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Abstract
Bis 2030 wird sich die Menge an ausgedienten Batterien und zu recycelnden Materialien voraussichtlich verdreifachen. Gleichzeitig nimmt die Komplexität der Rücklaufströme zu, etwa durch unter-schiedliche Batterietypen, Designs und chemische Zusammenset-zungen. Eine gemeinsame Studie der Fraunhofer FFB, des Instituts für Wirtschaftschemie der Universität Münster, Porsche Consulting und Volkswagen zeigt: Für Recyclingunternehmen kommt es nun vor allem auf eine wirtschaftlich tragfähige Skalierung bestehender Recyclingverfahren und die rechtzeitige Vorbereitung auf künftig vielfältigere Rücklaufströme an. Die Ergebnisse wurden in der Fach-zeitschrift „Nature Energy“ veröffentlicht.