{"title":"Maria Kontos: Die desintegrativen Folgen des öffentlichen Integrationsdiskurses. Eine biographieanalytische Untersuchung mit Migrantinnen und Migranten, Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich (Qualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie – Interaktion – soziale Welten, Band 19), 231 S","authors":"F. Heinz","doi":"10.3224/bios.v33i2.09","DOIUrl":"https://doi.org/10.3224/bios.v33i2.09","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":197030,"journal":{"name":"BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen","volume":"271 3","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-06-14","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"132070239","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Bericht von der Gründung der chinesischen Oral History Association. 7. bis 15. Dezember 2015","authors":"Alexander von Plato","doi":"10.3224/bios.v33i1.08","DOIUrl":"https://doi.org/10.3224/bios.v33i1.08","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":197030,"journal":{"name":"BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen","volume":"1 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-03-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"124224916","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Literaturbesprechung: Daniel Bertaux: Die Lebenserzählung, Ein ethnosoziologischer Ansatz zur Analyse sozialer Welten, sozialer Situationen und sozialer Abläufe","authors":"C. Schwarz","doi":"10.3224/bios.v33i1.09","DOIUrl":"https://doi.org/10.3224/bios.v33i1.09","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":197030,"journal":{"name":"BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen","volume":"29 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-03-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"121339322","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Lesenotiz: Regina Thumser-Wöhs, Martina Gugglberger, Birgit Kirchmayr, Grazia Prontera und Thomas Spielbüchler (Hg.) (2019): Außerordentliches. Festschrift für Albert Lichtblau","authors":"Alexander von Plato","doi":"10.3224/bios.v33i1.11","DOIUrl":"https://doi.org/10.3224/bios.v33i1.11","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":197030,"journal":{"name":"BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen","volume":"65 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-03-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"114152320","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Gesetzliches Unrecht und übergesetzliches Recht. Leben und Wirken Gustav Radbruchs","authors":"Philipp Glahé","doi":"10.3224/bios.v33i1.06","DOIUrl":"https://doi.org/10.3224/bios.v33i1.06","url":null,"abstract":"Vorliegender Essay betrachtet die biographischen Verknüpfungen des Rechtsphilosophen und sozialdemokratischen Reichsjustizministers in der Weimarer Republik Gustav Radbruch (1878-1949) mit seiner berühmtesten Nachkriegspublikation, die 1946 unter dem Titel Gesetzliches Unrecht und übergesetzliches Recht in der Süddeutschen Juristen-Zeitung erschien. In diesem kaum vier Seiten umfassenden Aufsatz stellte Radbruch mit seiner sogenannten „Radbruch‘schen Formel“ die Gültigkeit staatlichen Unrechts am Beispiel des Dritten Reiches infrage. Radbruchs Formel avancierte durch die in ihr vollzogene Abkehr vom Rechtspositivismus, dem zufolge Gesetz gleich Recht ist, zur rechtsphilosophischen Grundlage schlechthin für die juristische Aufarbeitung des Nationalsozialismus. Zeichnet sich ein Gesetz durch einen extremen Unrechtsgehalt aus, so muss es laut Radbruch nicht befolgt werden und niemand hat das Recht, sich in seinem Handeln auf dieses zu berufen. Überdies hätte demnach jeder Einzelne erkennen können und müssen, dass die nationalsozialistischen Gesetze Unrecht waren. Radbruchs Formel ist jedoch hochgradig ambivalent, da er eine Berufsgruppe kollektiv von ihrer Anwendbarkeit ausnimmt: die Juristen. Diese hätten als „Opfer des Positivismus“, quasi aus der déformation professionelle ihres Standes heraus, als einzige das Unrecht in den von ihnen angewandten nationalsozialistischen Gesetzen nicht erkennen können. Radbruchs widersprüchliches Spätwerk ist eng mit seinem wissenschaftlichen Lebensweg und seinen eigenen Erfahrungen im Nationalsozialismus verwoben. In den 1920ern hatte sich Radbruch als Minister im Kampf gegen den Rechtsradikalismus profiliert und verlor 1933 als einer der ersten seine Professur. Nach zwölf Jahren der inneren Emigration beteiligte er sich ab 1945 zwar am demokratischen Wiederaufbau Deutschlands, gegenüber der alliierten Justiz und vormaligen nationalsozialistischen Juristen zeigte er sich allerdings zwiegespalten.","PeriodicalId":197030,"journal":{"name":"BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen","volume":"10 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-03-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"127104196","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Biographische Entwertung – wertvolle Biographien. Ostdeutsche Narrative symbolischer und sozialer Abwertung nach 1989","authors":"H. Haag","doi":"10.3224/bios.v33i1.03","DOIUrl":"https://doi.org/10.3224/bios.v33i1.03","url":null,"abstract":"Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, inwiefern fehlende Anerkennungsräume und Abwertungserfahrungen viele Probleme in Ostdeutschland verschärfen, die ihren Ursprung bereits in den Wendejahren haben. Empirische Grundlage bildet die Tradierung ostdeutscher Abwertungserfahrungen und deren biographische Relevanz für die Gegenwart am Beispiel von Familiengesprächen. Im Vordergrund der Betrachtung stehen zwei Abwertungsformen: die soziale Abwertung etwa durch den Arbeitsverlust und die symbolisch-diskursive Abwertung der DDR-Vergangenheit im öffentlichen Diskurs. Dies führt für einen Großteil der ostdeutschen Bevölkerung zu der Herausforderung, das biographische Wissen mit einer sich stetig wandelnden Umwelt neu zu kontextualisieren und sich dadurch mit einer „Rebiographisierung“ des Erlebten im Sinne einer stetigen biographischen Arbeit vor dem Hintergrund sozialer Wandlungsprozesse auseinanderzusetzen. Theoretisch knüpft der Beitrag an einer Verbindung zwischen Biographieforschung und Wissenssoziologie an. Es zeigt sich – so die These –, dass sich der Prozess der Rebiographisierung im intersubjektiven familialen Dialog vollzieht und somit auch die jüngere Generation ohne unmittelbare DDR- und Transformationserfahrung mit einbezieht, die wiederum an der Neukontextualisierung des erfahrungsbasierten Wissens ihrer Eltern teilhaben. Über die aktive Aushandlung in Form des narrativen doing biography bilden die Akteur*innen unterschiedliche Strategien aus, das Spannungsverhältnis zwischen biographischer Entwertung und dem Wunsch nach Anerkennung des Biographischen zu verarbeiten.","PeriodicalId":197030,"journal":{"name":"BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen","volume":"67 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-03-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"127213564","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"„Pflegesklavinnen und Pflegehelden?“ Migrantinnen in der häuslichen Pflege und Betreuung in Deutschland","authors":"Judith von Plato","doi":"10.3224/bios.v33i1.02","DOIUrl":"https://doi.org/10.3224/bios.v33i1.02","url":null,"abstract":"Der Artikel beschäftigt sich mit häuslicher Senior_innenbetreuung in Deutschland durch Pendelmigrant_innen aus Mittel- und Osteuropa. Der Fokus liegt auf den Perspektiven einzelner Pflegerinnen. Empirische Grundlage bilden narrative Interviews mit vier Pflegemigrantinnen aus Polen. Theoretisch wird die Tätigkeit als intime und emotionale Arbeit (Boris und Parreñas 2010, Hochschild 1999) verortet, durch die vier zentrale Aspekte der häuslichen Pflege analysiert werden: zwischenmenschliche Beziehungen zwischen Arbeitgeber_innen und Arbeitnehmer_innen, die Rolle des Körpers, die emotionale Arbeit, die Pflegekräfte zu leisten haben, und abschließend Strategien der Aneignung durch die Betreuerinnen. Die Forschung zeigt, dass einseitige Darstellungen von entweder ausgebeuteten oder selbstbestimmten Pflegekräften unzureichend sind. Die häusliche Betreuung als Teil des transnationalen Pflegesystems ist von ungleichen Machtverhältnissen durchzogen und beruht auf sozialen Ungleichheiten. Gleichzeitig sind Erfahrungen von einzelnen Pflegekräften ebenso ernst zu nehmen, die teilweise aus der Arbeit Freude und Stolz schöpfen und bereichernde Bezie-hungen knüpfen. Dies sollte allerdings keinesfalls romantisiert werden, da die Pflegerinnen auch die psychischen und physischen Folgen der Tätigkeit betonen. Ihre Erfahrungen widersprechen Darstellungen von Vermittlungsagenturen, die emotionale Arbeit der Pflegekräfte herunterspielen, indem sie auf Geschlecht und Herkunft verweisen, welche sie auf vermeintlich „natürliche“ Weise für die Pflegearbeit prädestinieren.","PeriodicalId":197030,"journal":{"name":"BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen","volume":"43 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-03-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"116970576","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Junge Menschen im Fokus des Staatssicherheitsdienstes der DDR. Stasi-Kontakte aus der Sicht von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen","authors":"P. Rieker","doi":"10.3224/bios.v33i1.04","DOIUrl":"https://doi.org/10.3224/bios.v33i1.04","url":null,"abstract":"Für den Staatssicherheitsdienst der DDR (Stasi) wurden auch Heranwachsende als Inoffizielle Mitarbeiter*innen (IM) rekrutiert. Untersuchungen zu den Entscheidungen dieser jungen Menschen, für die Stasi zu arbeiten, und zu dieser Tätigkeit beziehen sich überwiegend auf die Auswertung von Akten der Stasi. Darüber, wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene die Kontaktaufnahme erlebten und welche Bedeutung der Kontakt zur Stasi aus ihrer Perspektive hatte, weiß man bislang wenig. Im vorliegenden Beitrag werden Ergebnisse einer Untersuchung vorgestellt, für die Interviews mit Personen ausgewertet wurden, die als Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der DDR durch die Stasi kontaktiert worden waren. Auf dieser Grundlage können einige Besonderheiten dieser Kontakte rekonstruiert und mit den verschiedenen Bedingungen, unter denen diese Kontaktaufnahme stattfand, in Verbindung gebracht werden. Als relevant erweist sich für die Betroffenen dabei einerseits eine grundlegende Ungewissheit hinsichtlich derjenigen, die sie damals angesprochen haben, und hinsichtlich deren Motive. Andererseits werden Stasi-Kontakte vor allem von den damals Jüngeren verschiedentlich in Verquickung mit der eigenen Familie erlebt, was zu zusätzlichen Unklarheiten beitragen kann. Unterschiedliche Erlebnisweisen lassen sich zudem mit dem Alter, in dem die Betroffenen durch die Stasi kontaktiert worden sind, in Verbindung bringen. Abschließend wird das Verhältnis des subjektiven Erlebens der Betroffenen zu den Stasi-Akten reflektiert.","PeriodicalId":197030,"journal":{"name":"BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen","volume":"43 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-03-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"129764054","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"„Oral History takes place“. Über ortbezogenes Spurenlesen DDR-bezogener Grenzerinnerungen","authors":"R. Leipold","doi":"10.3224/bios.v33i1.05","DOIUrl":"https://doi.org/10.3224/bios.v33i1.05","url":null,"abstract":"Als einer Teildisziplin der Geschichtswissenschaft kommt der Oral History gemeinhin die Aufgabe zu, mit der „Zeit zu rechnen“, insofern Erzählungen über das Leben nicht selten nur zeitlich rückgebunden werden. Der folgende Beitrag versucht diese Ansicht einmal gänzlich umzudrehen, indem davon ausgegangen wird, dass Oral History und deren Untersuchungsgegenstände nicht nur zeitlichen Direktiven gehorchen und derart untersuchbar scheinen, als mündlich dargebotene Geschichte immer auch und vor allem in räumlicher Hinsicht „stattfindet“. Hiernach avanciert nicht nur die gelebte Biographie zur raumgewordenen Lebensgeschichte, mithin zur gelebten Geographie, zum persönlichen Schauplatz der Geschichte, als vielmehr auch der im Mittelpunkt des Forschungsinteresses stehende lebensgeschichtliche Erzähler sich über den Zeitzeugen hinaus ferner als Ortszeuge offenbart. Dass erzählte Lebensgeschichten neben ihrer Zeitgebundenheit immer auch eine Ortsgebundenheit aufweisen, wird nachfolgend zur Grundmaxime erklärt und am Topos der Spur und des Spurenlesens theoretisch wie methodisch genauer nachvollzogen. Schlussendlich wird an der Lebensgeschichte Karl Westhäusers fallbeispielhaft zu zeigen sein, welche empirischen Potenziale und Erträge eine Suche nach ortsbezogenen Erinnerungsspuren mit sich führen kann, um – im eigenen Fall – verborgenen DDR-Grenzerinnerungen auf die Spur zu kommen.","PeriodicalId":197030,"journal":{"name":"BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen","volume":"2016 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-03-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"133194651","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Lesenotiz: Sighard Neckel, Lukas Hofstätter und Marco Hohmann: Die globale Finanzklasse, Business, Karriere, Kultur in Frankfurt und Sydney","authors":"J. Huinink","doi":"10.3224/bios.v33i1.10","DOIUrl":"https://doi.org/10.3224/bios.v33i1.10","url":null,"abstract":"Empfohlene Zitierung / Suggested Citation: Huinink, J. (2020). Lesenotiz: Sighard Neckel, Lukas Hofstätter und Marco Hohmann: Die globale Finanzklasse Business, Karriere, Kultur in Frankfurt und Sydney. [Rezension des Buches Die globale Finanzklasse: Business, Karriere, Kultur in Frankfurt und Sydney, von S. Neckel, L. Hofstätter, & M. Hohmann]. BIOS Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen, 33(1), 152-155. https://doi.org/10.3224/bios.v33i1.10","PeriodicalId":197030,"journal":{"name":"BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen","volume":"71 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2022-03-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"127699516","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}