischen Ausbildung und rief eine „Arbeitsgruppe für Unterrichtsfragen“ ins Leben. Von der Volkswagen-Stiftung erhielt er Drittmittel für die Entwicklung eines audiovisuellen Kurses der Herzauskultation. Anlässlich eines Gastaufenthaltes bei Sir GrahamWilson in Glasgow arbeitete er mit Ronald Harden zusammen, der kurz danach auf den Didaktiklehrstuhl der University of Dundee berufen wurde und dort auch als Emeritus und Generalsekretär der Association for Medical Education in Europe (AMEE) bis heute tätig ist. Die Initiierung der kollegialen Zusammenarbeit der 1978 gegründeten Gesellschaft für medizinische Ausbildung (GMA) mit der AMEE geht zu weiten Teilen auch auf Hans Renschler zurück. Nicht zuletzt das verweist auf eines seiner Talente: das Knüpfen von sozialen und kollegialen Bezie","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"37 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2011-11-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"129860946","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"\"GMA Award for Teaching Students\" granted for the second time, Announcement for 2012","authors":"Sandra Zeuner","doi":"10.3205/ZMA000760","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/ZMA000760","url":null,"abstract":"To honor the increasing committment of students in the education of their fellow students, the \"GMA Award for Teaching Students“ was granted to outstanding projects concerning education in university medicine at the annual conference of the German Association for Medical Education (GMA) for the second time. \u0000 \u0000Background is the still increasing involvement of medical students in the improvement of the education of fellow students, for example in peer-teaching-courses, the development of teaching materials, curriculum planning and development as well as scientific research projects concerning medical education. The \"GMA Award for Teaching Students” wants to support and honor this kind of student involvement. The award is granted by the Executive Board of the GMA to outstanding achievements and projects in academic medical education, especially for \u0000 \u0000 \u0000 \u0000the (co-)development and implementation of curricula or extracurricular elements (peer-teaching courses, modules, classes, etc.) \u0000 \u0000 \u0000the (co-)development and the successful implementation of teaching and learning materials \u0000 \u0000 \u0000the (co-)development and implementation of innovative assessment methods \u0000 \u0000 \u0000other measures for the improvement of curricula or medical education in general (for example counseling and supervision, quality assurance, etc.) \u0000 \u0000 \u0000 \u0000 \u0000The \"Award for Teaching Students\" was developed last year by the Executive Board of the GMA and the \"Young Educators\"-committee follwing the model of the \"GMA Award for Young Medical Educators\". \u0000 \u0000After the call for applications this spring [1], 13 applications were handed in.","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"3 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2011-11-15","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"134622223","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Claudia Witt (Hrsg): Der gute Arzt aus interdisziplinärer Sicht – Ergebnisse eines Expertentreffens","authors":"G. Fabry","doi":"10.3205/zma000749","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000749","url":null,"abstract":"Die Frage, was ein guter Arzt ist, ist so drangend wie schwierig zugleich. Drangend ist sie deshalb, weil ohne eine zumindest annaherungsweise Antwort auch nicht geklart werden kann, wieman einen guten Arzt ausbildet. Dieser Aspekt ist vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion umdenNationalenKompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) einmal mehr besonders wichtig. Als schwierig anzusehen ist die Frage deshalb, weil trotz zahlreicher und wiederholter Versuche, das Konstrukt des guten Arztes zu konkretisieren, die Diskussion unvermindert andauert. Insofern durfen auch von dem hier besprochenenBand keine endgultigen Antworten erwartet werden. Er dokumentiert ein Expertentreffen, das 2009 auf Initiative von ClaudiaWitt, Inhaberin der Stiftungsprofessur (Carstens-Stiftung) fur Komplementarmedizin an der Charite in Berlin, stattgefunden hat. Der Band ist in funf inhaltliche Schwerpunkte gegliedert, die sich dem Themamit jeweils unterschiedlichem Auflosungsgrad nahern, so dass detaillierte Diskussionen etwa zur Empathie, eher grundlegenden Uberlegungen, etwa zur medizinischen Ausbildung, gegenuber stehen. Den Auftakt bilden unter dem Titel „Perspektiven“ drei Beitrage, die sich eher allgemein mit der arztlichen Ausbildung befassen. Darunter ist der Beitrag von Paul Mueller, der an der Mayo Clinic in Rochester (USA) lehrt, besonders interessant, weil er eine Brucke zur der in den angloamerikanischen Landern seit einigen Jahrenmit groser Intensitat gefuhrten Professionalismus-Debatte schlagt. Professionalismus wird dabei als Uberbegriff fur Einstellungen, Ziele und Verhalten von Angehorigen des arztlichen Standes (engl.: Profession) verstanden.Mueller schildert am Beispiel der Mayo-Clinic, die sich als Institution einem hohen Standard nicht nur in der Patientenversorgung sondern gerade auch imHinblick auf die Haltung und das Verhalten ihrer Arzte verschrieben hat, ein Konzept, mit dem auf allen Ebenen der arztlichen Hierarchie professionelles Verhalten definiert, vermittelt, eingefordert und uberpruft wird. Dabei werden – ohne dass dies eigens ausfuhrlicher diskutiert wird – allerdings auch manche der Herausforderungen deutlich, die sich aus dem Versuch ergeben, das Konstrukt Professionalismus so zu konkretisieren, dass es uberprufbar und lehrbar wird. Einige der vonMueller benannten Elemente wie Klinische Kompetenz, Kommunikationsfahigkeit sowie ein solides Verstandnis der ethischen und rechtlichen Grundlagen des arztlichen Handelns lassen sich eher leicht definieren und inhaltlich bestimmen. Schwieriger dagegen sind Werte wie Altruismus oder Menschlichkeit zu fassen. Der Wunsch, auch solche „Bestandteile“ des guten Arztes analog zu anderen Kompetenzbereichen moglichst eindeutig zu operationalisieren und damit uberprufbar zu machen, stost unweigerlich an Grenzen. Vor dem Hintergrund individueller Wertabwagungen und eines gesellschaftlichenWertepluralismus kann die Angemessenheit bestimmter Prinzipien – wie etwa Altruismus – von Fall zu Fall seh","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"51 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2011-08-08","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"120933371","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Julika Loos, Claudia Seibold, Christine Eichhorn, Eckhard Nagel: Evaluation in der Gesundheitsförderung – eine Schritt für Schritt Anleitung für Gesundheitsförderer","authors":"V. Fischer","doi":"10.3205/zma000748","DOIUrl":"https://doi.org/10.3205/zma000748","url":null,"abstract":"Diese kostenlos über das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zu beziehende Schrift wendet sich an Praktiker. Auf 114 Seiten geben die Autoren eine Einführung in die Evaluation von Gesundheitsförderungsprogrammen, die aber problemlos auch als Handlungsanleitung für die Evaluation anderer Interventionsprogramme genutzt werden kann. In 11 Kapiteln gehen sie auf die mit Evaluationen verbunden Chancen und Schwierigkeiten ein. Angefangen bei einemMotivationskapitel: Warum soll man evaluieren?, über die Bedeutung der Dokumentation, bis zur Ergebnisverwertung werden alle Aspekte angesprochen. Der Umfang der einzelnen Kapitel ist knapp, aber ausgewogen. Mit Hilfe von fünf Symbolen am Buchrand (Erarbeiten, Wichtig, Konzept, Beispiel und Checkliste) sollen die Leser zumMitdenken und aktiven Erarbeiten angeregt werden. Der gesamte Text ist klar verständlich, alle wichtigen Punkte einer Evaluation werden angesprochen, teilweise unterstützt durch Tabellen bzw. Abbildungen, die sich nahtlos in den Fließtext einfügen. Deshalbmacht es Spaß, diese Schritt-für-Schritt Anleitung zu lesen. Für eine Anleitung zur Planung und Durchführung einer eigenen Evaluation greift die Broschüre aber immer wieder zu kurz. Die Rubrik „Erarbeiten“ besteht zwar aus Handlungsempfehlungen für das eigene Evaluationsprojekt, Aufgabenstellungen zur Vertiefung der vermittelten Inhalte fehlen aber praktisch ganz. Außerdem sind die umfangreichen Zitate aus den Evaluationsprojekten in der Rubrik „Beispiel“ nicht mit Literaturangaben zu eben diesen Projekten verknüpft. EineMerkwürdigkeit, wo doch die Autoren selber auf die Bedeutung einer guten Dokumentation hinweisen. Die in der Broschüre genannten Konzepte und terminologischen Unterscheidungen sind in der Regel nicht mit weiterführender Literatur versehen. Wenn dann mal wie auf Seite 38 ein Autor genannt wird (Nutbeam, 1998), sucht man ihn vergeblich in den weiterführenden Literaturhinweisen. Deshalb könnte man versucht sein, von der Lektüre der Broschüre abzuraten, zumal mit dem Werk von Kröger, Winter & Shaw [1] ein hervorragendes, deutschsprachiges Manual bereits vorliegt, dass ebenfalls als allgemeine Handreichung für die Planung von Evaluationen genutzt werden kann, auch wenn es ausschließlich die Evaluation in der Suchtprävention thematisiert. Allerdings kostet diesesWerk in der gedruckten Version 7,Euro und betont stärker wissenschaftliche Standards. Das Werk von Loss et al. zeichnet sich dagegen durch seine optisch ansprechende Aufbereitung aus, die gerade wissenschaftsfernere Gruppen ansprechen sollte. Wenn es in einer Neuauflage durch korrekte Zitationen und einige Standardwerke in den Literaturempfehlungen (z.B. [2], [3]) ergänzt wird, kann man ihm eine große Leserschaft wünschen. Denn nur hinsichtlich ihrer Effekte kontrollierte Interventionen sichern eine sinnvolle Verwendung öffentlicher Gelder. Eine Binsenweisheit, die natürlich auch für die Evaluation von anderen Interventionen, wie z.B. Studiengäng","PeriodicalId":125822,"journal":{"name":"GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung","volume":"12 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2011-08-08","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"126086110","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}