{"title":"Exzentrische Positionalität im Video","authors":"Sylvie Boisseau, Frank Westermeyer","doi":"10.5771/9783845293226-261","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/9783845293226-261","url":null,"abstract":"Wir realisieren als Künstlerkollektiv zu zweit gemeinsame Videoarbeiten. Die Besonderheit dieser oft im realen Umfeld der Laiendarsteller gefilmten und somit halbdokumentarischen Videos liegt darin, dass einer von uns Autoren – Frank Westermeyer – im Feld der Beobachtung präsent ist. Er ist Beobachter erster Ordnung einer Situation und wird selbst von der Kamera beobachtet. Anstelle von Subjektivität und Narration arbeiten wir in unseren Videos mit Konzepten von Situation und Agent – die von Frank Westermeyer dargestellte Figur, auch ƒ genannt. Als wir vor einiger Zeit in einem Seminar zur künstlerischen Forschung den doppelten Beobachterstatus und das sich daraus ergebende reflexive Moment diskutierten, machte man uns auf Helmuth Plessner aufmerksam. Als Künstler möchten wir in diesem Text der Frage nachgehen, wie sich unser filmisches Verfahren einer nicht subjektivierenden Erzählweise mit Plessners exzentrischer Positionalität beschreiben lässt. Wie lässt sich die Exzentrizität des Menschen von seinem Zentrum bildnerisch ausdrücken? Lassen sich aus Plessners anthropologischen Grundgesetzen video-gestalterische Elemente herleiten? Es geht in diesem Beitrag also um unser künstlerisches Interesse an Plessners Schriften. Wir haben uns insbesondere mit dem siebten Kapitel von «Die Sphäre des Menschen» aus «Die Stufen des Organischen und der Mensch» (Plessner 1975, S. 288-346) und mit seinem kurzen Text «Zur Anthropologie des Schauspielers» (Plessner 2016) beschäftigt. Im Folgenden werden wir zunächst dieses hier verfolgte künstlerische Interesse näher erläutern, indem wir auf einige unserer Video Arbeiten eingehen (Abschnitt 1). Darauf aufbauend überlegen wir, welche video-künstlerischen Gestaltungsmittel sich für die Darstellung der anthropologischen Gesetze Plessners finden lassen könnten (Abschnitt 2). Schließlich geben wir einen Ausblick auf ein aktuelles Forschungsprojekt mit dem wir im Herbst 2018 beginnen und das Plessnersche Theoriefiguren künstlerisch verwendet (Abschnitt 3). Insgesamt wird hier das künstlerische Reflexionspotential des Plessnerschen Ansatzes deutlich.","PeriodicalId":296859,"journal":{"name":"Mensch und Welt im Zeichen der Digitalisierung","volume":"50 s249","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2019-02-03","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"132227686","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Die Verschränkung von Leib und Nexistenz","authors":"G. Lindemann","doi":"10.14361/9783839427644-003","DOIUrl":"https://doi.org/10.14361/9783839427644-003","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":296859,"journal":{"name":"Mensch und Welt im Zeichen der Digitalisierung","volume":"16 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"2015-01-31","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"127809905","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Glossar der Tagung","authors":"","doi":"10.5771/9783845293226-271","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/9783845293226-271","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":296859,"journal":{"name":"Mensch und Welt im Zeichen der Digitalisierung","volume":"14 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"121956096","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Richtungslose Relationen. Über die Beziehung von Mensch und technischem Objekt","authors":"Yannick Schütte","doi":"10.5771/9783845293226-165","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/9783845293226-165","url":null,"abstract":"Im Labor für körperbasierte künstliche Intelligenz der Universität Zürich arbeiten Forscher an der Konstruktion von Robotern, deren Lernverhalten durch die sensorische Erfahrung ihrer physischen Körper bestimmt wird. Diese Roboter begegnen in Soft Materials, einem Film der Künstlerin Daria Martin aus dem Jahr 2004, den Performern Nina Fog und Ben Ash. Beide Performer sind in Körperwahrnehmungstechniken geschult und für Bewegung sensibilisiert. Das Aufeinandertreffen der menschlichen und robotischen Körper mündet in einem mimetischen und tanzähnlichen Spiel, das dazu dient, die sensorischen Fähigkeiten der Roboter weiterzuentwickeln. In diesem Spiel deckt sich die Bedeutsamkeit körperlicher und materieller Gegebenheiten für die Entwicklung kognitiver Kapazitäten auf. So wie Martins Film die spielerische und feinfühlige Begegnung zweier Formen zeigt (nämlich als eine dialogisch entstehende Choreographie zwischen künstlichen Objekten und menschlichen Körpern), wird er „zu einer Szene der Ko-Konstitution von Maschine und Mensch, eines bereichernden Austauschs zwischen unterschiedlichen sensorischen Materialien“ (Franke 2011, S. 127) und bildet in dieser Weise einen Gegensatz zu geläufigen technischen Imaginarien westlicher Kulturen. Der Film offenbart ein Verhältnis zwischen Mensch und (technischer) Welt, das nicht von dem einen oder anderen Ende her zu denken ist, sondern sich erst durch die Befassung mit dem gemeinsamen Werden der darin enthaltenen Akteure aufschließt. Eine Ontologie des Menschen kommt nicht umhin, seine Mit-Verhältnisse, also seine organischen sowie technischen Durchkreuzungen und Verbindungen, welche für die Verfasstheit seines Selbst konstitutiv sind, aufzudecken und zu untersuchen. Dies drängt sich insbesondere anhand seiner zunehmenden Immersion in komplexe, technologische Umgebungen auf. Das Wesen des Menschen ist folglich nur als eine, aus der Gesamtheit seiner Relationen zur Welt, hervorgehende Entität zu bestimmen. In diesem Text geht es eben darum, mithilfe der im Zuge der Digitalisierung stattfindenden technischen Transformationen aufzuzeigen, dass ein Denken des Menschen nur inklusive seiner Beziehungen zur Welt möglich ist und nicht davon entkoppelt stattfinden kann.","PeriodicalId":296859,"journal":{"name":"Mensch und Welt im Zeichen der Digitalisierung","volume":"71 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"116176117","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Titelei/Inhaltsverzeichnis","authors":"","doi":"10.5771/9783845293226-1","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/9783845293226-1","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":296859,"journal":{"name":"Mensch und Welt im Zeichen der Digitalisierung","volume":"29 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"126026986","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Digitale Entscheidungsassistenten als Lösung moderner Entscheidungszwänge? Anthropologische Reflexion der Moderne","authors":"Jessica Sennholz","doi":"10.5771/9783845293226-115","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/9783845293226-115","url":null,"abstract":"Wir leben in einer Welt, in der sich Menschen im Alltag oftmals als technisch-menschliche Hybride gegenübertreten. Die Rolle der Technik ist dabei seit jeher eine doppelte: Als Werkzeuge eingesetzt helfen sie Menschen, ihre Umwelt in Daten zu erfassen und in etwas für sie Verständliches umzuwandeln. Zugleich aber kann mit ihr eine gewisse Verbindlichkeit einhergehen, die im Zusammenwirken mit gesellschaftlicher Norm verpflichtenden Charakter hat – so zum Beispiel bei der Uhr, die an sich zunächst nur als Zeitmesser fungiert, deren Anblick allerdings ebenso zur Folge haben kann, dass man sich beeilen muss und in Stress versetzt ist. Natürlich ist das per se nicht auf die Uhr als solche, sondern wie beschrieben vielmehr auf die Bedeutung der Zeitmessung in der modernen Gesellschaft und ihrer Organisation zurückzuführen. In diesem vermittelten Sinne gilt jedoch, dass der Mensch in einer Abhängigkeit zur Technik steht. Diese Abhängigkeit scheint sich im Zeitalter der Digitalisierung zu potenzieren. Der oftmals routinierte und in Automatismen verankerte Technikzugriff dringt mit der Digitalisierung in zahlreiche Lebensbereiche vor. Zugleich hat man es in der Moderne mit dem von Kontingenz gezeichneten Menschen zu tun, der in einer „Multioptionsgesellschaft“ (Gross 1994) lebt und somit zwar im Handlungsvollzug über zahlreiche Freiheiten verfügt, dem gleichzeitig aber nur mehr bedingt gesellschaftliche Strukturelemente zur Verfügung stehen, nach denen er sein Handeln ausrichten kann. Diese menschliche Verfassung lässt sich mit dem Theorieangebot Plessners verstehen, das eine Erklärung des Phänomens in der Natur des Menschen selbst, seiner „Hälftenhaftigkeit“, erlaubt. Das „Leben zu führen“ im plessnerschen Sinn erscheint in der Moderne schwieriger als je zuvor. Ist die Kultur nach Plessner zentrale Lösungsstrategie des Menschen zur Minimierung der Komplexität seiner Umwelt und zur Überwindung seiner „Hälftenhaftigkeit“ (die seine doppelte Gebrochenheit beschreibt), so scheint sie heute durch ihr überforderndes Angebot selbst Auslöser alltäglicher Kontingenz zu sein. Es liegt die These zugrunde, dass in der Moderne vielmehr das Leben den Menschen führt, nicht der Mensch das Leben.","PeriodicalId":296859,"journal":{"name":"Mensch und Welt im Zeichen der Digitalisierung","volume":"36 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"114158448","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"The Next Step. Können digitale Entitäten als eine neue Stufe im Sinne der Philosophischen Anthropologie Helmuth Plessners verstanden werden?","authors":"J. Burow","doi":"10.5771/9783845293226-209","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/9783845293226-209","url":null,"abstract":"Die umfassende Computerisierung, Algorithmisierung und allgemeiner gefasst die Digitalisierung der Lebenswelt des Menschen hat in der Gegenwart einen nie dagewesenen Höhepunkt erreicht und dennoch ist kein Ende in Sicht. Im Gegenteil ist aufgrund weiter wachsender Speicherund Rechenkapazitäten – gepaart mit einer Renaissance der Künstliche-Intelligenz-Forschung – von einer weiter um sich greifenden Entwicklung auszugehen (Bostrom 2016, S. 22-24). In diesem Prozess treten Mensch und Welt möglicherweise in ein neues Verhältnis ein. Verschiedene Stimmen in Wissenschaft und Medien erklären sogar die Position des Menschen durch intelligente Maschinen oder andere posthumane Lebensformen gefährdet. „Perhaps it will be the destiny of man to be the first species that will create – both out of freedom and out of ontic necessity – its own evolutionary successors“ (De Mul 2014, S. 473). Für die Einordnung und Diskussion solcher Thesen eignet sich die Philosophische Anthropologie Helmuth Plessners, denn sie konstruiert mit der Einführung der Stufen weder eine kosmisch oder religiös geprägte Hierarchie des Menschen in der Welt, noch eine Entwicklung mit fest stehendem Ziel (Haucke 2000, S. 25). Plessners Anthropologie ist damit, wie de Mul formuliert, weder dem mechanistischen „greedy reductionism“ noch dem „greedy transcendentism“ zuzurechnen, sondern beschreite einen Mittelweg, in welchem das Wesen von der Materialität ausgehend erschlossen wird (De Mul 2014, S. 457-458). Auf diesem Mittelweg spielen Akzidenzien (bei Plessner: Aspekte, Seiten) für die Substanz (Plessner: das Ding oder Selbst) eine wesentliche Rolle (Haucke 2000, S. 24), weshalb sich die formulierten Gesetze und Aspekte auch auf andere Entitäten übertragen lassen. Die folgenden Überlegungen gehen der Frage nach, ob die scheinbar exklusive Position des Menschen in der Welt durch digitale Entitäten heraus1","PeriodicalId":296859,"journal":{"name":"Mensch und Welt im Zeichen der Digitalisierung","volume":"37 1 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"116791808","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Philosophische Anthropologie im digitalen Zeitalter: Tier-/Mensch-, Maschine-/Mensch-, Mensch-/Mensch-Vergleich","authors":"J. Fischer","doi":"10.5771/9783845293226-229","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/9783845293226-229","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":296859,"journal":{"name":"Mensch und Welt im Zeichen der Digitalisierung","volume":"126 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"116887620","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Digitalisierung der Gesellschaft. Perspektiven der reflexiven Philosophischen Anthropologie auf gesellschaftlichen Wandel durch Digitalisierung.","authors":"A. Henkel","doi":"10.5771/9783845293226-17","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/9783845293226-17","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":296859,"journal":{"name":"Mensch und Welt im Zeichen der Digitalisierung","volume":"1 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"131154657","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}
{"title":"Autor*innen und Herausgeber*innen","authors":"","doi":"10.5771/9783845293226-275","DOIUrl":"https://doi.org/10.5771/9783845293226-275","url":null,"abstract":"","PeriodicalId":296859,"journal":{"name":"Mensch und Welt im Zeichen der Digitalisierung","volume":"99 1","pages":"0"},"PeriodicalIF":0.0,"publicationDate":"1900-01-01","publicationTypes":"Journal Article","fieldsOfStudy":null,"isOpenAccess":false,"openAccessPdf":"","citationCount":null,"resultStr":null,"platform":"Semanticscholar","paperid":"124096640","PeriodicalName":null,"FirstCategoryId":null,"ListUrlMain":null,"RegionNum":0,"RegionCategory":"","ArticlePicture":[],"TitleCN":null,"AbstractTextCN":null,"PMCID":"","EPubDate":null,"PubModel":null,"JCR":null,"JCRName":null,"Score":null,"Total":0}