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Ausscheiden von Mitunternehmern gegen Übertragung von Sachgesamtheiten und Einzelwirtschaftsgütern – Rechtslage und Beratungskonsequenzen
Der Beitrag behandelt die Besteuerungsfolgen des Ausscheidens von Mitunternehmern gegen Übertragung von steuerlichen Sachgesamtheiten (Betrieben, Teilbetrieben, Mitunternehmeranteilen) und Einzelwirtschaftsgütern, insbesondere bei Aufrechterhaltung der Mitunternehmerschaft. Anlass hierfür ist das geänderte Anwendungsschreiben zur steuerlichen Realteilung nach § 16 Abs. 3 Satz 2 EStG vom 20.12.2016 (im Folgenden: „Realteilungserlass vom 20.12.2016“, FR 2017, 304), in dem u.a. auf eine aktuelle Entscheidung des III. Senats des BFH (FR 2016, 567 m. Anm. Kanzler) reagiert wurde. Der Beitrag stellt anhand verschiedener Fallkonstellationen die – zum Teil von der Rechtsprechung des BFH divergierende – Auffassung der Finanzverwaltung sowie für die steuerliche Umstrukturierungspraxis von Personenunternehmen abzuleitenden Implikationen dar.