JuliusKuhnArchivPub Date : 2020-12-10DOI: 10.5073/JKA.2020.466.005
Heino Wolf
{"title":"Netzwerk Wildobst: Möglichkeiten und Grenzen der In-situ-Erhaltung von verwandten Wildarten am Beispiel von Wildobstarten in Wald und Forstwirtschaft","authors":"Heino Wolf","doi":"10.5073/JKA.2020.466.005","DOIUrl":"https://doi.org/10.5073/JKA.2020.466.005","url":null,"abstract":"Deutschland ist zu 32 % mit Wald bedeckt. Die Verteilung des Waldes in der Landschaft, seine Artenzusammensetzung und seine Struktur sind das Ergebnis menschlicher Einflussnahme von unterschiedlicher Intensitat. Hierzu gehoren zum Beispiel die Rodung von Waldern auf 2/3 der Flache, die Ubernutzung der verbliebenen Walder, die Bevorzugung wirtschaftlich bedeutender Baumarten und Veranderungen der Standorte sei es durch Streunutzung oder Luftverschmutzung. Dadurch wurden die Vorkommen vieler anspruchsvoller Laubbaumarten stark zuruckgedrangt, von Natur aus seltene Arten noch seltener. Zu der zuletzt genannten Gruppe von Baumarten zahlen auch Wildobstarten wie der Wildapfel (Malus sylvestris [L.] MILL.), die Wildbirne (Pyrus pyraster [L.] BURGSD.) oder die Vogelkirsche (Prunus avium L.). \u0000 \u0000Im vorliegenden Beitrag werden zunachst die Ziele, Strategien und Aktivitaten zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung forstlicher Genressourcen in der Bundesrepublik Deutschland vorgestellt. Die Arbeiten werden seit 1985 auf der Grundlage eines im Auftrag des Bundesrates erarbeiteten nationalen Konzeptes durch die heutige Bund-Lander-Arbeitsgruppe „Forstliche Genressourcen und Forstsaatgutrecht“ koordiniert und von den zustandigen forstlichen Institutionen der Lander zusammen mit Institutionen des Bundes durchgefuhrt. \u0000 \u0000Von den drei Wildobstarten Wildapfel, Wildbirne und Vogelkirsche besitzt letztere die groste okonomische und damit waldbauliche Bedeutung. Die Vogelkirsche unterliegt dem Forstvermehrungsgutgesetz. Sie kommt in ganz Deutschland vor, nimmt jedoch mit unter einem Prozent nur einen geringen Anteil an der Waldflache ein. Auf Grund ihrer Bedeutung haben Erhaltungsmasnahmen bei der Vogelkirsche sowohl in situ als auch ex situ stetig zugenommen. Daruber hinaus ist die Vogelkirsche Gegenstand von weiterfuhrenden genetischen Untersuchungen und zuchterischen Arbeiten. \u0000 \u0000Im Gegensatz zur Vogelkirsche sind Wildapfel und Wildbirne sehr seltene und in ihrem Bestand bedrohte Wildobstarten. Eine erste bundesweite Erhebung von Vorkommen dieser Arten fand im Rahmen des Vorhabens „Erfassung und Dokumentation genetischer Ressourcen seltener und gefahrdeter Baumarten in Deutschland“ statt, das durch das Bundesministerium fur Ernahrung und Landwirtschaft gefordert wurde. Im Ergebnis der Erhebungen konnte ein Grosteil der in Deutschland auf Waldstandorten noch vorhandenen Wildapfel und Wildbirnen erfasst werden. Unter Berucksichtigung der Anzahl Individuen, der Altersstruktur und der Vitalitat der jeweiligen Vorkommen mussen 80 % der erfassten Vorkommen als gefahrdet eingestuft werden. \u0000 \u0000Am Beispiel von Ergebnissen des ebenfalls vom Bundesministerium fur Ernahrung und Landwirtschaft geforderten Modell- und Demonstrationsvorhabens „Erhaltung der innerartlichen Vielfalt gebietsheimischer Wildobstarten in Sachsen“ werden die Moglichkeiten und Grenzen der In-situ-Erhaltung seltener Wildobstarten im Wald und in der Forstwirtschaft vorgestellt und diskutiert. Bei der Umsetz","PeriodicalId":30493,"journal":{"name":"JuliusKuhnArchiv","volume":"1 1","pages":"57-67"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2020-12-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"48962172","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
JuliusKuhnArchivPub Date : 2020-12-10DOI: 10.5073/JKA.2020.466.004
Burkhard Schall
{"title":"Historisch altes Grünland – Bedeutung und Bewirtschaftung aus Naturschutzsicht","authors":"Burkhard Schall","doi":"10.5073/JKA.2020.466.004","DOIUrl":"https://doi.org/10.5073/JKA.2020.466.004","url":null,"abstract":"Within the framework of the model and demonstration project \"Identification and Conservation of Historically Old Grassland\", various areas in the administrative district of Tübingen were identified as historically old grassland. These areas are potentially suitable as genetic conservation areas for grassland. The investigated areas include limestone grasslands (especially juniper heaths) and (species-rich) smooth oat meadows on the Swabian Alb as well as wet meadows and moor grass meadows in Upper Swabia. The low calcareous grasslands investigated are protected biotopes § 30 BNatschG and habitat types according to Annex I of the FFH Directive (FFH-LRT). They are of great importance for the protection of both plant and animal species. Changing economic conditions in agriculture and nitrogen inputs via the air lead to changes in the vegetation, to which a specific care management (contractual nature conservation) has to respond. Species-rich smooth oat meadows are protected as FFH-LRT. The statewide and nationwide conservation status is poor. The importance for animal nutrition has been declining for decades. The conservation of the areas is therefore carried out through special subsidies and contractual nature conservation. Wet meadows are protected as biotopes according to § 30 BNatschG. They typically occur in floodplains or on fen sites and are usually very species-rich in floristic terms. The agricultural importance is very low today; therefore, the management is predominantly carried out by contractual nature conservation. Pipe grass litter meadows are protected as biotopes by the NatschG BW and as FFH-LRT. They are very important for the protection of species. In the past, they were also widespread on alternating mineral sites, but today they occur almost exclusively on moor soils in Upper Swabia. As oligotrophic habitats, they are highly endangered by Genetische Erhaltungsgebiete für Wildpflanzen für Ernährung und Landwirtschaft – Fachtagung 2019 56 Julius-Kühn-Archiv, 466, 2020 eutrophication. Due to bog degradation, they can no longer be preserved on many lowland bog sites in the long term. For all historically old grasslands investigated, there are major shifts in the species composition. These can only be partially compensated through adapted management.","PeriodicalId":30493,"journal":{"name":"JuliusKuhnArchiv","volume":"1 1","pages":"55-56"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2020-12-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"44974586","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
JuliusKuhnArchivPub Date : 2020-12-10DOI: 10.5073/JKA.2020.466.017
E. Maul, Franco Röckel, T. Schreiber, R. Töpfer
{"title":"Traditionelle Rebsorten: Wiederentdeckt und auf dem Weg zur On-Farm-Erhaltung","authors":"E. Maul, Franco Röckel, T. Schreiber, R. Töpfer","doi":"10.5073/JKA.2020.466.017","DOIUrl":"https://doi.org/10.5073/JKA.2020.466.017","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":30493,"journal":{"name":"JuliusKuhnArchiv","volume":"1 1","pages":"102-103"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2020-12-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"41356750","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
JuliusKuhnArchivPub Date : 2020-12-10DOI: 10.5073/JKA.2020.466.001
I. Thormann
{"title":"In-situ-Erhaltung verwandter Wildarten unserer Kulturpflanzen im nationalen und internationalen Kontext","authors":"I. Thormann","doi":"10.5073/JKA.2020.466.001","DOIUrl":"https://doi.org/10.5073/JKA.2020.466.001","url":null,"abstract":"Wildpflanzenarten, die mit unseren Kulturpflanzen verwandt sind, sind eine unverzichtbare genetische Ressource fur die Pflanzenzuchtung. Zugleich sind sie wichtig fur die Funktion von Okosystemen und okosystemaren Dienstleistungen. Als Teil der biologischen Vielfalt sind sie wie viele andere Arten zunehmend bedroht. Der Erhalt ihrer Vielfalt als genetische Ressource ist ein gemeinsamer Auftrag und ein gemeinsames Anliegen von Naturschutz und Landwirtschaft. \u0000 \u0000Die genetische Vielfalt der Wildpflanzen kann nur in begrenztem Umfang langfristig ex situ erhalten werden. Zudem ist eine evolutive Weiterentwicklung und genetische Anpassung an sich verandernde Umweltbedingungen nur moglich, wenn neue genetische Vielfalt im Verlauf der naturlichen Reproduktions- und Ausbreitungsprozesse entsteht. Deswegen ist es notwendig, verwandte Wildarten primar in situ, das heist die naturlichen Lebensraume der Arten und lebensfahige Population zu erhalten, um so ihr Anpassungspotential zu bewahren. Komplementar dazu sollten Muster in Genbanken, die besonders fur gefahrdete Populationen ein Sicherheitsduplikat darstellen, erhalten werden. Diese Ressourcen werden so fur Charakterisierung, Evaluierung und Nutzung in Forschung und Zuchtung leichter zuganglich. \u0000 \u0000Die Notwendigkeit der Erhaltung der genetischen Diversitat der Wildpflanzen fur Ernahrung und Landwirtschaft (WEL) ist explizit in globalen Ubereinkommen und Aktionsplanen wie der Konvention zur Biologischen Vielfalt, den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen, dem Internationalen Vertrag uber Pflanzengenetische Ressourcen fur Ernahrung und Landwirtschaft (PGREL) und dem Globalen Aktionsplan fur PGREL der Welternahrungsorganisation festgeschrieben. Mitgliedslander wie Deutschland verpflichten sich, Erhaltungsstrategien fur Wild- und Kulturpflanzenarten, die die Vorzuge der Erhaltung in situ im naturlichen Lebensraum mit den Vorteilen der Konservierung ex situ in Genbanken verbinden, zu entwickeln. Das Fachprogramm fur pflanzengenetische Ressourcen des BMEL sieht als Handlungsbedarf besonders die Etablierung von genetischen Erhaltungsgebieten (GenEG) vor, um die Erhaltungssituation von in Deutschland als besonders wichtig angesehenen Arten und Artengruppen zu verbessern. \u0000 \u0000Mit der Einrichtung des nationalen „Netzwerk Genetische Erhaltungsgebiete Deutschland“ wird eine Rahmenstruktur geschaffen, in der sich bestehende und zukunftige WEL-Erhaltungsmasnahmen eingliedern und koordiniert werden konnen. Das Netzwerk besteht aus Teilnetzwerken fur prioritare Wildarten, die von Fachstellen koordiniert werden. Teilnetzwerke bestehen aus GenEG fur Populationen, die basierend auf wissenschaftlichen Kriterien ausgewahlt werden. Das Gesamtnetzwerk wird vom Informations- und Koordinationszentrum fur Biologische Vielfalt der Bundesanstalt fur Landwirtschaft und Ernahrung koordiniert. \u0000 \u0000Je nach Biologie der genetischen Ressourcen gestalten sich die Identifizierung von Populationen und die Ausweisung von GenEG ","PeriodicalId":30493,"journal":{"name":"JuliusKuhnArchiv","volume":"1 1","pages":"13-23"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2020-12-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"49382401","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
JuliusKuhnArchivPub Date : 2020-12-10DOI: 10.5073/JKA.2020.466.010
Ralf Schlüter
{"title":"Integrationsmöglichkeiten des Konzepts genetischer Erhaltungsgebiete in die Instrumente und Methoden des Naturschutzes","authors":"Ralf Schlüter","doi":"10.5073/JKA.2020.466.010","DOIUrl":"https://doi.org/10.5073/JKA.2020.466.010","url":null,"abstract":"The maintenance of the genetic diversity of plant species is one of the goals of nature conservation. It is also of increasing importance from an agricultural point of view with regard to plant genetic resources for agriculture, especially in the light of the ongoing climate change. The proportion of crop wild relatives (CWR) of fern and flowering plant species occurring in Germany shows that there is potentially a large overlap in the protection goals and objects. Nature conservation offers a comprehensive set of objectives and instruments for the maintenance of plant species diversity, which also protects and conserves plant genetic resources for agriculture to a considerable extent. Central instruments are: • Protected areas, system of interlinked biotopes: nature reserves, Natura 2000 areas, national parks, biosphere reserves, legally protected biotopes (including designation, management planning, supervision, coordination with stakeholders, monitoring) • Contractual nature conservation and other funding instruments such as LIFE and funding guidelines for investment-related measures (including management requirements for public areas) • Species protection (inter alia § 40 BNatSchG) • Landscape planning • Legal provisions on interventions, species protection assessment, FFH directive compatibility assessment • Observation of nature and landscape (e.g. biotope and species mapping and monitoring) The instruments are of different importance in this context. Protected areas and legally protected biotopes are the hotspots of biodiversity in Germany. They are also a central instrument for conserving plant species diversity and, in particular, enable protection against direct threats or conservation through management measures. Most species of the CWR occur in the open countryside on extensively used agricultural land (see METZING, these conference proceedings) and therefore require specific extensive use or management. Here, contractual nature conservation is of outstanding importance. Species protection instruments are also effective outside the protected area system. A precondition for protection is knowledge of the occurrences. For the priority CWR, it appears to make sense to determine the degree of coverage and focal points of occurrence using existing biotope and species mapping and monitoring programs. For further steps, such as the establishment of genetic reserves, separate investigations by the respective project sponsors are necessary (see GE-Sell project, described by BÖNISCH et al., these conference proceedings). Examples like the GE-Sell project show that, in principle, the set of instruments of nature conservation is well suited to ensure that the requirements of the protection of plant genetic resources are met as well. Synergy effects can also be identified for target species of nature conservation, which include in particular rare and endangered species. However, there may also be circumstances in which the protection and conservat","PeriodicalId":30493,"journal":{"name":"JuliusKuhnArchiv","volume":"1 1","pages":"86-88"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2020-12-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"44269432","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
JuliusKuhnArchivPub Date : 2020-12-10DOI: 10.5073/JKA.2020.466.018
M. Werling, G. Ledesma-Krist, E. Maul, Gregory Eggers
{"title":"Naturverjüngung bei der Wildrebe (Vitis vinifera ssp. sylvestris) – Nachweis von der Rheininsel bei Ketsch, Deutschland","authors":"M. Werling, G. Ledesma-Krist, E. Maul, Gregory Eggers","doi":"10.5073/JKA.2020.466.018","DOIUrl":"https://doi.org/10.5073/JKA.2020.466.018","url":null,"abstract":"population at the genetic level. On Ketsch island various investigations and experiments are being carried out to characterize the environmental conditions necessary for the germination and establishment of wild grape (W ERLING et al. 2019, unpublished). In co-operation with the forestry administration a management concept is currently being developed to provide regeneration sites for wild grapes in Ketsch. This is a glimmer of hope for the critically endangered wild ancestor of the cultivated grapevine.","PeriodicalId":30493,"journal":{"name":"JuliusKuhnArchiv","volume":"1 1","pages":"104-105"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2020-12-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"41374086","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
JuliusKuhnArchivPub Date : 2020-12-10DOI: 10.5073/JKA.2020.466.000
N. Bernhardt, Maria Bönisch
{"title":"Vorwort der Herausgeber / Preface of the editor","authors":"N. Bernhardt, Maria Bönisch","doi":"10.5073/JKA.2020.466.000","DOIUrl":"https://doi.org/10.5073/JKA.2020.466.000","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":30493,"journal":{"name":"JuliusKuhnArchiv","volume":"1 1","pages":"5-6"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2020-12-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"70858490","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
JuliusKuhnArchivPub Date : 2020-12-10DOI: 10.5073/JKA.2020.466.013
Thomas Hövelmann, Hendrik Lübben, Helena Vandenbroucke
{"title":"Das genetische Erhaltungsgebiet Wildsellerie NSG „Venne“ im Kreis Warendorf (Münsterland, Nordrhein-Westfalen)","authors":"Thomas Hövelmann, Hendrik Lübben, Helena Vandenbroucke","doi":"10.5073/JKA.2020.466.013","DOIUrl":"https://doi.org/10.5073/JKA.2020.466.013","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":30493,"journal":{"name":"JuliusKuhnArchiv","volume":"1 1","pages":"94-95"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2020-12-10","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"45259720","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}