{"title":"Ventenata dubia in Hessen und Rheinland-Pfalz (Nachtrag)","authors":"D. Korneck","doi":"10.21248/decheniana.v163.4627","DOIUrl":"https://doi.org/10.21248/decheniana.v163.4627","url":null,"abstract":"Über Beobachtungen zur Bestandsentwicklung von Ventenata dubia an einigen Wuchsplätzen in Hessen und in Rheinland-Pfalz im Jahr 2009 wird berichtet.","PeriodicalId":217690,"journal":{"name":"Decheniana : Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens","volume":"36 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2010-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"124581737","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Einige bemerkenswerte Brombeeren in der Niederrheinischen Bucht","authors":"R. Mohl","doi":"10.21248/decheniana.v163.4629","DOIUrl":"https://doi.org/10.21248/decheniana.v163.4629","url":null,"abstract":"Ein Brombeerenneufund für Nordrhein-Westfalen und mehrere Brombeerenneufunde für die (nördliche) Niederrheinische Bucht.","PeriodicalId":217690,"journal":{"name":"Decheniana : Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens","volume":"1 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2010-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"129401917","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Gewässernetz des linksrheinischen Köln - Ergebnisse zu seiner natürlichen Entwicklung aufgrund historischer Karten und GIS-gestützter Reliefauswertung","authors":"Raimo Becker-Haumann","doi":"10.21248/decheniana.v163.4645","DOIUrl":"https://doi.org/10.21248/decheniana.v163.4645","url":null,"abstract":"Die Bäche sowie ihre natürlichen Täler im Westen von Köln sind anthropogen sehr stark verändert worden, so dass das natürliche Gewässernetz heute kaum mehr erkennbar ist. Die Auswertung historischer Karten zeigt die Veränderungen insbesondere in der Ville durch den Braunkohleabbau und in Stadtnahe durch die Besiedlung. Um das natürliche Gewässernetz rekonstruieren zu können, wurde anhand der Preußischen Neuaufnahme (Topographische Kartenausgabe aus den 1890er Jahren) ein Digitales Geländemodell erstellt und GIS-gestützt ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass drei Gewässersysteme, das Frechener, Gleueler und Duffesbach-System, existiert haben, die sich wesentlich vom Verlauf der heutigen Gerinne unterscheiden. Insbesondere wird gezeigt, dass der Duffesbach gemeinsam mit dem Kendenicher Bach durch ein breites Trockental in Richtung Klettenberg geflossen ist. Keines der Bach-Systeme mündete von Natur aus in den Rhein, sondern endete auf der Älteren Niederterrasse.","PeriodicalId":217690,"journal":{"name":"Decheniana : Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens","volume":"5 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2010-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"121263270","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Echte Feigen (Ficus carica, Moraceae) in Mühlheim an der Ruhr nach dem Kältewinter 2008/2009","authors":"P. Keil, R. Fuchs, Corinne Buch, R. Schmitt","doi":"10.21248/decheniana.v163.4631","DOIUrl":"https://doi.org/10.21248/decheniana.v163.4631","url":null,"abstract":"Echte Feigen gelten aufgrund ihrer mediterranen Herkunft als höchstens mäßig frosthart. Dennoch gibt es in wärmebegünstigten Regionen Mitteleuropas wie z. B. dem Ruhrgebiet oder Rheintal immer wieder Nachweise von Verwilderungen von Ficus carica, die jedoch als unbeständig betrachtet werden. Es wird angenommen, dass bereits ein für Mitteleuropa leicht überdurchschnittlich strenger Winter einer der wichtigsten limitierenden Faktoren für den Fortbestand solcher Exemplare sein könnte. Der über einen langen Zeitraum außergewöhnlich kalte Winter 2008/2009 bot die Möglichkeit, Auswirkungen dieser Kälte an vier bereits seit vielen Jahren bekannten, aus Verwilderung stammenden Pflanzen, die sich in unterschiedlich vitalem Zustand befinden, zu erfassen. Die Ergebnisse werden hinsichtlich des Einbürgerungspotentials der Art im westlichen Ruhrgebiet diskutiert.","PeriodicalId":217690,"journal":{"name":"Decheniana : Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens","volume":"264 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2010-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"132643696","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Autobahnunterführungen als Querungsmöglichkeit für Wildtiere","authors":"Philipp Schiefenhövel, Sabrina Arnold, B. K. Kunz","doi":"10.21248/decheniana.v163.4637","DOIUrl":"https://doi.org/10.21248/decheniana.v163.4637","url":null,"abstract":"Autobahnen sind aufgrund ihrer hohen Verkehrsdichte von meist mehr als 10.000 Kraftfahrzeugen pro Tag oft unüberwindbare Barrieren für die meisten Wildtierarten. Wie stark der Zerschneidungseffekt einer Autobahn tatsächlich ist, hängt neben der Verkehrsdichte und dem Vorhandensein eines Wildschutzzaunes von der Dichte möglicher Querungsbauwerke und der Lebensraumqualität entlang der Autobahnen ab. Wildtierunterführungen, Eisenbahnunterführungen bzw. Talbrücken sowie Grünbrücken werden von vielen verschiedenen Wildtierarten und vor allem von Schalentierarten, wie Wildschwein, Reh und Rothirsch intensiver genutzt, als die für den untergeordneten motorisierten Verkehr angelegten Straßen-, und Wirtschaftswegunterführungen. Untersuchungen im Westerwald im Frühjahr 2009 ergaben, dass je breiter ein Querungsbauwerk ist bzw. je geringer die menschliche Nutzung und die Versiegelung der Umgebungsfläche sind, desto höher ist die Artenanzahl querender Wildtierarten, Nichtsdestotrotz spielen die Straßen- und Wirtschaftswegunterführungen besonders für die Beutegreifer wie Fuchs, Dachs, Marder oder Wildkatze als Querungsmöglichkeit eine entscheidende Rolle und sollten in der Bewertung von Zerschneidungseffekten durch Autobahnen stärker berücksichtigt werden.","PeriodicalId":217690,"journal":{"name":"Decheniana : Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens","volume":"37 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2010-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"115167462","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Phänologie - ein unerlässliches Hilfsmittel zur Unterscheidung der Arten","authors":"R. Mohl","doi":"10.21248/decheniana.v163.4630","DOIUrl":"https://doi.org/10.21248/decheniana.v163.4630","url":null,"abstract":"Die frühesten phänologischen Beobachtungen zur Vorhersage des Beginns der Jahreszeiten sind von den Japanern bekannt. Bis heute hat die Phänologie, die Beobachtung des Aufblühverhaltens der verschiedenen Pflanzenarten, keinen weiteren Eingang als Methode zur Artbestimmung gefunden. An einigen Beispielen soll die Bedeutung der Methode zur Unterscheidung morphologisch schwer oder gar nicht trennbarer Arten gezeigt werden.","PeriodicalId":217690,"journal":{"name":"Decheniana : Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens","volume":"2 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2010-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"133291678","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
R. Fuchs, Reinhard Gaida, Martina Schneider-Gaida, S. Olbrechts
{"title":"Floristisch-vegetationskundliche Untersuchung des Oberlaufes des Biesenbaches in der Hildener Heide (Kreis Mettmann)","authors":"R. Fuchs, Reinhard Gaida, Martina Schneider-Gaida, S. Olbrechts","doi":"10.21248/decheniana.v163.4632","DOIUrl":"https://doi.org/10.21248/decheniana.v163.4632","url":null,"abstract":"Im Rahmen floristisch-vegetationskundlicher Untersuchungen wurde die Talaue des Oberlaufes des Biesenbaches in der Hildener Heide (Kreis Mettmann) analysiert. Als bemerkenswerte Bruchwaldgesellschaften konnten hier der torfmoosreiche Erlenbruchwald (Carici elongatae-Alnetum subass. betuletosum) sowie der Birkenbruch (Betuletum pubescentis) nachgewiesen werden. Unter den Gefäßpflanzen und Moosarten des Gebietes befinden sich einige landesweit gefährdete Charakterarten dieser Waldgesellschaften. Besonders bemerkenswert ist das Vorkommen von neun Torfmoosarten, darunter mehrere Taxa oligotropher Moorlebensräume. Vor diesem Hintergrund wird empfohlen, die Biesenbachaue dem bestehenden Naturschutz- und FFH-Gebiet (DE 4807-302 Hilden-Spörkelnbruch) anzugliedern.","PeriodicalId":217690,"journal":{"name":"Decheniana : Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens","volume":"156 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2010-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"114734042","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Neufund von Potentilla rhenana bei Hatzenport im Moseltal, mit Angaben zur Ökologie und aktuellen Gefährdungssituation","authors":"A. Weller","doi":"10.21248/decheniana.v163.4623","DOIUrl":"https://doi.org/10.21248/decheniana.v163.4623","url":null,"abstract":"Über ein bisher unbekanntes Vorkommen von Potentilla rhenana bei Hatzenport im unteren Moseltal wird berichtet. Der sehr kleine Bestand befindet sich am Rande eines viel genutzten Wanderweges in magerrasenähnlicher Vegetation. Für die vom Aussterben bedrohte Art wird ein aktueller Überblick über Bestandsentwicklung und Gefährdungsursachen gegeben.","PeriodicalId":217690,"journal":{"name":"Decheniana : Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens","volume":"69 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2010-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"127275823","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Mineralchemie eines Fahlerzkristalls von der Grube Glückauf in Velbert, Niederbergisches Land","authors":"U. Harms","doi":"10.21248/decheniana.v163.4643","DOIUrl":"https://doi.org/10.21248/decheniana.v163.4643","url":null,"abstract":"Der untersuchte Fahlerzkristall von der Grube Glückauf / Velbert weist eine ausgeprägte Sb-As Zonierung auf. As ist im Kern (≈ 71 Mol % Tennantit) und Sb am Rand des Kristalls (max. ≈ 97 Mol % Tetraedrit) angereichert. Cu ist mit 10,311-10,017 Atome pro Formeleinheit (A.p.F.), bzw. 42,94-38,80 Gew. % das dominierende Metall. Zn+Fe zeigt 1,822-1,736 A.p.F. (7,32-6,73 Gew. %) und Ag ist mit max. 0,55 Gew. % sehr niedrig. Bi und Hg sind venachlässigbar. Ein Vergleich erbrachte eine fast übereinstimmende Chemie zwischen postvariszischen Fahlerzen aus dem Linksrheinischen Schiefergebirge und dem Fahlerzkristall der Grube Glückauf. Hingegen enthalten variszische Fahlerze aus dem Linksrheinischen Schiefergebirge deutlich mehr Ag. Die Anwendung der Fahlerz-Geothermometrie erbrachte im Kristallkeim geschätzte durchschnittliche Bildungstemperaturen von 118 °C, die im Verlauf des Kristallwachstums am Rand auf 125 °C ansteigen.","PeriodicalId":217690,"journal":{"name":"Decheniana : Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens","volume":"55 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2010-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"116461937","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Schwebfliegen (Diptera, Syrphidae) im Botanischen Garten Bonn","authors":"M. Boecker","doi":"10.21248/decheniana.v163.4634","DOIUrl":"https://doi.org/10.21248/decheniana.v163.4634","url":null,"abstract":"In den Monaten April bis September 1998 und 1999 (mit wenigen zusätzlichen Beobachtungen in den folgenden Jahren) wurden im Botanischen Garten der Universität Bonn 46 Schwebfliegenarten nachgewiesen. Die relativ geringe Artenzahl ist vermutlich auf eine noch nicht ausreichende Erfassung zurückzuführen. Demgegenüber geht die fast gleiche Artenzahl im Botanischen Garten der Universität Bochum (Hoffmann & Schuhmacher 1982) vermutlich auf ungünstige Lebensbedingungen für Schwebfliegen zurück. 17 (37 %) der 46 Arten sind nach Röder (1990) wenigstens in Teilen ihres deutschen Verbreitungsgebietes selten. Sie weisen den Botanischen Garten als geeigneten Lebensraum aus. Bemerkenswerte Arten sind Didea intermedia, Maliota cimbiciformis und Volucella zonaria. Bei einigen anderen Arten werden Beobachtungen zum Territorialverhalten bzw. zur Partnersuche gemacht. Etwa 75 Arten von Blütenpflanzen wurden von Schwebfliegen besucht; die meisten gehörten zu den Asteraceen und Apiaceen, Eine auffällige Bindung an bestimmte Pflanzenarten bestand offenbar nicht.","PeriodicalId":217690,"journal":{"name":"Decheniana : Verhandlungen des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens","volume":"147 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2010-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"134481541","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}