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Zusammenfassung Ausgehend von den Diskussionen zwischen W. Pauli und C. G. Jung und der daraus resultierenden quaternitären Weltsicht wird untersucht, inwieweit dieses Modell den Erfahrungen von über 200 Jahren Homöopathiegeschichte gerecht werden kann. Verschiedene Aspekte der Homöopathie werden bezüglich kausaler und akausaler Zusammenhänge erörtert. Letztlich ergibt sich daraus die Notwendigkeit, die Homöopathie als ein Verwobensein von beidem – kausalen und akausalen Elementen – zu begreifen und dementsprechende Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge zu erkennen.